Eine Dreierbeziehung

Anke war mit ihren 34 Jahren eine attraktive Frau. Sie hatte noch einen verdammt hübschen Körper. Ihr Gesicht hatte eine glatte Haut und zeigte stets eine bräunliche Farbe. Ihre braunen Augen schauten munter aus gutem Make-up hervor. Augenbrauen und Wimpern waren präzise gemacht. Obgleich verschiedene Leute schon gemerkt hatten, dass ihre Augen auch zäh, manchmal auch gemein gucken konnten. Das kastanienbraune Haar fiel etwas über die Schultern und war leicht gewellt. Ihr Körper war schlank, sie neigte aber dazu, mollig zu sein. Mit 176 cm waren 74 kg eine ganze Menge. Sie hatte volle, große Brüste, die aber aus einer weichen Masse bestanden und schon nach unten fielen. Man soll zwar zu seinem Körper stehen, aber das war wohl das Einzige, was ihr nicht gefiel. Doch daran herumoperieren lassen, das war auch nicht ihr Ding. Also insgesamt war sie eine Frau, der die Männer hinterherlaufen sollten, doch die Sache hatte einen Haken.

Sie war nämlich lesbisch. Ja in ihrer Jugend hatte sie genug Verehrer und sie hatte auch hinreichend viele Männer, mit denen sie in der Kiste war. Doch es störte sie, dass die Männer nur mit ihr rumbumsen wollten und dann war alles in Ordnung. So suchte sie Freundinnen, fand auch welche und war seitdem lesbisch. Sie hatte schon viele Freundinnen gehabt, sehr unterschiedliche Frauen, jede hatte Vor- und Nachteile. Doch liebenswert waren sie schon. Doch bei ihr gab es einen Nachteil. Nach gewisser Zeit wurde die Partnerin ihr langweilig und sie suchte sich einer Neuen. Sie war ja auch recht frei, hatte einen guten Job und auch eine eigene schöne Wohnung. Doch bei Ilka war es anders. Vor einem Vierteljahr hatte sie ihre Freundin verlassen. Und nur, weil sie eine jüngere gefunden hatte!

Sie war wütend darüber und fühlte sich oft allein. Sie ging in die Kneipen, aber es gelang ihr nicht, eine Neue für sich zu finden. Vielmehr wurde sie von Männern angemacht, was ihr aber ganz und gar nicht zusagte. Diese blöden Typen, dachte sie. Ja, es war an einem Abend, da schaute sie wieder einmal in ein Lokal, indem auch viele Lesben verkehrten. Sie setzte sich an einen Tisch, bestellte sich einen Wein und schaute sich um. Eine Zeit lang setzten sich auch zwei junge Frauen zu ihr. Sie redete mit ihnen, aber es bildete sich keine Verbindung. War sie doch schon zu alt geworden? Sie konnte sich keinen Reim daraus machen. Sie ging dann eine Weile noch an den Tresen, sprach mit der Besitzerin des Lokals und mit anderen, aber es klappte wohl an diesem Tag wieder nicht.

Sie ging nach Hause. Dort nahm sie ihr Telefonbuch und rief einige ihrer Bekannten an. Aber entweder war niemand zu Hause oder sie sprachen gerade mit jemandem oder sie hatten sicher andere Interessen. So trank sie noch ein paar Gläser Wein, legte sich dann aufs Bett und dachte an die Vergangenheit. Sie dachte an ihre erste Liebe mit einer Frau, was sie ihr doch alles beigebracht hatte! Sie lächelte. Oder Helga, die Kleine mit dem knackigen Arsch, der doch so sensibel war. Oder Inge, die auch große Möpse hatte, und mit der sie immer abmaß, wer wohl die längsten Titten hatte. Aber beide mochten sie Frauen mit großen Brüsten. Sie war so in Gedanken, dass es ihr gar nicht auffiel, dass sich ihre Hände selbstständig gemacht hatten. Die linke war in die Hose geraten und griff ihr zwischen die Beine und mit der rechten streichelte und knetete sie leicht ihre Brüste. Die Augen hatte sie halb geschlossen und sie stellte sich vor, andere Hände würden sie verwöhnen. Das ging eine Weile gut, doch dann wurde es ihr zu viel.

Sie sprang aus dem Bett und zog sich aus, alles, bis sie splitternackt war. Dann legte sie sich wieder hin. Die kleine Lampe erzeugte ein schwaches, leicht gelbliches Licht im Zimmer. Dann griff sie mit ihren Händen unter ihre Brüste und hob sie hoch und schob sie nach innen. Da drückte sie die Pracht zusammen und knetete sie. Sie hatte schöne weiche Möpse, die sie gut durchwalken konnte. Das machte sie ein Weilchen, um sich selbst anzumachen. Dann machte sie mit ihren Fingerspitzen Kreise um ihre großen, braunen Warzenhöfe, ganz langsam und zart. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen auf und bildeten feste Ständer. Diese Nippel kitzelte sie auch und zwirbelte sie. Es machte sie unheimlich an, wenn sie ihre Nippel kitzelte, dann spürte sie immer ein Kribbeln im ganzen Körper.

So ging sie mit der linken Hand wieder zu ihrer Spalte herunter, fuhr dort mit einem Finger hinein und streichelte sich dort. Ich glaube, ich muss mich wieder rasieren, dachte sie. Dann streichelte sie ihren Kitzler, diese freudenspendende Lustperle. Diese reizte sie so, dass das Kitzeln im Körper größer wurde. Schließlich kam sie zum Orgasmus, ihr Körper zitterte und zuckte und sie genoss ihren Höhepunkt. Dann aber deckte sie sich zu, schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.

Der nächste Tag war ein Sonntag. Auch dieser verlief ohne besondere Vorkommnisse. Sie machte ein bisschen in ihrer Wohnung Ordnung, aß ein kleines Mittagessen und war dann bis zum Nachmittag wieder allein. Dann machte sie einen Spaziergang. Aber die Frauen, die sie anlächelte, wollten nichts von ihr und die Männer, die ihr nachschauten, waren nichts für sie. So ging sie dann wieder nach Hause.

Nach dem ersten missglückten Anruf legte sie das Telefon weg und setzte sich an den Computer. Sie startete ein Programm, mit dem sie chatten konnte. Sie hatte auf dem PC ein paar Fotos von sich, die mal einen Freundin gemacht hatte. Diese war Fotografin und sie fand diese Bilder besonders schön. Nun, sie suchte eine Freundin, aber sie wurde von vielen Männern angesprochen, die ihr Herz ausschütten wollten. Andere wollte ihr nur ihren Schwanz zeigen und protzten mit Zahlen herum, die einen Normalmenschen deprimiert machen konnten. Ein paar Frauen schrieben mit ihr, doch als sie ihnen ihr Bild schickten, meinten sie, dass sie ein Fake sei, so schöne Frauen gäbe es hier nicht. Oh Gott, sie verstand die Welt nicht mehr. Irgendetwas machte sie verkehrt. Aber es war egal, ob sie freundlich, zynisch, lustig, ironisch oder sich sonst wie gab, sie gefiel den anderen nicht. Auch als sie ein paar Kindheitsbilder zeigte, kam es nicht zu einer Einigung. Mit einer konnte sie ganz gut schreiben, doch der war die Entfernung zu weit. Ja es gab immer einen Haken, weshalb der Funke nicht herüber kam. Schließlich kam sie zu der Ü berzeugung, dass das Internet aus Absagen bestand.

Auch an diesem Abend legte sie sich enttäuscht ins Bett. Ihr schönes breites Bett, da hätten sogar drei Leute Platz drauf. Aber nun musste sie es allein belegen. Heute begannen auch wieder die sehnsuchtsvollen Träume. Sie legte sich wieder nackt aufs Bett, doch heute hatte sie ihren großen Vibrator mitgenommen. Sie legte sich sitzend auf das Bett, hatte einen Frauenporno in den DVD-Player gelegt, sodass sie ihn im Fernseher anschauen konnte. Es war ihr Lieblingsporno. Sie schaute es sich an und je mehr sie sah, desto erregter wurde sie. Wieder begann sie, ihre Brüste zu durchwalken. Aber bald drückte sie leicht den Vibrator in sich hinein. Sie machte fickende Bewegungen und stellte sich vor, jemand anders würde es bei ihr machen. Es waren schöne Gedanken, die ihr kamen. Sie spreizte ihre Schenkel, sie stellte sich vor, jemand wollte das von ihr. Jetzt schob sie den Stab ganz in sich hinein. Sie sah weiterhin auf den Fernseher. Immer wenn sich die Frauen griffen, wenn sie sich an den Körper der anderen schmiegten, wenn sie die Brüste der Partnerin küssten, an ihnen saugte oder sie bissen, ja, dann schaltete sie den Vibrator ein. Dann spürte sie ein Vibrieren im Körper, dann war es ihr, als würde eine Andere es mit ihr tun. Oh, es war so schön, so etwas zu denken. Und während der Vibrator in ihr steckte und sie erregte, streichelte sie mit den Händen ihren Körper. Ihre Brüste, den Bauch, die Innenseiten ihrer Schenkel und wieder ihre Möpse. Oh, war das geil, sie drehte den Vibrator etwas weiter auf und genoss das Zittern in ihrem Körper. Das war geil, das war wunderbar. Es dauerte nicht lange, da kam sie wieder zu einem Orgasmus. Aber sie musste sich doch fragen, warum sie es allein machen musste und niemand da war, die sie angeilte und so erregte, dass sie ihren Höhepunkt bekam. Warum waren die Menschen nicht so einfühlsam, warum kamen sie nicht aufeinander zu? Bei diesen Gedanken kam sie wieder zur Ruhe und schlief den Schlaf des Gerechten. Ja, am Montag musste sie wieder arbeiten und da musste sie ausgeschlafen sein.

Am Montag hatte sie einen arbeitsreichen Tag. Sie arbeitete in einer Versicherungsfirma und musste entstandene Schäden aufnehmen und bearbeiten. Das machte ihr großen Spaß, in der Hauptsache musste sie zwar mit Papieren arbeiten, aber doch musste sie mit Leuten verhandeln, musste Experten befragen oder zum Unfallort fahren. Das waren Dinge, die sie gern machte. Aber sie war froh, als es Feierabend war. Irgendwie hatte sie es in ihren Fingern, dass sie sich wieder an den Computer setzen musste, um zu chatten. Es gefiel ihr, einfach ins Netz hineinzugehen, Leute anzusprechen, mit ihnen zu schreiben und eventuell jemanden zu finden, mit der man auf einer Linie war. Auch wenn sie bis jetzt Pech gehabt hatte, sie wollte es weiter versuchen.

Also setzte sie sich wieder an den PC, startete das Programm und begann zu chatten. Es dauerte nicht lange, da hatte sie ein Gespräch mit einer anderen Frau. Erst einmal quatschten sie nur so herum, aber so, dass es witzig für beide war. Über Wetter, Politik und Männer. Dann meinte sie, dass sie eine Frau suchen würde, für sich und ihren Mann, also eine, die bi ist. Anke ließ sich das erklären, sie wusste wirklich nicht so recht, wie so etwas gehen würde, sie hatte es noch nie gemacht. Sie war unsicher, aber irgendwie reizte es sie, mal wieder von einem Mann verwöhnt zu werden. Das Paar wurde von der Frau, sie hieß Christa, in den schönsten Farben beschrieben. Harry, ihr Mann, sei zärtlich zu den Frauen, sehr zärtlich, aber es reizte ihn, es mit anderen, mit zwei Frauen zu machen. Es kribbelte ihr bei dem Gedanken, es sexuell mit einem Paar zu machen. Sie konnte auch mit Harry sprechen, er schrieb ihr heiße Sätze. Doch er war sehr charmant und sie konnte sich vorstellen, wie er beim Schreiben lächelte. Als sie so eine Weile geplaudert hatten, schickten sie ihr Bilder von ihnen und sie musste gestehen, dass sie beide hübsch fand. Schnell schickte sie ein Bild von sich und erhielt die Antwort, dass sie sehr schön sei und beide darauf brennen würden, sie kennen zu lernen. Sie fühlte in ihrem Körper ein Kribbeln. Es war ein Neuland für sie, aber die Idee fand sie, war sehr gut. Also versprach sie den beiden, sie am Wochenende zu besuchen.

Im Nachhinein grübelte sie, ob es richtig war, ihnen zuzusagen. Immerhin kannte sie die beiden ja noch gar nicht wirklich. Sie hatte ihnen ja nur geschrieben. Sie waren zwar sympathisch, aber was wollten sie, wie verhielten sie sich in intimen Dingen? So grübelte sie alle Tage, ob es eine richtige Entscheidung war, dorthin zu fahren. Aber, wiederum dachte sie, dass man ja etwas probieren musste, wenn man etwas Neues ausprobieren wollte. Und die beiden würden sie schon nicht auffressen. Also sollte sie es ganz locker auf sich zukommen lassen.

Sie fuhr am Samstag nach dem Essen los, etwas 100 km musste sie fahren. Doch was ist in unserer technisierten Welt alles möglich! Es wurde ihr sehr detailliert beschrieben, wie sie zu fahren hatte. So fand sie das Haus gleich auf Anhieb. Sie wohnten am Stadtrand in einem Eigentumshaus. Sehr hübsches Haus musste sie sagen. Man empfing sie an der Tür und ließ sie eintreten. Zuerst zeigte man ihr das Haus. Es war sehr schön eingerichtet, es gefiel ihr. Auch im Garten war viel Grün und am Himmel schien die Sonne und alles schien in bester Ordnung zu sein.

Nachmittags deckte Christa den Tisch, sie hatte einen leckeren Apfelkuchen gebacken. Sie setzten sich und bei Anke waren die ersten Hemmungen verflogen. Nun fing Harry mit dem Gespräch an. Er erzählte, dass die beiden sich schon sehr lange kennen, verheiratet sind und auch ganz gut miteinander auskommen. Doch nun wollten sie mal etwas anderes kennen lernen. „Und besonders bei mir ist es so, dass es mich reizt, eine hübsche neue Frau kennen zu lernen. So zu dritt etwas Erotisches zu erleben, das ist doch interessant, nicht wahr? Und so hatten wir es ja abgesprochen. Und sag mal, bist du immer noch daran interessiert?“ „Eigentlich war ich in den letzten Jahren nur Lesbe. Aber ich wollte dies auch mal versuchen, irgendwie reizt es mich auch, mit einem Paar.“ Die beiden gefielen ihr ganz gut. Er sah recht gut aus und war charmant und recht kräftig gebaut. Sie war etwas mollig, hatte auch große Brüste, wie sie es mochte und sie hatte immer ein Lächeln im Gesicht. Sie redeten über erotische Erlebnisse, die sie hatten, und lachten.

Eigentlich lernte Anke Harry erst später besser kennen. Sie trafen sich auf dem Gang der Wohnung. Er lächelte sie an, charmant, weich, dann nahm er sie in die Arme zu sich und küsste sie. Aber es war kein leichter Kuss sondern es waren innige, tiefe Küsse. Sie fand es schön und wünschte sich, er würde es weiter machen.

Nach dem kleinen Abendbrot fing es langsam an, intim zu werden. Harry stand hinter Anke und zog langsam ihre Bluse aus. Er meinte: „Bei uns ist es so, dass sich niemand selbst auszieht.“ Also machte er weiter und alles mit Streicheln und viel Zärtlichkeit. Schließlich saß sie mit blankem Oberkörper da. „Jetzt musst du Christa ausziehen,“ meinte er. Anke ging zu ihr, knöpfte ihre Bluse auf und küsste sie. Christa fasste an Ankes Brüste und drückte sie und fing an, sie leicht zu massieren. Auch sie hatte Christa bald entkleidet. Sie hatte auch schöne große feste Möpse. Anke kniete sich vor sie und küsste die Nippel ihrer Brüste. Sie stöhnte auf und sagte, dass sie mehr wolle. Aber erst zog sie ihren Mann aus, langsam, wie es hier wohl Sitte war und Anke auch gefiel. Sie zog ihn ganz aus, Harry hatte einen kräftigen Körperbau und war rasiert. Sein Schwanz stand schon etwas, er hatte wohl Lust bekommen.

Schließlich zog er sie ganz aus, durchwalkte ihren Hintern und küsste den Schamberg, der nur wenig behaart war. Das Gleiche machte sie bei Christa, sie hatte Rundungen, wo man sie gern hat. Auch sie war rasiert. Die beiden hatten sich wohl auf die Dritte vorbereitet. Da sagte Christa: „Komm Anke, wir gehen ins Schlafzimmer. Da kannst du mich mehr verwöhnen.“ Sie legte sich auf das Bett und spreizte die Beine ein wenig. Anke beugte sich über sie, küsste sie auf den Mund, ihren Hals, verwöhnte besonders ihre Titten und ging runter zu ihrer Muschi. Sie war wirklich sehr glatt und ihre Spalte glänzte sie fast an und forderte sie auf. Sie wollte, dass Anke sie dort leckt, küsst, saugt oder beißt. Oh, es war erregend. Und sie fasste an die Spitzen von Ankes Brüsten und zwirbelte sie. Es war ein Spiel des sich heiß Machens. Ja, auch Anke machte es geil und irgendwie erhob sie ihren Hintern. Es machte ihr Spaß, Christas sanfte Haut zu streicheln und sie zu küssen und zu lecken oder zu saugen. Harry hatte bis dahin nur zugeschaut, er stand ein paar Schritte von den beiden entfernt an der Wand und starrte sie an. Das machte ihn sehr geil, wie die beiden sich verhielten. Sein Schwanz war schon groß und prall geworden. Er war nicht sehr dick, aber lang, da war er sehr stolz drauf. Jedenfalls war er plötzlich hinter Anke und massierte ihren Rücken. Er hatte wohl eingeölte Hände, jedenfalls empfand sie es als sehr angenehm. „Du hast einen schönen Rücken, Anke,“ meinte er. Dann knetete er ihren Hintern und griff unten an die Knie und meinte: „Mach doch mal deine Beine etwas mehr auseinander. Dann komme ich besser dazwischen.“ Sie spreizte ihre Beine und er schob seinen Harten dazwischen. Ja, sein Steifer war zwischen ihren Schamlippen, die fest waren und auf jede Berührung reagierten. Er bewegte seine Unterleib vor und zurück und sie merkte, wie sein pralles Ding sich in ihrer Spalte bewegte. Sie stöhnte leicht und flüsterte: „Komm Harry, fick mich. Aber denk daran, ich habe lange Zeit keinen Schwanz in mir gehabt.“

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