Dreier mit einer Unbekannten

Ich heiße Kerstin und bin 30 Jahre alt.
Schon längere Zeit wollte ich einmal einen Dreier ausprobieren. Ich sprach mit meinem Mann darüber, und da auch er Lust verspürte, sich von zwei Frauen verwöhnen zu lassen, gaben wir eine entsprechende Anzeige in Web auf.
Unter all den Zuschriften suchten wir uns diejenige aus, die uns beiden spontan zusagte. Wir riefen also Jana, so hieß die 22jährige, an und verabredeten uns für das kommende Wochenende.

Wie sich herausstellte, wohnte Jana nur 15 Kilometer von uns entfernt. Wir trafen uns also, um gemeinsam etwas trinken zu gehen und um uns erst einmal kennenzulernen. Da wir uns sofort gut verstanden, luden wir Jana noch zu uns nach Hause ein.
Zu Hause angekommen, öffneten wir noch eine Flasche Sekt und redeten über alles Mögliche. Irgendwann kam das Gespräch auf Urlaub und Bilder. Also stellte Achim den Diaprojektor und die Leinwand auf, holte die Bilder von den USA und begann, uns diese zu zeigen. Dazu saßen Jana und ich auf dem Sofa und mein Mann hinter uns, damit er den Projektor bedienen konnte.

Schon kurz nachdem wir das Licht gelöscht hatten, spürte ich die zärtlichen Hände von Achim an meinem Nacken. Er kraulte und streichelte mich langsam und sanft. Mit einem kurzen Blick zur Seite sah ich, dass er auch Jana zärtlich im Nacken massierte.
So ging das eine ganze Weile, während Jana und ich die Berührungen sichtlich und hörbar genossen. Langsam tasteten sich die Hände bzw. die eine Hand von meinem Mann über meine Schulter nach vorne, wo sie leicht über die Brust strich und die Brustwarze nur zufällig berührte. Der Stoff meiner Bluse erhöhte den Reiz seiner Berührungen, und ich wurde langsam scharf.

In diesem Moment wünschte ich mir, er möge nie mehr aufhören, mich so zu streicheln. Doch leider zog er in diesem Moment seine Hand schon wieder weg! Ich hörte ein leichtes Stöhnen und sah, dass er nun Janas Brüste in der gleichen Weise berührte.
So ging das nun eine gute halbe Stunde weiter. Jana und ich saßen auf dem Sofa, genossen die Berührungen, wurden immer schärfer, während vor uns verschiedene Bilder sich ablösten.

Plötzlich sagte Achim: „So, das war das letzte Bild, ich werde mich jetzt mal zu euch setzen!“ Und schon saß er zwischen uns. Er streichelte unsere Knie und schob dann seine Hände in Richtung Schenkel. Klatschnaß wie wir schon waren, öffneten wir unsere Beine wie von selbst.

Obwohl Achim unsere Erregung bemerkte, zog er seine Hände wieder weg und schlug vor, dass Jana und ich uns gegenseitig ausziehen und verwöhnen sollten. Langsam, Knopf für Knopf, öffnete ich Janas Bluse, während sie dasselbe bei mir machte.
Achim saß uns gegenüber und beobachtete uns. Nachdem ich Jana die Bluse ausgezogen hatte, spielte ich mit einem Finger an Janas BH. Langsam glitten meine Finger, einer nach dem anderen, unter ihren BH. Ich streichelte über ihre bereits steife Warze, nahm die ganze Brust in die Hand, drückte sie zärtlich, um dann wieder mit einem Finger an ihrer Warze zu spielen. Jana hatte mir schon meinen BH ausgezogen und massierte meine Brüste, zwirbelte meine Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich musste schon laut stöhnen und sehnte mich danach, mein geiles Loch gestopft zu bekommen.

Nun zog ich Jana den BH aus und liebkoste ihre Brüste mit dem Mund, sog ihre harten, großen Warzen ein und spielte mit der Zunge daran. Auch sie stöhnte laut. Da bemerkte ich, dass Achim nun vor uns stand. Er hatte sich schon ausgezogen!
Er setzte sich wieder zwischen uns aufs Sofa. Jana beugte sich hinunter, um seinen schon steifen Schwanz in den Mund zu nehmen. Dabei streichelten ihre Hände den Brustkorb, spielten mit den Brusthaaren und verwöhnten so meinen Mann. Ich kniete mich vor Achim, streichelte seine Schenkel, zuerst mit den Händen, dann mit der Zunge.

Ich arbeitete mich bis hoch zu seinen Eiern, sog sie abwechselnd in den Mund, um ihn so gleichzeitig verwöhnen zu können. Nach einer Weile wollte ich jedoch auch den Fickstab blasen, also wanderte meine Zunge den Schaft hinauf. Auf ein Zeichen von mir ließ Jana den Schwanz los, so dass ich ihn in den Mund nehmen konnte.
Nun verwöhnte sie den Sack und ich den Schwanz. Bei dieser Behandlung fing nun auch Achim an zu stöhnen. Jana und ich zogen schnell unsere Röcke aus (Slips hatten wir sowieso nicht an) und knieten uns vor den „Meister im Aufgeilen“ hin. Er fasste uns von hinten zwischen die Beine, kraulte unsere Schamhaare, legte seine Hand darauf und zog sie langsam nach hinten.

Ich wurde immer geiler,der Saft floss geradezu aus meiner Möse und so konnte ich auch ein ,Jaaa, bitte weiter“ nicht unterdrücken, als seine Finger zuerst den Kitzler und dann meine Fotze berührten.

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