Mara und Birgit, diese Luder!

Davon hatte Siggi immer geträumt. Er hatte zwei Mädels angequatscht in seiner Stammkneipe und dann waren sie irgendwie alle drei bei einer von ihnen, Mara hieß sie, zu Hause gelandet.
Und die beiden fackelten auch nicht lange, kaum hatten sie die Wohnungstür geschlossen, schon spürte er, wie vier Hände an seinem Hosenstall zerrten. Mann, waren die kleinen Biester geil! Er freute sich schon auf eine lange Nacht mit vielen Ficks. Mara hatte kaum seinen Schwanz ausgepackt, da kniete sie schon vor ihm nieder und umspielte mit der Zunge seine Eichel.
Birgit zog ihm derweil die Hose komplett herunter und leckte ihm durch die Kimme. Am liebsten hätte er sofort abgespritzt, aber er wollte ja nicht wie ein Looser dastehen. Kurz darauf ließen die beiden von ihm ab, aber nur, um ihn ins Schlafzimmer zu führen. Sie warfen ihn aufs Bett, was er sich gerne gefallen ließ und legten einen heißen Strip hin, wobei sie sich gegenseitig auszogen.

Siggi hielt seine Ficklatte in der Hand und rubbelte sich selbst einen, er konnte einfach nicht untätig zusehen. Als die beiden komplett nackt waren, hockte sich Mara ohne ein weiteres Wort über ihn und stülpte ihre heiße, nasse Grotte über seinen Pint. Sie zog ihn sich direkt bis zum Anschlag rein und begann ihn wild zu reiten. Siggi glaubte zu träumen, so geile Luder hatte er noch nie getroffen. Birgit hockte sich über ihn und bot ihm ihre Möse feil.
Sie war komplett rasiert, kein Härchen störte diesen himmlischen Anblick. Als Krönung des ganzes riss sie sich auch noch die Schamlippen auseinander und dann kam sie so weit herunter, dass er mit der Zunge an ihrem Kitzler spielen konnte, was er auch tat.

Mara hatte sich mittlerweile gedreht und fickte ihn mit dem Po zu ihm hin, leider konnte er das nicht sehen, Siggi fand es geil, wenn er beim Ficken die Rosette der Frau sah. Ob die beiden auch anal mochten? Birgit drückte ihm ihre himmlisch duftende Fotze immer wieder fest ins Gesicht und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Auch Siggi spürte seinen Saft hochsteigen und dann schoss er die ganze Ladung tief in Maras geile Punze hinein.
Sofort sprang Birgit von ihm weg und Mara legte sich breitbeinig aufs Bett, Birgit leckte heftig an Maras vollgesamter Muschi, sie leckte gierig auch den letzten Tropfen aus ihr heraus. Aber sie wollten ihm keine Ruhe gönnen und so machten sich beide gleichzeitig daran, ihn mit dem Mund wieder hochzubringen. Siggi schloss die Augen und genoss das Spiel. Als er sie wieder öffnete, leckte nur noch Mara seinen Schwanz und Birgit leckte Maras kleines Rosettchen.
Netterweise hatten sie sich in seine Richtung gedreht, so dass er alles genau beobachten konnte. Er streckte den Arm aus und fingerte an Birgits Muschi herum, sie war pitschnass, das Luder. Siggi erhob sich und schob sich hinter Birgit. Sie reckte ihren Arsch hoch und er stieß mit einem harten Ruck in ihre feuchte Fotze hinein, und dann nahm er sofort volle Fahrt auf.

Mittlerweile fickte Birgit Mara mit der Zunge in den Arsch, und Mara hatte von irgendwoher einen Vibrator geholt, den sie sich in die Fotze stieß. Oh, Mann, das war der Fick seines Lebens, er wollte jeden Moment auskosten. Plötzlich fing Birgit laut an zu schreien und zu zucken. Siggi griff ihr zwischen die Beine und verstärkte ihren Orgasmus noch, indem er an ihrem Kitzler rieb. Sie schrie aus Leibeskräften und dann sackte sie in sich zusammen.
Mara grinste, „Schichtwechsel“ meinte sie und die beiden tauschten die Plätze. Während Mara Birgits Punze leckte, stieß Siggi tief in Maras wirklich superenges Loch. Aber auch den Arsch wollte er nicht vernachlässigen, sondern schob ihr gleich zwei Finger in die Rosette hinein, sie war von Birgit schon schön weich gemacht worden.

Mara stöhnte und rührte mit ihrem Becken herum, dann bat sie ihn, es ihr jetzt in den Arsch zu besorgen. Von ihm aus gerne! Er zog seinen Zauberstab aus ihrer Möse heraus und setzte vorsichtig an ihrem Anus an, nie zuvor hatte er eine Frau in den Arsch ficken dürfen. Sie stöhnte voller Vorfreude und dann glitt seine Eichel ganz langsam in ihren engen Darm.

Es war irre, so ein enges Loch hatte er noch nie gefickt. Er schob zunächst nur die Eichel ein wenig vor und zurück, bis Mara ihm sagte, dass er ihn bis zum Anschlag reinstecken sollte. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und er schob seine Latte bis zu den Eiern in Maras engen Darm. Lange würde er das nicht durchhalten, das wusste er. Und richtig, nach 10 oder 15 Stößen kam es ihm. Er zog den Schwanz aus ihrem Arsch und wichste ihr alles auf ihre tollen prallen Arschbacken.

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