Betrunken, na und?

Ines hat nichts dagegen, sich von mir befingern zu lassen, aber sie findet, es zeuge nicht von guten Manieren, miteinander zu spielen, wenn so viele Leute dabei sind.
Trotzdem lasse ich meine Hand unter ihr Kleid schlüpfen und kitzele ihre Schenkel, bis sie auf ihrem Stuhl herumzappelt. Es wird mit jedem Drink lustiger, und schließlich stellt Ines ihren Stuhl so, dass sie ihre Hand in meinen Hosenschlitz stecken kann.
Als wir hinten im Taxi zu mir fahren, erwärmen sich die Dinge.

Ich ziehe Ines das Kleid herauf und das Höschen aus und sie bringt „Johnny Thursday“ an die Nachtluft. Ich darf sie zwischen den Beinen kitzeln, aber nicht versuchen, ihr einen Finger reinzustecken – der Fahrer könnte es riechen.
Ich schnappe sie mir und versuche trotzdem, mit ihr zu spielen. Ines fällt betrunken vom Sitz und legt ihren Kopf in meinen Schoß. Sie wird DAS machen, flüstert sie, wenn ich still bin, bis wir ankommen.
Ich lasse sie gewähren, lehne mich im Sitz zurück und sehe Ines dabei zu, wie sie an meinem Schwanz lutscht, bis wir bei meinem Haus anhalten. Oben dann die Überraschung.

Karin liegt zusammengekauert vor meiner Tür, stinkt nach Alkohol und schläft. Sie wacht nicht auf, als ich sie schüttele. Ines und ich tragen sie hinein. Ines lacht. Karin liegt ausgestreckt in der Mitte des Zimmers, die Beine breit und das Kleid bis zur Taille hinaufgeschoben.
Sie trägt ein Höschen, aber ihr Busch lugt an den Rändern zwischen ihren Schenkeln hervor. Ines kitzelt sie, und sie stößt die Füße von sich.

Ines hat eine verrückte Idee. Sie will Karin ausziehen, und sie findet, dass ich sie ficken sollte, während sie schläft! Mein Gott, die Reinheit der Frauen ! Ines öffnet Karin Kleid und zieht es ihr über den Kopf. Dann setzt sie sich so hin, dass sich ihr Rock hochschiebt und ich ihre Möse sehe, und sie beginnt Karin zu befingern.
Mehr aus Neugier als sonst etwas – sie will sehen, was das Weib macht- aber das sieht verdammt komisch aus. Karin tut zunächst nichts. Sie liegt da, wie ein Stein, während Ines ihr die Titten drückt und tätschelt und ihr den Büstenhalter auszieht. Ines kitzelt sie am Bauch und an der Möse – sie beginnt, ihr die Schenkel zu streicheln und zu massieren.

„Ich fühle mich wie eine von diesen verdammten Lesben“, sagt Ines, und sie meint es auch so. Ines legt ihren Kopf an Karin Schenkel und liebkost ihren Bauch. Nie zuvor hatte sie die Nase so nahe an einer Möse, sagt sie.
Ich lasse sie allein und gehe pinkeln. Als ich zurückkomme, setzt sich Ines abrupt auf. Sie wischt sich den Mund mit dem Handrücken ab. Das Biest hat die Möse von Karin geleckt.

Plötzlich wacht Karin auf. Sie schaut Ines an… und erschrickt. Doch sie beruhigt sich nach einer Weile. Sie schaut Ines Titten an und fragt, ob sie echt sind. Ines ist auf diese Titten stolz und tritt gleich den Beweis an.

Karin zieht Ines immer weiter aus, bis nur noch das Höschen da ist. Sie ruft mich, und während sie Ines Titten streichelt, ziehe ich das Höschen herunter. Sie hat eine kleine saubere Feige, die auf einen guten Fick wartet.
Ich beuge mich herunter und stecke meine Zunge sofort hinein. Ines stöhnt laut auf. Als Karin mich sieht, stößt sie mich weg und sagt, das wäre ihre Arbeit. Während sie Ines leckt, zeigt sie mir ihre kleine, nasse Möse.

Ich ziehe Hohn Thursday hervor und stecke ihn ihr tief hinten rein. Dieses kleine Biest hat nur darauf gewartet. Sie stößt zurück, als ginge es um ihr Leben, während sie Ines immer schneller und schneller leckt. Mein Gott, es sieht aus, als fresse sie sie auf.

Ich springe auf und schmeiße beide Weiber zusammen auf die Couch. Ich spreize Karin die Beine, und halte Ines Kopf an ihren Busch. Ich will sehen, wie sie an Karin Feige lutscht – und das sehe ich auch. Sie drückt Karins Schenkel weiter auseinander, als wolle sie mit dem Kopf voran reintauchen.

Karin fängt ebenfalls an, wild zu werden. Sie will mit Ines einen 69er machen. Sie finden einander und schmiegen sich, jede die Arme um die Taille der anderen, jede den Kopf an der Möse der anderen, ihre fetten Hintern rausstreckend.
Karin packt mich und möchte zur Couch. Ich werfe sie darauf und spreize ihre Schenkel. Aber ich lasse das Licht an, in der Dunkelheit könnte ich sie verlieren. Ines ist noch ganz benommen. Sie schaut uns zu, während ihre Finger in tiefere Regionen rutschen und sie mit sich selber spielt.

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