Dreier mit Kaufanreiz

„Müssen wir zu den anderen zurück ?“, fragte Jane und griff nach seinem schlaffen, nassglänzenden Glied. Sie umschloss es mit den Fingern und begann damit zu spielen.
„Ich fürchte ja“, antwortete er und bemühte sich, die Erregung , die Jane mit ihrem Spiel in ihm auszulösen versuchte, in eine rasche Erektion umzusetzen. Verdammt, er war nicht mehr so fit wie in seiner frühen Jugend. Obwohl Janes Reize ausreichten, um selbst einen Greis zu aktivieren, fand Lester Wright es schwierig, in rascher Reihenfolge seine Männlichkeit zu beweisen. Aber er musste es schaffen.
Die Zeit drängte. Es musste ihm gelingen, binnen einer Viertelstunde zwei weitere Kabinettstückchen zu absolvieren. „Ah, er regt sich schon wieder“, stellte Jane fest.“ Hast du wirklich vor, ihn mir hinten reinzuschieben?“
„Ich will es versuchen.“ „Geht nicht“, meinte sie. „Dort bin ich noch Jungfrau.“
„Ehrlich ?“ „Ganz ehrlich.“ Er war darüber erleichtert.

Das war für Kim immerhin ein Kaufanreiz – und ein guter Grund, dem Käufer diese Erstarbeit zu überlassen. Ich wäre ohnehin dazu kaum noch imstande, dachte Lester Wright. Verdammt, ich hätte mich in den letzten Tagen mit Maisy ein wenig zurückhalten sollen. Sie hat mit ihren aufreizenden Einfällen meine Reserven angegriffen. Maisy ahnte in diesem Augenblick nicht, dass der Mann, dem sie verfallen War, ihr bisheriges Entgegenkommen und ihre Hingabe so gnädig beurteilte.
Sie hatte immer noch das dicke Glied von Simon Kim in ihrem Mund und sie leckte und biss daran herum, so wie er es befahl. Er krallte jetzt seine Hände in ihr Haar, in ihre Kopfhaut, erneut mit der gleichen Brutalität, die die meisten seiner Handlungen bestimmte. Maisy beschleunigte die Tätigkeit ihrer Zunge, um das ganze möglichst rasch hinter sich zu bringen, aber noch ehe sie dazu kam, die Folgen seines heraufziehenden Orgasmus‘ aufzufangen, riss er ihren Kopf an den Haaren so hart zurück, dass sie Funken vor ihren Augen tanzen sah.

„Langsam“, knurrte er. „Aufstehen !“ Sie kam sehr rasch auf die Beine, weil er sie praktisch hochriss. Sie zitterte am ganzen Leib und hatte Angst vor weiteren Schmerzen, aber sie gab keinen Mucks von sich.

Sie starrte durch das Schauglas ins Nebenzimmer. Dort kniete jetzt Jane zwischen den gespreizten Schenkeln von Lester Wright, seinen Schwanz in ihrem Mund, beide Hände an seinen Hoden. Sie übte ihre saugende, leckende Tätigkeit mit Hingabe und Passion aus.
Lester Wright knetete währenddessen ihre prallen, schönen Brüste und sorgte dafür, dass die Erregung des Mädchens keine Abkühlung erfuhr. Dann ließ er ihre Brüste los. Seine Hände spreizten Janes Gesäßbacken. Ihm war eingefallen, dass es Simon Kim sicherlich faszinieren würde, die winzige Rosette zu sehen, deren Jungfräulichkeit außer Frage stand.
In diesem Moment öffnete sich die Schlafzimmertür. In ihrem Rahmen erschien Lorraine Moreau.

„Wie reizend“, sagte sie und hob ihr Champagnerglas hoch. „Auf unser junges Glück!“ Jane ließ entsetzt Lester Wrights Penis aus ihrem Mund gleiten und zuckte herum.
„Machen Sie ruhig weiter, meine Liebe“, erklärte Lorraine Moreau und schloss die Tür hinter sich. Lächelnd durchquerte sie den Raum. Sie war hochgewachsen und schlank, eine rassige, rotblonde Frau mit grünlich schimmernden , langbewimperten Augen und einem Mund, der sehr arrogant auszusehen vermochte. Im Augenblick freilich wirkte er eher amüsiert und hungrig. Lorraines tiefausgeschnittenes Kleid zeigte, dass sie recht hübsche, wenn auch nicht übermäßig große Brüste hatte.
„Du hättest abschließen sollen, Lester „,erklärte sie. „Die Gesellschaft wundert sich, wo ihr beiden geblieben seid. Ich habe versprochen, euch aufzuspüren.“ „Du wolltest nur wissen, was ich treibe“, knurrte er. Lorraine Moreau stellte das Champagnerglas beiseite und lächelte Jane in die Augen.

„Bitte, Liebste, sehen Sie mich nicht so entsetzt an. Sie sind schön. Ich fand, es war ein wunderschöner Anblick, wie Sie Lesters Schwanz liebkosten. Sie haben Grazie. Sie machen so etwas sehr geschickt, sehr nachahmenswert. Aber ich finde, wir sollten uns das Vergnügen teilen.“
„Wie bitte ?“, murmelte Jane, noch immer ziemlich fassungslos. „Wir sollten uns das Vergnügen teilen“, wiederholte Lorraine Moreau und bückte sich, um den Saum ihres teuren, langen Brokatkleides anzuheben. Sie nahm ihn bis über die Hüfte hoch und spreizte die Beine. Sie trug keine Strumpfhose, sondern einen schmalen, schwarzen Gürtel mit Bändern, die die schwarzen Nylonstrümpfe festhielten. Der weiße, handbreite Nylonslip zeigte den seidigen Glanz ihrer immer noch sehr zarten Haut.

Jane blinzelte. Sie meinte ihren Augen nicht trauen zu dürfen. Das lag nicht nur an der herausfordernden Selbstverständlichkeit, mit der Lorraine Moreau sich in das Geschehen einschaltete. Janes Überraschung zielte auch auf den winzigen, roten Slip, den die Frau trug. er war mit Perlen verziert und hatte vorn eine winzige, geschlitzte Öffnung, so dass sich ein Büschel des dichten, schwarzen Haares hindurchdrängte.
Ein richtiges Nuttenhöschen, dachte Jane. Seltsamerweise bildeten die herausfordernden Dessous zur Damenhaftigkeit und Rasse von Lorraine Moreaus Gesamterscheinung einen besonders aufregenden Kontrast.
„Los“, sagte Lorraine Moreau und stieg einfach auf das Bett. „Erfreuen wir uns zu dritt an den gegenseitigen Talenten.“ Sie stellte sich über Lester Wrights Kopf, so dass er von unten her durch das dünne Nylonhöschen ihre ziemlich dicken, schon ein wenig aufgeworfenen Schamlippen sehen konnte und seine Zunge zuckte, als wäre sie darauf versessen, Lorraine Moreaus Schatzkästlein auszulecken. Jane empfand plötzlich eine neue, seltsame Erregung.

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