Ein Sandwich der anderen Art

Frühling ist eine tolle Zeit. Jedenfalls für mich, denn ich lernte im Frühling eine besondere Art der Liebe kennen.
Es war einer der Tage, die man leicht mit einem Sommertag verwechseln konnte. In der Nähe meiner Wohnung gab es einen Baggersee, zu dem alles ging was mindestens zwei Beine hatte.
Auch ich ging hin. Ich hatte kurz zuvor Schluß mit meinem Freund gemacht und ich wollte mich ein wenig ablenken. Zum Glück war ich früh genug losgegangen, so daß ich mir den Platz noch aussuchen konnte und wählte einen Platz in der Nähe einiger Büsche, etwas weiter oben am Hand.

Als gegen Mittag die Sonne so richtig heiß brannte, ging ich für eine Weile ins kühle Naß. Es war toll. Im Wasser fühlte ich mich so richtig gut und blieb ein Weilchen. Als ich zurückkam, hatte sich doch glatt eine Frau auf meinem Platz breit gemacht.
„Hey, was soll das?“ fuhr ich sie an.
„Stell dich nicht so an“, meinte sie und rutschte etwas auf die Seite. „Es ist doch Platz für uns alle da.“
„Richtig“, erklärte ich und zeigte auf etliche noch freie Stellen, die zwar nicht so schön, dafür eben frei waren. „Wir wäre es mit denen. Dort unten ist noch eine ganz Menge frei.“
Ich wollte gerade ausholen, um die Frau zu überzeugen, meinen Platz weiträumig zu meiden, als plötzlich ein Wahnsinnstyp auftauchte.

„Hallo“, meinte er lächelnd und setzte sich neben die Frau. Er war wie ich im Wasser gewesen. Doch dort mußte ich ihn wohl übersehen haben. Jetzt perlten dicke Tropfen von seinem leicht gebräunten Körper. Er hatte einen Waschbrettbauch, große Brustmuskeln, starke Arme, breite Schultern und dunkle Augen.
Mir wurde ganz anders. Mein Herz fing wie wild zu schlagen. Die Frau, die unseren kleinen Zwist nicht vergessen hatte, schmiegte sich eng an ihn und ließ eine Hand über seine nasse Haut gleiten. Es war fast so, als ob sie ihn wie ein Festmahl präsentieren wollte. Dabei sah sie mir ständig in die Augen und provozierte mich. Sie leckte sich genüßlich über die Lippen. Ihr Blick war sehnsüchtig.

„Vielleicht überzeugt dich mein Freund davon, daß wir hier bleiben dürfen“, erklärte sie. „Er mag es, wenn man ihn zu zweit verwöhnt.“
Ich hatte mächtigen Hunger auf diesen Typen. Doch die Frau daneben paßte mir überhaupt nicht. Sie war eindeutig eine Rivalin. Aber sie war es nun, die das Vorrecht besaß. So würde ich wohl oder übel auf diesen Leckerbissen verzichten.
„Wirklich nicht?“ hakte die Frau noch einmal nach. „Es reicht für uns beide. Sieh mal.“

Die Frau war so dreist und griff in seine Badehose. Ich bemerkte seine dicke Beule und konnte mir lebhaft ausmalen, was sich dahinter verbarg. Doch lange mußte ich meine Phantasie nicht bemühen, denn die Frau holte das Prachtstück heraus. Ich sah entgeistert in das Gesicht des Mannes und erwartete, ob der Nähe vieler anderer Badegäste, eine Abwehrreaktion. Doch statt dessen grinste er nur, während er mich mit lüsternen Augen ansah.

„Bist du sicher, daß du keinen Appetit auf dieses Wunderwerk von Männlichkeit hast?“ fragte die Frau und massierte ihn ganz sanft. Mir lief das Wasser aus den Mundwinkeln. Es war schon einige Zeit her, seit ich das letzte Mal mit so etwas gespielt hatte. Die Nässe in meiner Hose kam nicht vom Seewasser. Ich starrte zwischen seine Beine und beobachtete, wie die Frau ihn lang und hart rubbelte.

Die Frau erkannte wohl, daß ich schwankte und so fuhr sie ihr nächstes Geschütz auf.
Sie drückte ihren Freund in die Rückenlage und legte sich über seinen Bauch. Gleichzeitig holte sie nun alles aus seiner Badehose und bewegte sich langsam mit ihrem Mund darauf zu.
„Nicht!“ schrie ich und sprang hinzu. Ich entriß ihr das Wunderwerk und nahm es in die Hand. Er war so groß und hart. Ich konnte nicht widerstehen und stülpte meine Lippen darüber. Es war das geilste, was ich je gemacht habe. Mir war bewußt, daß andere uns zuschauen könnten. Und daß die andere Frau dabei war. Sie griff mir in die Haare und streichelte mich.

„Ja, sauge an ihm. Mach ihn noch härter. Und dann lassen wir uns von ihm so richtig verwöhnen“, hörte ich sie sagen. Meine Gier wuchs. Besonders als ich plötzlich eine starke Hand in meinem Slip fühlte. Sie öffnete mein Lustloch und massierte mein Lustfleisch. Doch da wurde ich plötzlich weggedrängt. Die Frau machte sich selbst an das Wunderwerk.
Ich sah sehnsüchtig zu, wie sie ihn mit ihrem gefräßigen Mund bearbeitete. „Komm mal hierher“, hörte ich den Mann sagen.
„Hilf mir, sie auszulutschen.“ Ich weiß nicht, was mich dazu trieb. Die Frau kniete breitbeinig über seinem Kopf und er war mit flinker Zunge dabei, sie auszulecken. Es war wie Magie. Ich schob meinen Kopf dazu und kostete die Frau.

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