Süße Hölle

„Gib es doch zu.“
Es stimmte, was meine Freundin vermutete. Obwohl ich immer wieder behauptete, rein lesbisch zu sein, fand ich ihren Freund einfach ungeheuer geil.
„Schon wie du ihn ansiehst.“
Ich fühlte mich auf frischer Tat ertappt, obwohl ich versucht habe, meine Sehnsucht zu verbergen. Ich trocknete meine Hände ab und wollte gerade aus dem Bad. „Was ist nun?“ fragte meine Freundin.
„Willst du nun oder nicht? Sag einfach ja. Ich habe nichts dagegen. Aber nur wenn ich dabei bin.“ Ich drehte mich um und sah sie an.
„Ehrlich?“

„Aber klar“, erklärte sie lächelnd. Dabei legte sie ihre Hand zärtlich auf meine Wange. Ich schloß die Augen und genoß ihre zarten Finger auf meiner Haut. In mir brannte die Hölle. Schon seit ich sie und ihren Freund kannte, sehnte ich mich danach. Ich konnte kaum atmen, so erregt war ich.
„Komm mit“, sagte sie, nahm mich bei der Hand und ging mit mir zurück ins Wohnzimmer.
„So, habt ihr das Damenkränzchen beendet?“ scherzte Andreas.

„Natürlich“, antwortete Christine. „Und wir haben eine Überraschung für dich.“ Ich fühlte mein Herz bis zur Schläfe hinauf pochen, als sie das sagte.
Ich versuchte zu überlegen, was Christine wohl vorhatte. Doch bevor ich irgendeine Idee hatte, stellte sich Christine hinter mich und griff mir an die Brüste.

„Wie wäre es, wenn du uns beide vernaschen dürftest?“ Ich stöhnte unwillkürlich auf, als Christine kräftig zupackte. Andreas riß seine Augen auf und wollte aufspringen. Doch dann setzte er sich schnell wieder in den Sessel, lehnte sich entspannt zurück und verschränkte seine Arme.
„Okay. Macht mich an, Babys.“
„Oh ja, das machen wir. Sieh genau zu. Deine Hose wird gleich platzen.“

Ich mußte direkt auf seine Hose sehen. Dort wo bei meiner Hose nichts zu sehen war, war bei ihm eine dicke Beule. Ich stellte mir vor, was sich dahinter verbarg. Ich wünschte es zu fühlen. In meinen Gedanken hatte ich ihn schon in meinen Händen, habe ich ihn sogar geküßt und in mir gespürt.
„Sind das nicht geile Titten?“ fragte Christine ihren Freund. Sie hatte meinen Pulli hochgezogen, meinen BH nach unten geschoben und hielt meine Brüste in ihren Händen.

„Und was für geile Nippel sie hat. Mmh, die lassen sich bestimmt geil lutschen.“

Christine setzte diesen Gedanken sofort um, kam nach vorne und stülpte ihre Lippen darüber. Sie konnte unglaublich gut lutschen, doch was mich heiß machte, war der innige Wunsch über Andreas herzufallen. Ich blickte in seinen Augen und erkannte, wie er sich an Christines Lust an mir labte.
„Los, ich will sehen, wie ihr euch küßt. Mach meine Christine heiß. Sie ist schon lange scharf auf dich.“
Was Andreas sagte, hörte ich eigentlich nur durch Watte.  Ich fühlte, wie Christines Lippen meinen Mund berührten. Ich versuchte an ihrem Kopf vorbei zu Andreas zu sehen. Meine Möse tropfte wie  Hölle.

Christine griff an meinen Hintern und schob ihre Hände in meine Hose. Sie zog meine Backen weit auseinander und griff mir von hinten zwischen die Beine.
„Mehr“, verlangte Andreas. „Kommt, das könnt ihr besser. Leck sie. Mach sie fertig. Das macht mich scharf.“
Ich war einen Moment verwirrt. Wen meinte er? Wer soll wen lecken? Da wurde mir die Frage abgenommen. Christine zog ihre Hose herunter und warf sich auf das Sofa. Sie zog das Stückchen Stoff in ihrem Schritt zur Seite und bot mir ihren feuchten Schoß dar.
„Komm, mein Naschkätzchen“, lockte Christine. „Mach ihn scharf.“

Ich war im Zwiespalt. Als ich zu Andreas sah, hatte dieser eine Hand in die Hose geschoben und massierte sich schon. Doch da war auch Christines heißen Schoß. Es war so verlockend. Ich wußte nun, was ich zu tun hatte. Ich riß mir die Kleider vom Leib und legte mich zwischen Christines Beine.

Ihre Finger krallten sich in meine Haare und zogen mich noch dichter heran. Sie duftete unwahrscheinlich stark. Doch gleichzeitig dachte ich daran, daß Andreas mich jetzt von hinten sehen konnte. Ich öffnete meine Beine und schob zusätzlich eine Hand in meinen Schritt, um mich zu massieren.
Ich hoffte, Andreas könnte dem kaum wieder stehen.

„Ja, fester“, stöhnte Christine. Ihre Beine begannen leicht zu zucken. In mir wuchs die Gier. Ich wollte sie zum Höhepunkt bringen.
„Ihren Hintern“, hörte ich Andreas plötzlich rufen. Christine reagierte sofort und hob ihre Beine in die Luft, so daß ich ihre Rosette vor meine Zunge bekam.
„Ja, genau. Leck sie dort.“

Das machte Andreas richtig an. Ich spürte, wie er immer näher kam. Mein Körper zuckte kurz, als ich seine Hände auf meinen Hintern spürte. Er strich darüber und blickte gleichzeitig über meine Schulter.
„Fester. Hörst du sie stöhnen? Das ist obergeil. Mach meine Kleine fertig.“ Christine schrie wirklich wie am Spieß. Sie hielt ihre Beine mit ihren Händen fest. Meine Zunge wirbelte über ihren Hintern. Jedesmal wenn ich über ihr kleines Löchlein leckte, stöhnte sie besonders laut auf.

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