Ein fremder Riesenschwanz in meiner Muschi

Ein gemütliches Wochenende steht an

Peter hatte die Idee, am Wochenende zu einem Kurzausflug mit Übernachtung wegzufahren.

Wir wollten uns ein gemütliches Wochenende machen. Pünktlich am Freitag packten wir ein paar Klamotten ein und fuhren los. Es ging nach Köln. Das Hotel war recht ansprechend. Die Zimmer waren sehr gemütlich eingerichtet. Außerdem hatte das Hotel eine kleine Sauna und ein Schwimmbad.

Da es schon sehr spät war, gingen wir noch in die Altstadt, wo wir eine Kleinigkeit aßen. Peter erzählte mir, dass er für die heutige Nacht eine Überraschung für mich hatte. Mehr wollte er mir nicht erzählen.

Nach einem kurzen Stadtbummel waren wir gegen 21.00 Uhr wieder im Hotel. Gemeinsam beschlossen wir, zusammen in die Sauna zu gehen und dort vor dem Schlafengehen noch eine Stunde zu relaxen. Die Sauna war leer und so konnten wir es uns ganz alleine gemütlich machen. Peter lag auf der untersten Stufe. Ich setzte mich neben ihn.

Ich kann seinen schlaffen Penis nicht in Ruhe lassen

„Was hatte er wohl heute Abend für eine Überraschung“, fragte ich mich. Peter hatte mich schon öfters überrascht. Mit großen Dildos, Handschellen und vielen anderen Dingen, die mir schon manches mal einen geilen Abend verschafften. Mein Blick fiel auf Peters schlaffen Schwanz. Immer wenn Peter einen schlaffen Schwanz hatte, musste ich ihn streicheln, um zu sehen, wie er unter meinen Berührungen langsam groß und steif wurde.

Peter lag ruhig da und hatte die Augen geschlossen. Langsam bewegte ich meine Hand auf sein Allerheiligstes zu. Sanft umfasste ich mit einer Hand seinen Zauberstab und drückte ganz leicht zu. Sofort spürte ich, wie sein Schwanz anfing, zu pulsieren. Ich konnte fühlen, wie das Blut bei jedem Pulsschlag hinein strömte. Ganz langsam schwoll er an und richtete sich auf. Schließlich stand er steil erhoben von seinem Körper ab. Um ganz sicher zu gehen, dass sein Schwanz noch eine Zeitlang so blieb, wichste ich ihn ein bisschen an. Peter winkelte die Beine an. Ich drückte den steifen Pint zwischen seinen Beinen nach unten und vergrößerte so den Druck.

Er wurde noch größer und fühlte sich nun steinhart an. Ich wusste, wenn ich so weiter wichsen würde, dann würde sein Schwanz gleich abspritzen. Doch das wollte ich nicht. Nicht jetzt. Und so ließ ich seinen Schwanz wieder los. Peter schaute mich vorwurfsvoll an.

„Mach noch eine paar Minuten weiter..“ flehte er. Genau so weit wollte ich ihn haben. Er sollte noch ein wenig leiden. Außerdem wäre es gar nicht gut, wenn er jetzt schon abspritzen würde. Schließlich sollte er mich doch heute Nacht noch damit beglücken. Plötzlich ging die Türe auf. Ein Mann schaute herein.

Hoppla, wir sind nicht alleine

„Darf ich..?“ fragte er. Noch bevor wir antworten konnten kam er herein. „Natürlich! Kommen sie nur“, antwortete Peter. Ich nickte ebenfalls und lächelte den neuen Gast etwas verlegen an. Der Typ war ungefähr 1.90 groß und hatte dunkle Haare. Unbeholfen wollte er über Peter hinweg auf die oberste Liegefläche steigen. Sein Blick fiel dabei natürlich auf Peters steife Herrlichkeit.

„Oh, ich komme wohl doch eher ungelegen. Entschuldigt bitte. Soll ich nicht doch besser wieder raus gehen ? “ fragte er etwas verlegen.
„Nein, nein, bleiben sie ruhig da. Ist schon in Ordnung“ antwortete Peter.

„Ich heiße übrigens Uwe..“, sagte er und bahnte sich seinen Weg an mir vorbei auf die obere Liegefläche. Ein kurzer Blick auf seinen Schwanz verriet mir, dass dieser gerade dabei war anzuschwellen. In seinen Phantasien malte er sich wohl aus, dass ich Peters Schwanz gewichst hatte, kurz bevor er hereinkam. Uwe legte sich auf den Rücken. Ein Bein winkelte er so an, dass sein steifer Schwanz vor meinen weiteren Blicken verdeckt war.

Schade, dachte ich mir. Mein Blick fiel daher wieder auf Peters Schwanz. Der war vor lauter Schreck wieder klein geworden. Also musste ich nochmals einen Angriff starten. Heimlich tastete ich mich mit einer Hand zwischen Peters Beine, die er noch immer angewinkelt hatte. Mit zwei Fingern berührte ich seine Eichel. Sie war bereits ganz feucht, allerdings nicht vom schwitzen. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich vorsichtig seine heiße Speerspitze.

Ich wichse Peters Schwanz wieder steif

Die Berührung blieb natürlich nicht ohne Folgen. Sein Schwanz wurde sofort wieder steif und wollte sich in all seiner Ausdehnung nach oben aufrichten. Doch ich hielt ihn mit meiner Hand fest nach unten gedrückt, während ich mit Daumen und Zeigefinger die riesige Eichel für einen kurzen Moment sanft massierte. Dann ließ ich wieder los. Sofort richtet sich Peters Schwanz auf und stand steil nach oben ab.

Die sechs Minuten mussten gleich vorbei sein, doch Peters Schwanz machte keinerlei Anstalten, wieder kleiner zu werden. Noch bevor die Zeit um war, stand Peter auf zwinkerte mir kurz zu. Dann ging ziemlich schnell nach draußen. Ich wusste, dass er sich nun eine Abkühlung verschaffen musste, damit sein Schwanz wieder auf normale Größe zurückging. Unser Gast bekam von allem natürlich nichts mit, hoffte ich jedenfalls.

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