Utes Erziehung bizarr, Teil 2 – der Sex Kokon und andere Spielzeuge

Der Sex Kokon ist nun auch angekommen und seitdem schläft meine Kleine darin, am Anfang gab es noch ein paar Probleme. Durch das enge Liegen darin und das absolut im Inneren gepresst darin sein, hat sie sehr stark geschwitzt. Da die Hände auf dem Busen liegen und die Knie eng beieinander sind, kam es zu einer Art von Wundliegen. Das Problem wurde von uns aber durch Rücksprache mit dem Hersteller gelöst, dem das Problem bekannt war.
Auch der aufblasbare Gummi-Innenteil klebte an ihrem Körper. Wir erhielten vom Hersteller des Sex Kokon 4 Kanister Avocado-Öl, das ist sehr hautfreundlich und seit ich Ute damit einreibe gibt es keine Probleme mehr. Die untere Halbschale des Kokons wird zusätzlich ein wenig mit Öl gefüllt (ca. 5 cm), so dass Ute eigentlich in einem Ölbad liegt. Sie legt sich dann immer seitwärts in der vorher beschriebenen Haltung in diese Halbschale.

Ganz frei, wie wir eigentlich dachten ist sie aber im Sex Kokon trotzdem nicht. Die Beine stecken innen an den Halbschalenwänden in 2 weichen aufblasbaren Schlaufen die um ihre Fußgelenke liegen. Ihre Hände kommen auch in 2 Schlaufen, jedoch sind diese nicht in der Halbschale in der sie liegt sondern in der Innenseite der Schale die als Deckel dient. Ist der Sex Kokon erst geschlossen, so liegen ihre Hände genau auf ihrem Busen. Der Sex Kokon lässt sich übrigens gut schließen, ohne viel Kraft und mit 4 versenkten Drehschlüsseln. Dann stecke ich den Schlauch der Luftpumpe in die Ventile an der Außenhaut und blase die inneren Luftkissen auf. Beim ersten Mal war Ute ganz schön erschreckt. Sie kann sich im Inneren wirklich nicht bewegen. Ein wenig mit den Zehenspitzen oder Finger Bewegungen ausführen war schon alles.

Ich bewege dann den Sex Kokon ein wenig, dadurch wird Ute durch ihre Kugeln im Innern gereizt und kann nichts dagegen tun. Ich habe sie so schon bis fast zum wahnsinnig werden gereizt. Auf jeden Fall hat sich meine kleine sehr gut daran gewöhnt und kann jetzt so auch schlafen. Manchmal setze ich ihr zusätzlich noch eine Maske aus Gummi auf, die so vor all en äußeren Eindrücken abschirmt, und so mit ihrem Empfinden allein lässt. Sie trägt dann eingefettete absolut abschirmende Ohrenstöpsel und auch die Augen sind von der Gummimaske verschlossen. Nur Mund und Nase sind frei.

Sie ist praktisch bewegungslos, blind und taub. Sie sagte mir, nachdem die Panik und Angst weg war, wäre nur noch das innere Gefühl und die Lust gewesen. Meine Ute ist übrigens jetzt schon sehr, sehr willig. Die weitere Zukunft Wie sie aus den vorherigen Beiträgen erfahren konnten, ist die Erziehung von Ute nun schon sehr weit. Ich bin selbst erstaunt wie weit es inzwischen gekommen ist. Meine Ute legt eine sehr große Bereitschaft, Unterwerfung und Fügsamkeit an den Tag, wie ich es eigentlich nie für möglich gehalten hätte. Sie wird allerdings von Allem (sie hat es mir gestanden) sehr stark erregt. Sie könnte und wollte gar kein anderes Leben führen. Sie braucht die Unterwerfung. Anders ist es auch nicht zu erklären, wie Ute all die Dinge so hinnimmt. Es ist für ein 21-jähriges Mädchen eine große Leistung, soviel Disziplin und Stärke zu zeigen. Nur um noch mal die Leistung zu verdeutlichen, werde ich das Erreichte noch einmal aufzählen und eine Vorschau auf Geplantes geben.

1. Die tägliche Korsettgierung um ständig den Zwang am Leib zu spüren und niemals frei zu sein.
2. Einsetzen von Liebeskugeln, permanente auch ungewollte sexuelle Reizung, Aktivierung ihres Geschlechtstriebs und gleichzeitige Verhinderung desselben. Ein Akt der totalen Lust und gleichzeitige Disziplinierung.
3. die völlige Körperenthaarung. Ein Teil seines Körpers aufzugeben. Sich für immer verwandeln zu lassen. Für Ute bisher das größte Opfer.
4. Der Sex Kokon. Das total ausgeliefert sein. Sich selbst nicht mehr zu gehören. Keine Kontrolle über die eigene Sexualität zu haben, da eine Stimulation nur von außen möglich ist.

Doch wie soll es weitergehen? Ich für meinen Teil möchte Ute noch mehr dominieren. Sie einfach noch mehr in ihre Rolle zwingen. Unterwerfung und Demut soll für meine Ute etwas ganz selbstverständliches werden. Und ich glaube es gelingt.

Wird Ute von mir z.B. morgens nach dem Duschen nicht gleich geschnürt, so fragt sie heute schon was los ist. Sie ist also schon soweit, dass es ihr ganz selbstverständlich erscheint für mich etwas anzulegen. Ich musste fast schmunzeln, als ich ihr sagte „Du bekommst heute kein Korsett an“ und sie antwortete: „Ach, dann muss ich nachher einen Pullover anziehen, wenn ich nachher ins Geschirr muss, sonst sieht man es durch“.
Auch nachts der Kokon oder angebunden zu sein, ist für sie jetzt schon ganz natürlich. Was ich nun beginnen möchte ist etwas anderes. Ich möchte mit ihr den Schutz unserer vier Wände verlassen und langsam sie an ihre Rolle auch in der Öffentlichkeit gewöhnen. Denn Demut kann man nicht nur im Sex Kokon lernen.

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