Seine Domina absoluta

Endlich war der ersehnte Augenblick gekommen. Er kommt heute in den Genuss einer Behandlung seitens einer seiner Herrinnen, seiner domina absoluta. Und noch dazu erstmals nicht in Gegenwart seiner anderen Herrin, welcher er sehr nahe steht, – geschweige anderer Personen.

Seit einigen Minuten befand er sich bereits im Studio.

Gespanntes Warten auf die Herrin

Anordnungsgemäß entkleidete er sich bis auf den Gummislip mit Innenspikes, welcher in Kürze noch eine besondere Rolle spielen wird. Er fühlte sich einerseits durch das Ambiente des Studios entspannt – andererseits aber auch auf das höchste angespannt. „Was wird seine Herrin mit ihm unternehmen? Wird er es schaffen, ein kürzlich in diesem Raum stattgefundenes Ereignis zu verdrängen? Ist er dadurch in der Lage sich so fallen zu lassen, wie es für einen Sklaven angebracht ist?“.

Diese Fragen schwirrten im Moment durch seinen Kopf. Einerseits war er voller Selbstzweifel – andererseits voller Hoffnung, dass er heute eine Selbstbestätigung als Sklave finden wird. Weisungsgemäß kniete er sich hin und wartete sehnsüchtig auf das Erscheinen seiner Herrin. In der Zwischenzeit versuchte er sich auf das Kommende zu konzentrieren.

Ja, die schwer beschreibbare Stimmung und der Duft des Leders halfen ihm dabei, sich voll auf das Bevorstehende zu konzentrieren. Er merkte zusehends, dass sich die vom Studio ausgehende Stimmung sich einerseits beruhigend andererseits auch erregend auf ihn einwirkten.

Endlich hörte er die Schritte seiner Herrin, welche die Treppe hochkam. Seine innere Anspannung stieg, je weiter sie die Treppe nach oben kam. Die Tür ging auf – und er sah SIE – seine Domina absoluta.

Seine domina absoluta betritt den Raum

Obwohl es ihm verboten war, zu ihr aufzusehen, konnte er dies nicht lassen. Sie war mit einem Lederbody, sowie mit schwarzen Netzstrümpfen und Stiefeletten bekleidet. Einerseits ging von ihr sowohl Unnahbarkeit aus – andererseits verspürte er jetzt bei ihr das Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit.

Wortlos nahm sie Platz. Er begrüßte sie mit je einem Kuss auf die Spitzen ihrer Stiefeletten.

„Ich möchte, dass ich jetzt Deine Zunge durchs Leder spüre“. Auf diese Aufforderung wartete er bereits sehnsüchtig. Denn er liebt es, wenn er zu Beginn einer Behandlung auf diese Art und Weise seiner Herrin seine Unterwerfung zeigen darf. Er bemühte sich redlich – aber seiner Herrin war sein Bemühen zuwenig. „Sklave, ich spüre Deine Zunge nicht“, sprach sie barsch und er bemühte sich noch intensiver mit der Zunge das Leder der Stiefeletten zu lecken.

„Vergiss aber nicht, dass auch der Absatz dazugehört“, meinte sie mit einem ironischen Unterton. Er nahm mit Genugtuung den Absatz mit seiner Zunge in Augenschein bis sie ihm befahl: „Ich habe auch ein linkes Bein!“. Er widmete sich mit der gleichen Hingabe der linken Stiefelette, bis sie ihm – für ihn jedenfalls zu früh – zu verstehen gab, dass dies für eine Begrüßung wohl reiche. „Knie Dich ordentlich hin – und die Hände auf den Rücken“! befahl sie im Anschluss.

Kaum hatte er diese Haltung eingenommen, so verspürte er, wie ihre Fingerkuppen sich mit seinen Brustwarzen beschäftigten. Und die Brustwarzen schienen auf diese Berührung nur gewartet zu haben. Denn sie vergrößerten sich im Nu. Um dieses Gefühl intensiver genießen zu können, schloss er die Augen.

Für ihn ist es immer noch rätselhaft, dass die kleinste Berührung seiner Brustwarzen durch eine seiner Herrinnen solche Gefühle in ihm herbeiführen können. Dieses Gefühl wurde noch dadurch verstärkt, dass sie die erregten Brustwarzen noch mit hochprozentigem Eukalyptusöl beträufelte.

Du wirst jetzt die Musikinstrumente bereitlegen!

Vor lauter Lust fing er bereits zum Stöhnen an. „Jetzt gehen wir aber mit Ernst an die Sache heran, und deshalb wirst Du jetzt die Musikinstrumente bereitlegen“, befahl sie ihm. Er bedankte sich für die Behandlung seiner Brustwarzen und auf den Knien kroch er in den Nebenraum, wo er eine Auswahl der Musikinstrumente traf.

Hier konnte er die Wahl zwischen weichen und harten Peitschen, Rohrstöcken in verschiedenen Längen und Stärken, Paddel aus Holz, Leder oder Gummi, sowie verschiedenen Reitgerten und Gegenständen, welche man im Haushalt findet, aber nach seiner Ansicht hier besser verwenden kann, treffen. Er überlegte nicht lange und begann mit der Auswahl seiner geliebten Musikinstrumente.

Da er die Handschrift seiner Herrin sehr schätzt und sie eine exzellente Meisterin ihres Faches ist, wählte er zuerst natürlich die Lieblingsrohrstöcke seiner Herrin. Da er die Rohrstöcke sehr gut vorbereitet – sprich gewässert – hatte, war er sicher, dass sie eine gute Wirkung auf seinem Körper erzielen werden. Und gewässerte Rohrstöcke sind ja richtig „domina-like“, oder ;-)?

In seinem Inneren verspürte er den inneren Drang, dass er unbedingt wissen möchte, wie weit er zur Zeit belastbar sei. Deshalb wählte er noch seine Lieblingsinstrumente – nämlich den Teppichausklopfer, sowie ein Holzpaddel, welches durch seine unebene Oberfläche für eine spezielle Wirkung sorgen würde.

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