Nilpferd, der strenge Dominus

Tanz an, sofort!

„Tanz an, sofort,“ schallte es laut durch den Hörer, dann wurde aufgelegt.
Tanja legte ebenfalls auf und überlegte hektisch, ob sie gut genug rasiert war und was sie anziehen sollte, wenn ihr Dominus sie rief. Nilpferd, wie er sich selbst gern nannte, wohnte zwei Etagen über ihr im gleichen Haus. Sie hatte sich vor drei Jahren von ihm zur Sklavin erziehen lassen, als sie ihre devote und masochistische Ader nicht länger leugnen und geheim halten wollte.

Ihr Dominus war sehr streng und teilweise wirklich pervers, zumindest nach dem Empfinden „nomaler“ Leute. Oft tat er ihr richtig weh und quälte sie fast bis zur Ohnmacht, aber sie genoss es und ging immer wieder zu ihm hin, wenn er ihr Kommen befahl.

Normalerweise verlangte er ein bis zweimal die Woche nach ihr, aber diese Woche war das schon das dritte Mal. Es war Freitagabend und sie war eigentlich verabredet, so dass sie die Verabredung noch schnell absagte, bevor sie sich flott abduschte. Besonders ihre Muschi und ihren Arsch seifte sie intensiv ein und sie spürte, dass ihre Klitoris aufgrund der Vorfreude schon zu schwellen begann. Sicherheitshalber zog sie noch einmal den Nassrasierer über ihren Körper, damit er auch ja kein störendes Härchen finden würde. Sie musste sich komplett rasieren, sie hatte weder auf den Unterarmen, noch an den Beinen ein einziges Haar, geschweige denn im Intimbereich.

Nach der Dusche cremte sie sich ein, puderte sich und zog einen Latex-Catsuit an, der sogar den Hals komplett bedeckte und nur an den entscheidenden Stellen im Schritt und am Busen zu öffnen war. Sie schnallte sich noch das breite Nietenhalsband um. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass die ganze Angelegenheit kaum 15 Minuten gedauert hatte. Sie hoffte, dass Nilpferd das nicht als unverschämt lange empfinden und sie gleich bestrafen würde. Sie zog einen langen Mantel über, für den Fall, dass ihr im Treppenhaus jemand begegnen würde. Dann huschte sie die zwei Etagen hoch. Bevor sie ganz leise und schüchtern an seine Wohnungstür klopfte, zog sie sich rasch noch den Mantel aus.

Er öffnete in voller Ledermontur die Tür, heute schien er besonders gut drauf zu sein, oft zog er nur einen Teil seiner Montur an. Er hakte sofort eine schwere Kette an ihr Halsband und zog sie ohne ein Wort in die Wohnung. Seine Wohnung war groß und zwei der Zimmer mit einer Verbindungstür hatte er zum Spielzimmer umgebaut. Die Wände waren schalldicht verkleidet und die Türen und Fenster wurden durch schwere schalldämmende Vorhänge undurchlässig gemacht. Sie kam sich hier immer völlig ausgeliefert vor, weil ihr Schreien niemand hören würde, falls er sich einmal nicht an das abgemachte Codewort hielt und über die Grenze des erträglichen hinaus ging.

Aber bis heute hatte ihr Dominus das noch nie gemacht, das Spielchen von Dominanz und Demut war ja schließlich eine Vertrauenssache. Obwohl sie oft die Befürchtung hatte, er würde doch zu weit gehen, wenn sie den eiskalten Blick in seinen Augen sah. Er zerrte sie hinter sich in das Zimmer, in dem ein Gynäkologiestuhl, ein Bock und ein Pranger standen. Überall in diesem Zimmer waren stabile Haken in Wand und Decke eingelassen, so dass er auch einen Ochsen problemlos hätte stundenlang aufhängen können.

 

Ein weiterer Sklave ihres Dominus ist anwesend

Aber heute hing dort kein Ochse, sondern ein noch ziemlich junger Typ, sie schätzte ihn auf höchstens 23. Er hing so an der Decke, dass er gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Seinen Mund füllte ein großer Knebelball und Tanja konnte sehen, wie er die Nasenflügel blähte, um genügend Luft zu bekommen. Seinen Schwanz und seine Hoden hatte Nilpferd mit einem weichen Seil stramm abgebunden. Die Eichel glänzte prall und rot, aber sonst konnte sich sein Schwanz nicht voll entfalten, da die Bindung dies nicht zu ließ. Er schielte zu den Neuankömmlingen hinüber und versuchte Tanja anzulächeln, was aber kläglich scheiterte aufgrund des Knebels.

Dann fiel Tanjas Blick nach links zum Stuhl und dort sah sie eine junge Frau, wahrscheinlich die Freundin des Aufgehangenen. Nilpferd hatte sie so verschnürt, dass man kaum noch Haut von ihr sah und die Augen waren ihr verbunden. Ihre weit gespreizten Beine gaben den Blick auf ihre zarten rosa Schamlippen frei. Allerdings war sie komplett unrasiert, ein Anblick, der ihrem Herrn ganz sicherlich nicht gefiel. Und richtig, er zerrte Tanja bis zu der jungen Frau und drückte sie dann in die Knie.
„Sieh dir diese eklige behaarte Fotze an, gefällt dir das?“

„Nein, Herr.“ „Dann ändere es, hol Rasierzeug und mach sie blank.“ Tanja sprang auf und eilte in den Nebenraum, wo das Rasierzeug immer stand. Sie füllte eine Schüssel mit warmem Wasser und lief mit den Utensilien eilends wieder zu der anderen Sklavin. Sie kniete sich vor sie hin und wollte gerade beginnen, sie einzuseifen, als Nilpferd ihr Einhalt gebot.

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