Meine Unterwerfung

Der Anfang meiner Unterwerfung
Mein Name ist Klaus. Ich bin schon 40 Jahre alt, sehr erfolgreicher Inhaber einer kleinen Computerfirma. Mein Sexualleben ist, naja wollen wir mal sagen, ausgeglichen. Ich bin ledig, denn irgendwo hatte ich noch nicht den richtigen Kick bekommen. Jede Beziehung die ich einging wirkte für mich, wie soll ich mich ausdrücken, irgendwie unfertig bzw. unvollkommen. Bitte fragt mich nicht wie ich das meine, ich weiß es selbst nicht, ich kann es beim besten Willen selbst nicht erklären. Auf jeden Fall verlor ich bei jeder Beziehung relativ rasch die Lust, weiterzumachen. An Angeboten mangelte es nicht, denn trotz meines Alters sehe ich noch ganz gut aus. Aber irgendwo war’s noch nie die Richtige.
Ich saß wie schon häufig in einem kleinen Café in der Stadtmitte als Sie das Café betrat. Ich hatte das Gefühl vom Blitz getroffen zu sein. Ich schätzte sie auf etwa um die 18, sie hätte meine Tochter sein können! Sie war sehr elegant gekleidet, sie trug lange blonde Haare. Ich will noch nicht mal sagen das sie besonders hübsch war, aber von ihr ging eine Ausstrahlung aus die mich zu einem hechelnden Hund machte. Ich weiß das klingt albern, aber ich konnte meinen Blick nicht von ihr lösen. Natürlich bemerkte sie es und ich hatte einmal das Gefühl sie würde mich spöttisch anlächeln.

Ich war wie gelähmt, ich konnte meinen Platz nicht verlassen, immer in der Angst sie würde gehen und ich könnte sie nie wieder sehen. Andererseits konnte ich doch kein Mädchen ansprechen, das soviel jünger wie ich war. Mit Sicherheit würde sie mich auslachen. Solche Gedanken gingen mir unentwegt durch den Kopf. Als sie aufstand wurde mir schlecht vor Angst. Der Moment war gekommen, sie ging, ich mußte etwas unternehmen. Aber was? Ich sah sie schmachtend an, bis ich merkte, daß sie genau auf meinen Tisch zusteuerte. Ich glaube ich zitterte wie ein Primaner bei seiner ersten Verabredung. Sie stand vor mir und sah mich lächelnd mit ihren blauen Augen an.
Mit melodischer Stimme sagte sie zu mir, “ich erwarte dich morgen um 14.00 Uhr, und sei pünktlich.”
Dabei legte sie ein Kärtchen mit einer Adresse auf meinen Tisch. “Wwwwaaarrrummmm,” stammelte ich nervös. Sie antwortet kühl, “wenn du Fragen stellen willst, solltest du besser nicht kommen.” Dann verließ sie das Café.

Ich glaube die Leser dieser Zeilen ahnen wie ich mich entschieden hatte. Wenn es sein mußte halt ohne Fragen, schwor ich mir, als ich vor einer riesigen Villa inmitten eines herrlichen Parks hielt. Sekunden später klingelte ich an der Tür. Ein junges dunkelhäutiges Dienstmädchen öffnete mir die Tür. Sie war nicht viel älter wie die Dame im Café, auch sie so um die 18 und sie trug die übliche Dienstmädchenkleidung.
“Ich eehhh…, ich werde erwartet,” stotterte ich. “Ich weiß,” sagte sie, sie reichte mir die Hand und sagte, “nenn mich Miss Mary.” Ich war etwas verdutzt und wollte etwas sagen, aber sie sagte “und denk dran, keine Fragen oder du kannst gleich wieder gehen. Was auch passiert,” fügte sie hinzu. “Komm jetzt,” sagte sie. Ich folgte ihr durch einen großen Flur in den Keller. In einem kleinen gekachelten Umkleideraum sagte Mary übergangslos, “zieh dich nackt aus und warte auf mich.”

Dann ging sie und ich stand verblüfft alleine da. Ja waren die denn alle verrückt. Wie kam Sie, oder Mary, zu der Vermutung, ich würde mich so einfach nackt ausziehen? Hatte ich es mit Irren zu tun? Während ich darüber nachgrübelte, spürte ich ein heißes Gefühl in den Lenden. Zu meiner Überraschung spürte ich mich anschwellen, bei der Vorstellung mich vor Mary und wohl auch vor ihr nackt präsentieren zu müssen. Und eine Stimme in mir wiederholte flüsternd ihre Worte, “wenn sie Fragen stellen wollen sollten sie besser nicht kommen.”
Dann merkte ich verblüfft das ich tatsächlich dabei war mich auszuziehen. Dann war ich nackt. Mein Schwanz war halb erigiert und verschämt bedeckte ich ihn mit der Hand als Mary wieder eintrat. Sie musterte mich nur kurz. Dann nahm sie aus einem Schrank ein paar Handfesseln. Sie trat hinter mich und befahl, “Hände nach hinten.” Sie fesselte meine Hände auf den Rücken. Als sie nach vorne trat wurde ich trotz meines Alters nun doch etwas rot. Ihr Blick lag genau auf meinen Schwanz. Ich zuckte zusammen als sie ihn anfaßte und behutsam zu wichsen begann. “Wir wollen den Kleinen doch etwas mehr aufrichten,” sagte sie sanft. Im Nu war ich prall und steif. Sie kicherte, wie ich meinte etwas nervös, und sagte, “wenn ich Glück habe darf ich ihn auch mal benutzen.” Wieder kam Unglauben in mir auf, das klang ja als ob sie ihn ……. nein an soviel Glück konnte ich nicht glauben. Obwohl….. warum sonst war ich hier?

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