Gebunden und geliebt

Aufgewachsen bin ich in einer ziemlich düsteren Gegend von Berlin. Um sich dort zu behaupten, war es schon Pflicht, sich einer Clique anzuschließen. Als Mädchen hatte man es dort eh nicht leicht. Entweder man kuschte oder man blieb sich selbst überlassen. Die Jungs hatten immer Geld, teils von Gelegenheitsjobs oder eben englisch.
Und wenn man sich als Mädchen nicht blöd anstellte, bekam man davon auch etwas ab. Deshalb hieß es, die anderen Mädchen irgendwie auszustechen. In unserer Clique waren wir insgesamt vierzehn. Neun davon waren Jungs und fünf Mädchen.

Wenn einer der Kerle Sex haben wollte, war es selbstverständlich, daß die angesprochene sofort reagierte und ihm gab, was er wollte. Es kam öfters vor, daß ich in einer Woche zwanzig Mal oder öfters auf der Matratze lag und mich rammeln ließ.
Deshalb ist es ziemlich schwierig im nachhinein zu sagen, wie es das erste Mal war. Aber um besonders beliebt zu sein, ließ ich mir immer etwas neues einfallen, um die Jungs bei der Stange zu halten. Blasen gehörte quasi zum Standardrepertoire. Danach folgte der Arschfick und der Ritt.

Als ich entdeckte, daß es den Jungs besonders viel Spaß machte, mir ins Gesicht zu spritzen, war ich lange Zeit die beliebteste. Daß ich dabei jede Menge Sperma ins Gesicht bekam, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Dennoch merkte ich bald, daß ich eigentlich nichts anderes war als eine Bumsmaschine.

Es machte mir schon bald keinen Spaß mehr und es zu tun war so ungefähr wie Werbung anschauen. Stets Wiederholungen und selten Neues. Ich hätte nebenher auch einen Apfel essen können, wenn es nicht zur Pflicht gehörte, lautstark und mit Inbrunst zu stöhnen. Es kam nur noch sehr selten vor, daß ich mal einen Orgasmus bekam.

Immer öfters holte ich mir am Morgen danach selbst einen herunter, damit ich das Gefühl dafür nicht verloren ging. Doch nach meinem Abschluß in der Schule wurde es noch schlimmer, denn die Clique löste sich auf und ich hatte niemanden mehr. Ich war als Flittchen verschrien und so hielt ich mich als Hure eine Zeitlang über Wasser.

Da begegnete mir Chris. Zuerst dachte ich, Chris sei wie alle anderen nur darauf aus, mich schnell zu ficken und mich dann fallen zu lassen. Besonders, als er gewisse Andeutungen machte. Aber ich kam zum Schluß, daß ich lieber einen hätte, der nur ans ficken dachte, als überhaupt niemanden.
Als ich das erste Mal in seiner Wohnung war, war ich total überrascht. Sie war unglaublich toll eingerichtet. Ich erfuhr später, daß er Banker ist und ziemlich viel Geld verdiente. Er war nur im Milieu, weil er auf eine bestimmte Art von Sex abfuhr, die ich sehr schnell kennen und dann auch lieben lernte.

„Zieh dich aus“, befahl er kurz und knapp. Ich zuckte wohl nur kurz mit den Schultern und zog mich aus. Dann nahm er mich bei der Hand und führte mich in einen speziell eingerichteten Raum. Es roch nach Leder, Gummi und Gleitgel. Mir wurde im ersten Moment schlecht, da der Geruch wirklich penetrant war. Doch Chris ließ kein Zögern zu.
„Dort auf die Pritsche. Mit dem Kopf auf das Leder.“

Ich wurde so aufgeregt, daß mir der Fotzensaft zwischen die Beine schoß. Gleichzeitig wurde mir auch Angst und Bang. Aber ich tat es. Anschließend nahm Chris meine Hände, zog sie weit auseinander und legte mir kräftige Riemen um.
„Schön stillhalten“, warnte er mich. Anschließend verband er meine Augen. Danach spürte ich, wie er ein kaltes Stahlband um meinen Hals legte. Ich wurde immer aufgeregter. Zum Glück konnte ich in dem Moment schon nicht mehr fliehen. Erst recht nicht, als er meine Beine ebenfalls mit Riemen fesselte, sie an Ketten hängte und sie weiter über meine Brust nach oben zog.

„Mmh, hast du eine geile Fotze“, hörte ich ihn sagen. Ich kam mir so hilflos und offen vor. Klare Gedanken waren mir in dem Moment schon nicht mehr möglich. Erst recht nicht, als er begann mit einer dünnen Rute auf meinen Hintern zu schlagen. Ich begann zu schreien, da es wirklich weh tat. Aber es war ein ungewöhnlicher Schmerz. Zumal er immer wieder einhielt und meinen Hintern mit der Hand streichelte. Gelegentlich griff er an meine Fotze, um meine Erregung zu testen.

„Die bekommen wir noch feuchter“, pflegte er zu sagen und ließ die Rute wieder sprechen. Mir war schwindlig vor Lust. Ich fühlte mich frei und doch gefangen. Meine Gefühle machten Purzelbäume.
„Und jetzt zeig mir deine geile Zunge“, hörte ich ihn. Ich streckte sie heraus, da schlug er mit seinem Schwanz darauf.
„Na? Willst du ihn?“ Er wischte mein ganzes Gesicht mit seinem Schwanz ab. Dabei glitt er immer wieder über meinen Mund. Ich versuchte ihn, in den Mund zu nehmen, doch er zog ihn immer wieder zurück.
„Los, sag es. Willst du ihn?“

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