Unser Fetischbereich

Michelle und ich haben uns einige neue Sachen für unseren Fetischbereich gekauft, die wir dann auch sofort ausprobiert haben. Als erstes wäre da die Streckbank. An beiden Enden waren gepolsterte Riemen befestigt. Die Auflage bestand aus einem Latex-artigen Polsterung. Am Kopfende ist ein Rad, das man zum Strecken drehen kann. Dann war da noch ein Hebel zum schnellen lösen. Sie bat mich, die Bank als erster auszuprobieren.

Also legte ich mich mit dem Rücken darauf. Sie schnallte meine Hände und Füße fest. Nun waren meine Arme und Beine fest in den Riemen, so das ein X entstand. Dann drehte sie vorsichtig an dem Rad, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich war ihr nun hilflos ausgeliefert. Willy ragte zur Decke. Das machte uns voll an. Nun betrachtete sie das ganze aus der Nähe, holte einen Fotoapparat, und knipste, was die Kamera her gab.

Plötzlich ging die Tür auf. Nicole stand nun im Raum. Schnell entledigte sie sich ihrer Sachen und kam dann zu uns. Michelle kam anschließend zu mir, und verband mir die Augen. Dann hörte ich etwas rascheln. Oh, nein, dachte ich. Aber es war zu spät. Mit einem Staubwedel strich sie über meine Beine, hinauf zu Willy. Dann weiter zum Brustkorb, bis zu meinem Gesicht. Ich wand mich unter ihren Berührungen. Plötzlich hörte sie auf. Dann stieg sie auf die Bank, und setzte sich auf Willy. Nicole setzte sich über mein Gesicht, so das ich sie lecken konnte. Michelle gab nun das Tempo an. Wilde Gier stieg in uns hoch. Ich wollte jetzt nur noch abspritzen. Meine Ladung in Gaby jagen. Aber Michelle spürte sein Pochen. Also beendete sie ihre Bewegungen, bis er sich wieder beruhigt hatte. Ich flehte sie an. Aber sie war noch nicht soweit. Wieder begann sie mit ihrem Becken zu kreisen. Mit einer Hand versuchte sie nun, meine Eier zu Massieren, was jedoch nicht klappte.

Nicole stieg von meinem Gesicht herunter. Ich spürte, wie meine Hoden gepresst und gestreichelt wurden. Ohne ein Pochen, ohne jede Vorwarnung, explodierte ich nun in Gaby. Ein lauter Aufschrei kam über ihre Lippen. Das hatten wir lange schon nicht mehr. Beide kamen wir gleichzeitig zum Orgasmus. Erschöpft, aber glücklich, ließ sie sich auf meinem Oberkörper sinken. Ich spürte ihr zuckendes Becken, das jeden Tropfen aus Willy heraus saugte. Ihre Scheidenmuskeln schlossen und öffneten sich. Ich hätte sie gerne gestreichelt, aber leider war ich noch immer an die Bank gefesselt. Nicole löste die Fesseln. Meine Arme umschlangen ihren schlanken, wunderschönen Körper, durch den noch immer kleine Schauer liefen. Ich nahm sie an die Hand, und führte sie in das angrenzende Badezimmer zum Whirlpool, wo wir vorhin heißes Wasser haben einlaufen lassen. Wir setzten uns hinein, und genossen die wohlige Wärme. „Lass uns nach oben gehen“ bat sie mich. „Ich glaube, ich brauche ein wenig schlaf“.

Nach einigen Stunden wurde ich durch leises Geflüster geweckt. Torben und Svenja standen an unserem Bett. „Hallo. Wie spät ist es denn?“ fragte ich schlaftrunken die beiden. Erst dann fiel mir auf, dass sie nackt waren. Nun war auch Michelle wach geworden, blickte in ihre Gesichter. „Früher Nachmittag“ antwortete Svenja. „Ihr noch, oder schon wieder im Bett?“ wollte sie von uns wissen. „Schon wieder“ antwortete Michelle, und sah mir verschmitzt in die Augen. „Na mein Schatz, wollen wir erst mal zu Mittag essen?“ Michelle nickte. Also gingen wir alle zusammen in die Küche. Nicole hatte vorher schon einiges zubereitet. Nach dem Essen setzten wir uns ins Wohnzimmer. „Was treibt euch denn hierher? Fragte ich die beiden. „Nun. Wir sollen euch was ausrichten. Von Britta und Mike. Sie werden auch in nächster Zeit nicht mehr kommen. Weil du ja die anderen gebeten hast, nicht mehr zu kommen, haben die beiden sich entschieden, es ihnen gleich zu tun“. „Und was ist mit euch, wollt ihr uns denn auch verlassen?“ „Nee, wir nicht. Denn wir haben doch eigentlich ein gutes Verhältnis zu einander, oder?“. Svenja nickte ihm zu. „Also, an uns soll es nicht liegen“. „Na, dann sind wir uns ja einig. Was macht ihr denn noch heute Abend?“ Michelle und ich sehen uns an und nicken beide gleichzeitig. „Na ja, wir haben da so ein paar neue Errungenschaften im Keller, die wir euch gerne vorstellen möchten“. „Also, auf´fie, los geht’s“.

Wir führten die beiden in den Keller. Svenja wurde zum Pranger gebracht, während Nicole Michelle zur Streckbank führte. Ich sagte zu Svenja, sie solle sich nach vorne beugen, den Kopf in die Mitte, links und rechts die Arme. Nachdem ihre Hände und der Kopf in den weich gepolsterten Ausbuchtungen lagen, wurde der Bügel umgeklappt. Nun war sie gefangen. Henry und Willy standen wie eine eins, als wir sie so sahen. Sie stellte sich nun breitbeinig auf den Boden. Nun stellte Torben sich hinter sie, und drang, ohne ein Wort zu verlieren, in sie ein, streichelte dabei ihre kleinen Brüste. Ich stellte mich so hin, das sie Willy ohne umschweife in den Mund nehmen konnte. Nicole war inzwischen zu Michelle gegangen, und hatte sie fest angebunden. Dann drehte sie am Rad. Michelle schrie kurz auf.

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