Teenager Susi – ihr erstes Mal

Donnerstag – Schule
Es gongte – endlich – Pause. Susi und die anderen Teenager ließen ihren Füller fallen. Den Rest des Eintrages würde sie von Kerstin abschreiben. Viel wichtiger war, endlich zu erfahren, was ihre Freundin mit Thomas bei der letzten Party erlebt hatte, als die zwei in ihr Zimmer verschwunden waren. Sie holte ihr Pausebrot heraus und schloß sich ihren Klassenkameraden an, die nach draußen strömten.
An ihrem Lieblingseck – schön versteckt – so dass man auch mal heimlich eine Zigarette rauchen konnte, ohne dass die Lehrer es mitbekamen – hatten sich schon die anderen Mädchen aus der Clique versammelt. Sie waren alle neugierig und Kerstin berichtete stolz:

„Mann war ich aufgeregt. Aber ich wollte unbedingt. Wir knutschten auf dem Bett herum und Thomas hat mich überall gestreichelt.“

„Was heißt da überall – auch zwischen den Beinen?“ fragte Verena neugierig.

„Na klar – absolut geiles Gefühl, kann ich euch sagen. Dann haben wir uns ausgezogen.“

„Ganz?“

„Na, ja – bis auf die Unterhosen. Aber die wurde ich dann auch ziemlich schnell los. Er hat mich von oben bis unten geküsst. Auch meine Muschi. Da wusste ich, dass wir es miteinander machen würden. Ich habe mich schließlich getraut, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.“

„Bäähh, würde ich nie.“

„Hat aber toll geschmeckt – wirklich. Danach hat er sich auf mich gelegt und mir das Ding zwischen die Beine geschoben. Am Anfang tat es ziemlich weh – aber dann – wauuu! Wir fickten, bis es ihm kam.“

„Und – hattest du auch einen Orgasmus?“

„Fast – er war leider zu schnell. Aber das Gefühl, so ein großes Ding in mir zu spüren – ich sage euch – erste Sahne.“

„Geht ihr eigentlich miteinander?“

„Schon – hoffe ich jedenfalls. Darüber haben wir nicht geredet. Heute Abend übernachte ich bei ihm – meine Mutter glaubt, ich schlafe bei Verena.“

Ende der Pause. Die Mädchen warfen ihre Kippen weg. Susis Gedanken drehten sich in den nächsten Unterrichtsstunden nur um Kerstins Erzählung. Sie stellte sich vor, wie Thomas sie von oben bis unten küsste. Gestreichelt hatte sie Stefan auch – unter dem T-Shirt. Ihr hatte es sehr gefallen. Noch weiter – völlig nackt? Mit ihm hätte sie sich das schon vorstellen können. Aber dieser Trottel musste ja unbedingt mit Martina Flaschendrehen spielen – als seine Eltern nicht zu Hause waren. Seither war Susi wieder solo.

Zwei Wochen später
Susis Handy vibrierte in der Hosentasche. Ein kurzer Blick zu Herrn Svendal – der Pauker war gerade mit einer Matheaufgabe an der Tafel beschäftigt. Susi zog ihr Nokia heraus und ließ die SMS aufblinken – Kerstin:

„einladung zur party bei thomas – samstag – hoffe du kommst – kerstin“

Nach der Schule
Kerstin wartete auf Susi an der Kreuzung vor ihrem Haus. Sie sah sich vorsichtig um, ob niemand in der Nähe war und sagte zu ihrer Freundin:

„Du hast ja die SMS erhalten. Thomas hat einige Kumpels zu seiner Wohnungseinweihung eingeladen. Ich soll dich fragen, ob du auch Lust hast.“

„Mich? – Thomas kennt mich doch kaum. Wie kommt der dazu, mich einzuladen?“

Kerstin druckste herum – doch schließlich rückte sie mit der Wahrheit heraus:

„Am Baggerweiher bist du neben ihm gelegen und er findet dich absolut scharf. Zwei von seinen Kumpels, die dabei waren auch. – Ich soll dich unbedingt mitbringen. Die Jungs sind absolut in Ordnung – aber es könnte ziemlich heiß werden, wenn die etwas getrunken haben. Außer uns sind noch Sibille, Monika, Claudia, Simone und Julia da. Bitte komm mit. Deiner Mutter kannst du ja erzählen, dass du bei mir übernachtest.“

Susis spürte einen Knoten in ihrem Bauch. Kerstins Anmerkung „heiß“ konnte sie sehr gut verstehen. Die anderen Mädchen waren alle erwachsen. Aber selbst wenn es zum Äußersten kam – konnte sie ja immer noch Nein sagen. Bevor sie ihre Energie weiter an Typen wie Stefan verschwendete? – Dann lieber gleich und mit Thomas. Sie nickte und sagte zu Kerstin:

„Hol mich bitte ab. Meine Mutter ist eh schon wieder auf Geschäftsreise – kommt erst am Samstag Abend zurück.“

Freitag Nachmittag
Unter der Dusche – Susys Gedanken waren bei der Party.
„Was findet Thomas so toll an mir?“
Sie streichelte gedankenverloren ihren Busen. Natürlich war er im letzten Jahr gewachsen – mehr als sie eigentlich wollte – inzwischen musste sie einen BH tragen, um die Massen auf ihrem Oberkörper zu bändigen. Als Ausgleich waren ihre Brustwarzen empfindlich geworden. Jede Berührung löste ein angenehmes Ziehen in ihrem Unterleib aus. Die Schamhaare wucherten in jede Richtung. Susi hatte sie zu einem kleinen Dreieck zusammengeschnitten, um noch ihren Lieblingsbikini tragen zu können. Als sie ihre Scham einseifte, musste sie tief Luft holen. Ein intensives Gefühl durchflutete ihren Körper, ließ die Brustwarzen schlagartig hart werden und breitete sich aus. Susi rubbelte fester und streichelte ihren Busen. Ihr wurde heiß – die Beine begannen zu zittern. Vorsichtig betastete sie ihre Scheide ohne Waschlappen. Prompt nahm die Hitze wieder zu, als sie einen kleinen Gnubbel an der Spitze entdeckte. Vorher war er unter zwei Hautschichten verborgen gewesen – doch jetzt ragte er heraus. Ungeheure Lust ging von diesem winzigen Etwas aus. Ihr fiel sofort Kerstins Erzählung ein. Da hatte Thomas wohl geleckt. Woow – absolut scharf. Ihre Finger spielten mit der Öffnung darunter. Mit Mühe spreizte sie den Eingangsmuskel auseinander – schob zwei Finger tief in ihre Scheide, zog sie zurück – tauchte erneut hinein. Sie stellte sich vor, wie Thomas sie streichelte – seine Hände auf ihren Brüsten – zwischen den Beinen – er legte sich auf sie – Woooommmm! Susi knallte gegen die Kabinenwand. Ein heftiger Krampf zuckte durch ihren Unterleib. Ließ sie stöhnen. Das wunderbare Gefühl dauerte einige Augenblicke. Zitternd stieg sie aus der Dusche.
Kaum hatte sie sich geschminkt und angezogen – klingelte es an der Tür. Kerstin! Ihre Freundin betrachtete sie von unten bis oben und meinte bewundernd:

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