Sextoys – Einer ist nicht genug…

Wie lange das nun schon geht, konnte ich gar nicht genau sagen, aber so hatte ich mir einen Seitensprung vor etlichen Monaten auch noch nicht vorgestellt. In Sachen Sex war es einfach phantastisch und alle meine Phantasien konnte ich nun ausleben und mit ihr genießen.

Wenn ich früher nur geahnt hätte wie schön und befriedigend das sein kann, dann hätte ich schon viel eher versucht jemand für diese Spiele zu finden. Aber was sagt schon das Sprichwort: „Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre…” und dabei will ich es einfach belassen, ich hatte ja nun was ich wollte und das reichlich.

In den letzten Wochen hatte ich nun so einen Gedanken, der mich nicht loslassen wollte und bei aller sexuellen Freiheit, die wir auslebten, traute ich mich auch nicht darüber mit meiner Geliebten zu sprechen und meinen Wunsch zu äußern. Nach einiger Überlegung wollte ich sie nun einfach überraschen, das ging dann doch etwas einfacher und bei allem was ich nun über sie wusste, würde sie das auch sehr geil und anregend finden, die paar Bedenken, die ich noch hatte schob ich einfach beiseite und setze meinen Plan für die kommende Woche um. Dazu brauchte ich noch einige Sextoys und die besorgte ich mir in einem Sexshop, zwar mit klopfendem Herzen, aber wer ein Ziel im Kopf hat, den kümmern Bedenken nicht sehr viel.

Am Samstag war es nun soweit, wir trafen uns wie immer in „unserem“ Hotel und schmusten erst einmal ausgiebig herum, das war einfach der richtige Beginn und unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher, meine Zunge spielte mit Ihren Lippen und zwischendurch auch ganz zärtlich mit ihrer Zunge. Das war manchmal sogar noch besser als der Sex selbst, immer sehr zärtlich und einfach nur aufregend schön. Wie immer hatten wir uns auch viel zu erzählen und wer denkt ein Seitensprung besteht nur aus Sex, der kennt uns noch nicht.
Gerade diese Mischung von Zärtlichkeit, Berührungen und Gesprächen miteinander machte diese Beziehung zu etwas besonderem.

Schnell zogen wir uns aus und unsere nackten Körper lagen nun dicht beieinander auf dem Bett und diese Berührung brachte mein Schwanz sofort in eine aufrechte Stellung und er wurde pulsierend hart und härter. Das ist einfach ein geiles Gefühl seine Männlichkeit so wachsen zu fühlen, das macht mich einfach an und in diesen Momenten fühlt man sich ganz als Mann.

Ich riebt meinen harten Schwanz an Ihrem Schenkel und sie griff sehr zärtlich danach, das war der Moment auf den ich immer wartete, sie glitt mit den Fingern fest und doch zärtlich über meinen Schaft und meine Eichel, zwischendurch auch über meine Schenkel und dann wieder zurück. Umklammerte dann den ganze Schaft und begann leicht zu wichsen um dann wieder über die Eichel zu streicheln. Das war ein Moment den man kaum beschreiben kann, da zieht sich alles in einem zusammen und ich dränge meinen Schwanz und meine Eier ganz fest gegen ihre Hand um ja nicht eine der Berührungen zu verpassen. Das macht einen nur noch geiler und ich laufe schon fast über und benetze ihre Finger mit den Vorboten meines Spermas.

Jetzt bin ich aber an der Reihe und schiebe meine Hand ganz langsam zwischen Ihre Schenkel, da ich absichtlich nicht immer die gleichen Bewegungen in der immer gleichen Reihenfolge mache, zittert meine Geliebte immer etwas bei meinen Berührungen und wartet bestimmt schon auf das was nun kommen wird. Heute streichele ich sie erst ganz sanft an ihren Schenkeln, erst links dann rechts, fahre dann mit der ganzen Hand über Ihren Venushügel.
Im nächsten Moment lasse ich meinen Mittelfinger über die Mitte ihrer Schamlippen gleiten und ganz unten angekommen verstärke ich den Druck und komme mit der Fingerkuppe an ihren Scheideneingang, hier ist schon alles ganz klitschig und nass, das ist der Moment, den ich über alles liebe und den ich auskoste, ich dringe ganz leicht in ihre Scheide ein und freue mich über einen tiefen Seufzer, der meine Bemühungen begleitet. Meinen Finger ziehe ich nun ganz tief durch Ihre Schamlippen, die Nässe macht es ganz leicht und das geile Gefühl ist einfach toll. Mit der Fingerkuppe berühre ich nun ihren Kitzler und kreise leicht um ihn herum. Meine Geliebte stöhnt nur noch und je mehr ich ihren Kitzler und die Schamlippen streichele, wird ihr Stöhnen mit kleinen Schreien begleitet.

Ihre Muschi ist nun ganz nass und glitschig und je mehr ich ihre ausströmende Geilheit verteile, wichst sie meinen Ständer in einem schnelleren Takt. Das ist dann der Moment in dem ich ihr erst einen und dann zwei Finger tief in die Möse schiebe und in ihr zu kreisen beginne, sie stöhnt immer mehr und windet sich um meine Finger, hebt ihr Becken an und fängt an ihre vollen Brüste selbst zu streicheln, jetzt dauert es nicht mehr lange und sie kommt mit einem langezogenen Schrei und keucht ihre Lust heraus.

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