Sexspiele am Feiertag

Für meine geliebte, geile Ficksau
Meine Frau Andrea und ich sind nun schon seit vier Jahren verheiratet. Da wir seit einem Jahr eine kleine Tochter haben, kommen unsere sehr lauten Sexspiele in letzter Zeit etwas zu kurz. Trotzdem bleibt der Trieb nicht stehen und unsere Lust am anderen ist weiterhin ungebremst.

Zudem lieben und leben wir sehr viele Arten der Liebe, wie nun auch die folgende, sich wirklich abgespielte Geschichte, erzählen soll. Unsere Tochter war über die Feiertage bei ihren Großeltern. Und so hatten Andrea und ich beschlossen wieder einmal in das ca. 15 km entfernte Freizeitbad zu gehen. Kurz nach 9 Uhr fuhren wir los. Andrea hatte sich für ein kurzes Jeanskleid entschieden. Darunter trug sie halterlose, schwarze Netzstrümpfe, einen String Tanga und einen dazupassenden, schwarzen BH. Ihr knackiger Po und die großen, festen Brüste zeichneten sich deutlich ab. Andrea ist mit ihren 26 nicht die Schlankeste aber auch nicht dick, sondern gerade richtig, so dass beim anlehnen die Rippen nicht pieksen.

So fuhren wir gutgelaunt los. Schon nach wenigen Minuten spreizte Andrea die Beine, schob den Rock hoch und begann ihre Votze zu bearbeiten. Immer wilder schrubbte sie mit den Fingern ihren Kitzler. „Oh Schatz, ich bin heute so richtig geil auf Dich!“ Und um dies zu bestätigen, steckte sie mir zwei mit Mösenschleim bekleckerte Finger in den Mund. Schon beim Geruch ihrer Votze lief mir das Wasser im Mund zusammen und mein Schwanz bäumte sich in meiner Hose auf. Als ich dann genüsslich den Saft von ihren Fingern leckte, konnte ich mich kaum mehr auf die Straße konzentrieren.

Andrea packte nun mit geschickten Händen meinen Schwanz aus und begann in zu wichsen. Gleichzeitig suchte meine rechte Hand ihre Muschi und begann dort ihren Kitzler zu rubbeln. Dies führte dazu, dass Andrea kräftig zu stöhnen anfing. Mit unseren Wichsspielchen verbrachten wir dann die Autofahrt bis zum Bad. Kaum stand der Wagen, da schob sich Andreas Mund schon über meinen Schwanz.

„Ich kann Dich doch nicht mit der Latte ins Bad lassen!“ und begann heftig zu blasen. Gleichzeitig schob ich ihr Kleid etwas nach unten, holte die Titten aus ihren Körbchen und begann sie kräftig zu kneten. Eine ganze Menge Badbesucher waren in der Nähe an ihren Autos und so genossen wir den Nervenkitzel unseres Spieles. Doch dann kam diese Prickeln in meinen Lenden und ich schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und spritzte den Saft in sie hinein. Wie eine Verdurstende schluckte sie alles.

Als wir unsere Klamotten sortiert hatten, verließen wir, von einigen „Parkplatznachbarn“ etwas komisch beobachtet das Auto und gingen in Richtung Bad. Als wir dann in der Umkleidekabine waren, bekam Andrea die Revanche für ihren Parkplatzmundfick. Kaum hatten wir uns nackt ausgezogen begannen wir uns schon wieder leidenschaftlich zu streicheln. Andrea stellte sich mit einem Bein auf Sitzbank und spreizte ihre kahlrasierte Votze. Mit flinker Zuge begann ich ihren Kitzler zu lecken. Um ihre Lust heraus schreien zu können hielt sie sich zwei Handtücher vor den Mund. Als sie kam, sackte sie fast wie benommen auf der Bank zusammen.

Wir küssten uns noch leidenschaftlich, zogen unsere Badeklamotten an gingen in Richtung Wasser. Wir vergnügten uns fast 4 Stunden im Wellenbad, Wasserrutsche und Wildwasserkanal und es war ein Augenschmaus für mich meine junge Frau in ihrem Bikini zu sehen.
Doch dann wurde uns der Trubel etwas zu groß und wir verzogen uns in einen Whirlpool. Kaum im warmen Wasser angekommen, zog ich ihr Bikinihöschen beiseite und begann in Gegenwart der Luftblasen ihren Kitzler zu bearbeiten. Mit der andren Hand holte ich ihre Titten aus dem Bikinioberteil und zwirbelte ihre steifen Nippel zwischen den Fingern. Auch Andrea war nicht untätig und holte das Objekt ihrer Begiere aus meiner Badehose und begann ihn unter Wasser zu wichsen.

Während wir unter Wasser unsere Geschlechtsteile verwöhnten, knutschten wir über Wasser heftigst. Nachdem wir einige Zeit unser Fummeln genossen hatten flüsterte sie mir ins Ohr:“ Steck mir doch bitte ein paar Finger rein!“ Mit beiden Händen spreizte sie ihr Loch und so schob ich ihr erst einen, dann zwei, drei und schließlich vier Finger in ihre Votze, die noch nässer als das Wasser um sie herum war. Wir haben es auch schon ein paar mal mir der ganzen Hand versucht, aber Andrea ist, trotz der Geburt, sehr eng. Andrea begann zu Stöhnen und ihr Körper begann zu zittern.

Mit der anderen Hand ließ ich von ihren Brüsten ab und bohrte erst einen, dann zwei fotzenschleimverschmierte Finger in ihr Poloch. Mit kräftigen Stößen meiner Finger begann ich sie nun zu ficken. Durch die dünne Haut zwischen Po und Votze konnte ich meine Finger deutlich spüren. Andrea stöhnte immer lauter und glücklicherweise war niemand im Raum.

You may also like...