Reifeprüfung Blasen

Mit Beginn des neuen Schuljahres wechselte ich als Lehrer ans Gymnasium und unterrichte dort Physik, Mathematik und aushilfsweise Sport. Ich war sehr zufrieden mit meiner Berufung, da ich mir schon seit Jahren vorgenommen hatte, mich höheren Anforderungen zu stellen.
Bevor ich nun meine Erlebnisse schildere, will ich mich erst einmal vorstellen.
Ich bin 34 Jahre alt und heiße Alexander J., bin 1,72 m groß und habe eine sehr sportliche Figur. Auch als Lehrer bevorzuge ich moderne, sportliche Kleidung, was mir in den Augen der Teenager bisher immer Anerkennung einbrachte. Ich habe auch nie meine offene und moderne Einstellung zu den Fragen des Lebens abgelegt und war in meiner Jugend- und Studienzeit auch kein Kind von Traurigkeit. Mit meinen Kumpels habe ich manche Streiche verzapft, die oft hart an der Grenze des Erlaubten waren.

Aber auch im Studium der weiblichen Anatomie und der Erforschung der sexuellen Wünsche und Vorlieben des weiblichen Geschlechtes, war ich nicht abgeneigt und habe alle nur möglichen Gelegenheiten beim Schopf gefasst, die sich mir boten. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, das sich mir sehr viele Gelegenheiten geboten haben und auch immer noch bieten. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ich ein ausgesprochen ansehnliches Äußeres habe.
Dennoch, trotz der vielen Möglichkeiten, bin ich bisher an einer Ehe vorbeigeschlittert. Einerseits bedaure ich dies manchmal, aber andererseits habe ich dadurch auch meine Freiheit erhalten können. Dies führte in Bezug auf mein Liebesleben dazu, das ich es voll ausleben konnte, ohne jemanden Rechenschaft abzulegen.

Ich hatte als Lehrer schon immer damit zu kämpfen gehabt, das mich meine Schülerinnen anhimmelten und mich zum Teil manchmal sehr direkt anzumachen versuchten. Dies zum Teil aus der Hoffnung heraus, ihre Zensuren verbessern zu können, aber auch weil sie wirklich glaubten in mich verliebt gewesen zu sein. In ihren aufkeimenden sexuellen Begierden glaubten manche durch mich sexuell angeregt zu werden. Glücklicherweise habe ich es immer verstanden, Beziehungen dieser Art zu vermeiden, indem ich offen mit den Mädchen über ihre Probleme und Wunschträume gesprochen habe und sie überzeugen konnte, das eine solche Beziehung sie letztendlich nicht weiterbringen würden.
Doch in dieser Geschichte, die ich nun erzählen werde, war es ganz anders und ich kann im Nachhinein nicht gerade sagen, das ich Herr meiner Sinne war. Ganz im Gegenteil, denn irgendwie setzte mein Verstand aus und ich reagierte ausgesprochen „Schwanzgesteuert“, was mich fast meine Kariere kostete.

Als neuer Lehrer, insbesondere bei 17-18jährigen Abiturienten, hat man es nicht leicht anerkannt zu werden, doch durch meine moderne und aufgeschlossene Art und der Tatsache, das ich nicht nur durch mein Aussehen jung wirkte, konnte ich recht bald ein Vertrauensverhältnis zu meinen Schülern aufbauen. Hier kam mir auch zugute, das ich durch meine Ungebundenheit, öfter mal Abends in der Disco oder an anderen Orten der Stadt Kontakt zu meinen Schülern, außerhalb der Schule, hatte und wir uns so näher kamen.
Dabei erfuhr ich so manche Einzelheit des einen oder anderen und vor allem, wer mit wem ging oder gerne gehen würde.
Nicht das ich übermäßig Neugierig gewesen war, nein, aber wenn man für andere ein offenes Ohr hat und durch seine Verschwiegenheit ein gewisses Vertrauen erwirbt, dann werden einem oft Informationen anvertraut, die man sonst nicht bekommen würde. Was meine Schüler anscheinend an mir imponierte, war meine Fähigkeit ihnen immer einen Rat geben zu können, egal um welches Problem es sich auch handelte.

All das ließ mich in recht kurzer Zeit zu einem der beliebtesten Lehrer an unserem Gymnasium werden, was mir auch einen guten Ruf unter meinen Kollegen einbrachte. Dieser Umstand war es auch, dem ich, so glaube ich es heute, zu verdanken hatte aus der Geschichte ohne Schaden heraus gekommen zu sein.
In meiner Abiturientenklasse gingen auch Thomas, Nadin und Tina. Thomas und Nadine waren ein Pärchen und Tina war seit dem Kindergarten die beste Freundin von Nadine. Mit der Zeit habe ich auch mitbekommen, das Nadine ihren Thomas hin und wieder mit Tina zu teilen schien.

Ich hatte damit kein Problem und irgendwie passten alle drei auch zueinander. Die drei waren vor kurzem 18 geworden und sie organisierten für ihre Klassenkameraden und Freunde eine gemeinsame Party, zu der auch ich eingeladen wurde. Anfänglich wollte ich nicht und meinte, was ich alter Knacker auf ihrer Fete solle, denn ich wollte nicht als Anstandswauwau fungieren. Doch sie bestanden auf mein kommen und Tina drängte mich ganz besonders.

An dieser Stelle muss ich erwähnen, das ich schon einige Zeit bemerkte, das mich Tina irgendwie anhimmelte, sich im Unterricht besonders durch Fleiß hervortat und wenn wir uns außerhalb der Schule trafen, meine Nähe suchte. Diese Verhaltensmuster waren mir zur Genüge geläufig und hätten bei mir zu diesem Zeitpunkt sämtliche Alarmglocken klingen lassen müssen. Doch ich schien diese zu ignorieren, zumal Tina mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hatte. Sie war ein überaus hübsches Mädchen, von 1,70 m Größe, schlanker aber sportlicher Figur und hatte für eine 18 jährige Frau alles was man brauchte, um den Jungen Männern den Kopf zu verdrehen.

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