Natursekt im Sommer

Ich war gerade 18 geworden und ich hatte mein erste Auto. Ich sollte bei einer Tante von uns die Wohnung renovieren. Also fuhr ich zu meiner Tante Helga. Dort angekommen zog ich mich erst einmal um. Ich ging in Ihr Schlafzimmer und schloß die Tür. Nach meinem Hemd entledigte ich mich auch meiner Jeans. In diesem Augenblick bemerkte ich, dass jemand hinter der Tür stand und höchstwahrscheinlich durch das Schlüsselloch schaute. Es konnte ja nur meine Tante Helga sein. Nun ja, dachte ich mir, dann soll sie auch eine geile Show zu sehen bekommen. Nach der Jeans zog ich nun auch meinen Slip aus, und bei dem Gedanken, dass meine Tante hinter der Tür stand, stand auch mein Schwanz gerade von mir ab.

Da ich schon in Video´s gesehen habe, dass einige Männer einen Cockring tragen, so hatte ich mir auch einen zugelegt und ihn bereits umgehabt. Dadurch wirkte mein rasierter Schwanz noch gewaltiger und ich bückte mich mit dem Hintern zur Tür und dabei spreizte sich auch leicht meine Arschbacken und sie konnte meine rasierte Rosette sehen. Danach drehte ich mich langsam um und streichelte leicht meinen Schwanz. Nun zog ich nur ein T-Shirt über und danach nur eine Sporthose, mit nichts darunter. Als ich fertig war, ging ich zur Tür und dabei hörte ich leise ihre Schritte, die sich von der Tür entfernten. Sie saß bereits in der Küche und tat so, als wenn nichts gewesen wäre. Nun gut, dachte ich mir. Sie fragte, ob ich noch einen Kaffee trinken wollte, welches ich bejahte. Sie stand auf und unter Ihrem Kittel konnte ich erkennen, dass Sie nur einen kleinen Slip und sonst nichts mehr drunter trug. Bei dem Anblick stand mein Schwanz auch schon wieder. Sie schenkte mir einen Kaffee ein und setzte sich wieder direkt gegenüber von mir hin. Sie spreizte leicht Ihre Schenkel und ich streckte meine Beine nach vorne.

Da meine Sporthose keine integrierte Unterhose hatte, konnte Sie meinen Schwanz und die rasierten Eier sehen. Sie rutschte leicht hin und her. Dann stand Sie auf und ging gegenüber zu dem Küchenschrank und tat so, als wenn Sie etwas aus dem unteren Schrank suchen würde. Als Sie sich so bückte, schob sich Ihr Kittel leicht hoch und ich konnte jetzt Ihren geilen Arsch mit dem Slip sehen. Diese geile Sau hatte eine Slip, der im Schritt offen war und ich Ihre rasierte Fotze sehen konnte. Kurz danach drehte Sie sich wieder um und stand auf. Dabei konnte ich auch Ihre geilen Titten sehen, wo Ihre Brustwarzen schon hart abstanden. Sie war geil und hätte sich bestimmt gerne den Kittel vom Körper gerissen, aber Sie beherrschte sich.

Danach ging ich in das Wohnzimmer und fing an die Tapeten von der Wand zu reißen. Es dauerte eine ganze Zeit und danach kam auch mein Onkel Fritz von der Arbeit. Er bemerkte mich nicht, oder es war alles eine gut eingespielte Szene. Er ging meiner Tante sofort an die Titten und öffnete Ihren Kittel, holte die geilen Titten heraus und fing an, an Ihr herumzulecken. Sie griff ihm auch an die Hose und sagte etwas lauter, er soll doch aufpassen, den Peter wäre im Wohnzimmer. Sie tat so, als wenn ich es nicht hören sollte, Sie war aber sicher, dass ich es hörte. Es meinte nur, dann gehen wir in das Schlaffzimmer. So gingen die Beiden in das Schlafzimmer und ließen aber geschickt die Tür einen kleinen Spalt offen. Nach einer kurzen Zeit ging ich zum Schlafzimmer und erblickte beide beim Sex. Sie waren in der 69er Position. Sie blies Ihm den Schwanz und leckte dabei immer öfter sein Arschloch. Er leckte ebenfalls Ihre rasierte Fotze und Ihr Arschloch. Er steckte die ganze Zunge rein und Sie fing an zu stöhnen. Nach einiger Zeit wechselten die Beiden die Position und er fing an Sie in Ihre Fotze zu ficken. Es dauerte auch nicht lange und er spritzte seinen Saft in Ihre geile Fotze. Er zog den Schwanz heraus und ein Schwall von seinem Saft floß aus Ihrer Fotze heraus.

Er leckte Ihre Fotze sauber und nahm seinen eigenen Saft auf und danach küsste er Sie ganz lange und Sie meinte nur, dass sein Saft wieder geil schmecken würde. Ich, unterdessen, wichste meinen harten Schwanz und hätte auch so losspritzen können. Ich beherrschte mich aber. Er stand auf und ging zu Ihrer Schranktür und suchte etwas. Nach einiger Zeit holte er ein komplettes Dessous heraus. Sie pfiff leise und meinte nur, dass er immer wieder geil darin aussehen würde. Er zog den Slip, natürlich auch ouvert, an und ebenfalls einen BH. Ich muss gestehen, es sah wirklich geil aus. Mein Schwanz wurde immer härter. Nun legte er sich auf den Rücken und sie blies an seinem Schwanz, der auch wieder groß und hart wurde. Abwechselnd blies sie und leckte sein Arschloch. Er was dort genauso rasiert wie ich. Geil, dachte ich mir. Sie holte einen Dildo aus dem Nachtschrank und etwas Gleitcreme. Nach kurzer Zeit schob sie ihm den Dildo in seine geile Arschfotze und ließ diesen dann immer wieder rein und rausgleiten.

You may also like...