Mein Mann, der Lecksklave

Hallo Leser,
meine Name ist Carmen ich bin 30 Jahre alt, meine Freundinnen sagen ich sehe gut aus, habe Konfektionsgröße 38, dralle Titten und eine wohl geformten Arsch mit einer tiefgeschnittenen Kerbe, seit kurzem bin ich mit einem 60 jährigen verheiratet. Finanziell bestens versorgt, mein Mann liebt mich wirklich und ließt mir jeden Wunsch von den Lippen ab, nur Sexuell kann er mich nicht befriedigen, wenn sein kleines Schwänzchen einmal steht, schafft er es nicht mich zum Orgasmus zu bringen, ich benutze seine Zunge zu meiner Befriedigung.

Täglich lasse ich mir von ihm einen Orgasmus aus der Möse züngeln, meisten beginnen wir nach dem Frühstück, ich lege meine Beine auf den Tisch spreize leicht meine Schenkel und schlage den Morgenmantel zurück, so kann er, vor mir auf den Knien liegend schön meine Möse erreichen, er schleckt über die ganze Ritze, teilt mit seiner Zunge meine Schamlippen tastet sich bis zum Kitzler vor, leckt zärtlich daran und saugt sich dann fest, so behandelt komme ich schnell zum Orgasmus, ich spritze ihm meinen Liebessaft in den Mund, den er dankbar schluckt danach lasse mich vom ihm wieder sauber lecken.

Es gibt noch eine Stelle an meinem Körper die seit jeher für Sex sehr empfindlich ist, mein Arschloch, wenn mir danach ist, drehe ich mich leicht zur Seite schlage ein Bein über das andere, dadurch öffnet sich meine Arschkerbe und er kann bequem vor mir kniend mein Arschloch mit seiner Zunge erreichen, er schleckt mir die Rosette geschmeidig um dann mit steifer Zunge tief in meinen Arsch einzudringen, er züngelt tief drin in meinem Darm was bei mir ein herrliches Gefühl auslöst, mit den Fingern massiert er meinen Kitzler so behandelt komme ich das zweite mal und spritze ihm meinen Saft ins Gesicht, was er erwischt schluckt er den Rest lässt er ergeben über sein Gesicht rieseln.

Ich habe mir vorgenommen ihn zum perfekten Lecksklaven zu erziehen, da Sklaven ab und zu gezüchtigt werden müssen und es mich aufgeilt ihn zu erniedrigen, habe ich ihm ein Stöckchen gekauft mit dem ich ihn beim geringsten Vergehen den Arsch Strieme am geilsten ist es für mich, wenn er auf allen Vieren vor mir kniet und mir die Möse leckt, wenn ich ihn dann richtig in der Arschkerbe oder seine Eier treffe was natürlich weh tut und er mir vor Scherz in die Möse jault bekomme ich jedes mal einen tollen Orgasmus, nachdem er mich sauber geleckt hat, küsst er mir die Hand die ihn geschlagen hat mit den Worten Danke Herrin, wir haben noch nie über Sklave und Herrin gesprochen jetzt war es klar, und ich sagte ihm, wenn wir alleine sind wirst du mich immer mit Herrin anreden verstanden, er nickte nur, ich hielt ihm meinen Arsch zu Sklavenkuss hin uns sagt beweise mir mit einem tiefen Kuss in meinem Arsch dass du mein Sklave bist und alle Befehle sofort ausführen wirst, ohne zögern steckt er seine Zunge in mein Arschloch.

Das war ein erhebendes Gefühl und er ist dem perfekten Lecksklaven wieder einem Schritt näher gekommen. Um seine Unterwürfigkeit weiter zu testen habe ich ihn Morgens mit ins Bad genommen, ich lasse ihn wenn ich mich auf die Schüssel setze vor mir knien, spreize die Schenkel und lasse ihn sehen wie ich pisse, wenn mein Sekt in die Toilette prasselt zuckt sein Schwänzchen, ich sage, na macht es dich geil wen du hören und sehen kannst wie ich pisse er stammelt nur ja, ich gebe ihm eine Ohrfeige und sage wie heißt das, unverzüglich kommt dann ja Herrin, schon besser, bei der nächsten Verfehlung bekommst du dein Stöckchen, dann stehe ich auf und drücke ihm meine verpisste Möse zum sauberlecken auf den Mund, was er gerne tut, ab und zu gebe ich ihm noch einen Spritzer Nachpisse in den Mund den er dankbar schluckt.

Na siehst du wie gut es dir von deiner Herrin schmeckt, das werden wir jetzt täglich machen. Dann war es soweit, ich saß wieder beim Morgenpiss auf der Toilette und musste furzen, dann drückte ich eine Kackwurst in die Schüssel, als ich vorne und hinten fertig war, ließ ich mir erst die Möse säubern, dann drehte ich mich langsam um spreize mir selbst die Arschbacken und befahl ihm mein verschmiertes Arschloch zu säubern, ohne zu murren spürte ich seine Zunge an meiner Rosette, ich ließ mich einige Minuten so bedienen stellte dann einen Fuß auf die Badewanne, spreizte meine Arschbacken und sah im Spiegel meine saubere von seinem Speichel glänzende Rosette, du bist zwar ein guter Lecksklave, aber ich brauche mal wieder einen richtigen Schwanz in meiner Möse, du wirst mir einen Kerl besorgen der mich vor deinem Augen besteigt mich richtig durchfickt und besamt.

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