Laura´s Entjungferung

Anale Entjungferung…
Gerd machte Laura gestern zu einer Frau und es war einfach schön für sie gewesen. Nein, für beide war es herrlich. Er war zärtlich, wusste, worauf es bei einer Frau ankam, und brachte sie auch zu einem wundervollen Orgasmus. Laura war darüber sehr erfreut gewesen, aber danach war sie doch ein wenig schlaff. So legten sich beide ins Bett und schliefen eine Runde.
Laura schlief auf der rechten Seite ihres Körpers und Gerd lag hinter ihr. Sie waren beide noch nackt. Sie war gleich eingeschlafen, ja, sie sank regelrecht in einen tiefen Schlaf. Gerd war zwar auch schläfrig, doch er nickte nur ein bisschen ein und wurde bald wieder wach. Es war für ihn ungewohnt, so neben einer Frau zu schlafen.

Er spürte Lauras Haut, diese war zart und duftete sehr anregend. Er rückte noch näher an sie heran. Er merkte, dass sein Schwanz wieder erigierte. Einerseits wusste er, dass er Laura schlafen lassen musste, sie brauchte sicher ihren Schlaf. Doch andererseits fühlte er die aufkommende Erregung. Er fühlte seinen kräftigen Schwanz in Lauras Pofalte, ihr Hintern machte ihn irgendwie an, ihr weiches Fleisch war irre für ihn.

Ihm kam ein Gedanke. Er drehte sich um, nahm die Hautcreme vom Nachttisch und cremte seinen Schwanz damit ein, sodass er mit einer gleitenden Schicht überzogen war. Dann drehte er sich wieder um und durchwalkte mit seinen cremigen Händen Lauras Pobacken und ihre Poritze, wobei er ihren Schließmuskel besonders mit Creme verwöhnte. Das war schon ein geiles Gefühl für ihn. Irgendwie dachte er sich, dass wohl Laura nicht die ganze Zeit weiter schlafen konnte, aber sie blieb ganz ruhig und tat schlafend.

Dann schob er mit seiner linken Hand Lauras oben liegende Pobacke weiter nach oben und drückte seinen immer noch cremigen Schwanz mit der Eichel an Lauras Rosette. Er drückte etwas und merkte, dass er seinen Schwanz ganz leicht in ihr After schieben konnte. Und das tat er auch, er drückte kräftig, bis er nicht mehr weiter kam. Laura zuckte zusammen und brachte einen stöhnenden Laut heraus. Es klang fast leidend, aber sie flüsterte leise: „Oh, was machst du denn? Aber es ist so schön, deinen steifen Schwanz in mir zu fühlen. Mach weiter, verwöhn mich, ich genieße dich, mein Schatz.“

Sie hob ihren Oberkörper etwas an und das nahm er wahr, schob seinen rechten Arm unter sie durch, bis er zwischen ihre Bein fassen konnte. Und seinen linken Arm hob er über sie und ergriff ihre Brüste. So glaubte er die richtige Stellung gefunden zu haben, um sie anal zu ficken. Das brachte ihn fast schon an den Rand des Wahnsinns. Er zog seinen Schwanz noch einmal ein Stück heraus und stieß wieder zu und er vernahm ein: „Hmm!“ von ihr. Es war für ihn ein unglaubliches Gefühl, so in ihr zu sein. Total eng, warm und glitschig. Ihr After hatte mit leicht zuckenden Bewegungen seinen Schwanz immer weiter in sich aufgenommen. So etwas hatte er noch nie gefühlt. Und auch für Laura war es ein wunderbares Gefühl, einen dicken, harten Schwanz hinten in sich zu haben. Sie fühlte, zuverlässig zu sein, und irgendwie war sie glücklich.

Gerd genoss diese Stellung, ganz tief hatte er seinen Schwanz in ihr drin und er mochte sich nicht bewegen. Und Laura machte noch ein Übriges, sie zog ihre Knie an ihren Körper, sodass nur noch ihr Hintern nach unten zeigte und sich für Gerds Aktionen anbot. Doch er hielt seinen Unterkörper still. Vielmehr griff er mit seiner linken Hand an ihre Titten. Diese lagen, da sie auf der Seite lag, nach unten bzw. auf dem Bett. So konnte er diese weiche Masse greifen, durchwalken, drücken und sich dabei sehr erregen. Noch nie hatte er solche großen hängenden Titten gesehen, denn in den Fingern gehabt. Und das, obgleich er ein richtiger Busenfetischist war. Es war aber auch zu schön, ihre Busen zu ergreifen und durch das weiche Fleisch zu walken. Es geilte ihn an und er hatte den Eindruck, als würde sein Schwanz noch größer geworden sein. Er streichelte ihre Brustwarzen, die bald wieder zu prächtigen Nippeln wurden.

Gerd spürte, dass dies Laura auch anmachte. Sie drückte ihren Hintern noch dichter an seinen Schwanz, was er mit Freude wahrnahm. Immer wieder durchwalkte er ihren Busen, es war eine Lust für ihn. Und zwischendurch streichelte er ihre Nippel, er drückte sie etwas mit seinen Fingerspitzen, zwirbelte sie und streichelte sie mit den Spitzen seines Fingers. Als schön empfand er es auch, wenn er mit seinen Fingernagelspitzen in schneller Bewegung über ihre Warzen ribbelte. Dann hörte er ein Pfeifen aus ihrem Mund kommen, ein herrlich geiles Geräusch. „Oh ja,“ meinte Laura, „du machst mich richtig geil. Ja streichel meine Titten, sie verlangen das. Du machst es so schön!

You may also like...