Mein jungfräuliches Poloch

Eigentlich ist es ein Tag wie jeder andere. Ich wachte heute morgen gut gelaunt auf, weil die Sonne schon früh in meinem Gesicht kitzelte. Mein erster Gedanke galt Gaby. Heute würde ich sie wiedersehen, heute am frühen Abend.
Der Tag verging quälend langsam, aber endlich sitze ich bei ihr auf dem Sofa. Also, man sagt ja, dass Liebe blind macht, aber ich glaube wirklich, ich bin im Moment mit der schönsten Frau auf der ganzen Welt in einem Raum. Nur wir zwei alleine, ich möchte diesen Raum nie wieder verlassen. Ich betrachte jede ihrer Bewegungen verzückt, das Wippen ihres kurzen Röckchens lässt in mir nicht ganz keusche Gedanken hochkommen.

Wir kennen uns noch nicht allzugut, und deshalb bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie auch in Stimmung ist. Ach was, ich versuche es einfach mal. Ich ziehe sie an mich, küsse sie leidenschaftlich und schiebe ihr eine Hand unter den Pulli. Ich atme tief den wunderbaren Duft ein, den ihre Haut immer ausströmt. Sie braucht gar kein teures Parfum, ihr eigener Duft ist um so vieles erregender. Auf meine Hand unter ihrem Pulli antwortet sie mit einem breiten Grinsen und steckt prompt ihre Hand in meine Hose. Ich streichele ihre feste Brust, spüre, wie ihre Brustwarzen innerhalb kürzester Zeit hart werden.

Sie öffnet meine Hose und streichelt meine mittlerweile schon ziemlich hart und groß gewordene Männlichkeit. Mit einem wohlwollenden Lächeln meint sie, dass mein Kleiner wohl mehr möchte als nur angeschaut zu werden und ich nehme sie lieb in den Arm. Hmm, da ist er, der Duft der mich so wild macht. Und dann auch noch das süße Ohr, da muss man doch dran knabbern. Sie lacht leise auf, und sagt:
„He mein kleiner Freund, was hast du nur vor?“ Ohne ihr einen Antwort zu geben, stecke ich meine Hand unter ihren Pulli und grinse. „Du willst auch ?“ sagt sie und steckt ihre Hand provokant in meine Hose.

Ich küsse ihren Mund und streichele ihre Brust. Wie auf Kommando schwellen ihre Brustwarzen an und ich bin kaum noch zu halten. Sie öffnet jetzt meine Hose und legt meine gar nicht mehr so kleine Männlichkeit frei. Mit einem wohlwollenden lächeln sagt sie:
„Ich glaube, der möchte mehr!“ Ich steife mir ganz schnell meine Hose vom Leib und sage scheinheilig:

„Meinst du?“ Sie lächelt nur und lässt dann ihre Hand über mein Glied gleiten, nicht ohne zu spüren, dass sich die gewünschte Erregung einstellt. Langsam lasse ich mich auf ihr Sofa fallen und sie nähert sich meinem Glied. Ihre Hand umspielt es. Mal lässt sie sie sanft über die Hoden fahren dann wieder umfasst sie das Glied, um es im schnellen Rhythmus zu streicheln. Sie weiß so genau was ich mag.
Ich schließe meine Augen, um mich ganz auf jede ihrer brennenden Berührungen zu konzentrieren. Mein Verlangen hat sich schon lange in reine Sexgier gewandelt. Plötzlich spüre ich ihre warme Zunge mit meinen Hoden spielen. Ich kann nicht an mich halten und stöhne auf, aber das macht sie nur noch wilder. Mit ihrer Hand drückt sie mein Glied so fest, dass es fast schon schmerzt, dabei lässt sie ihre Hand langsam auf und ab gleiten. Jetzt küsst sie mein Glied. Ich liebe es ihre brennenden Lippen auf meinem Glied zu spüren, und das weiß sie. Ich winde mich vor Lust.

Gabys Zauberkarton

„Warte mal ich hole ein paar Spielsachen“, haucht sie. Ich gucke sie mit verwunderten Augen an, aber sie will mir nicht verraten was sie mit mir vor hat. Sie geht in den Nachbarraum, ich höre ein paar Schranktüren klappern und schon kommt sie mit einem Karton unter dem Arm zurück.

„Was hast du da?“, frage ich. „Meinen Zauberkarton“, antwortet sie geheimnisvoll. Ohne weiter zu reden, setzt sie sich zu meinen besten Stück, was nur unwesentlich von seinem Stolz eingebüßt hat. Sie nimmt ihn in ihre Hand und streichelt ihn ganz sanft. Ich bin schnell wieder so verrückt wie ich es war als sie ging. Jetzt setzt sie sich neben meinem Brustkasten, wühlt etwas in ihrem Karton und stellt etwas neben das Sofa, leider kann ich nicht sehen was es ist. Bevor ich mir aber den Kopf zu sehr darüber zerbrechen kann, beugt sie sich zu meinem kleinen Freund, leckt einmal mit ihrer heißen Zunge darüber wobei ich leise aufstöhne.

Ihre Hand streichelt meine Hoden. Jetzt nimmt sie mein Glied in den Mund und saugt es ganz himmlisch. Ich werde langsam aber bestimmt immer mehr zu ihrem Opfer. Ihre Hände gleiten jetzt meine Oberschenkel entlang und drücken meine Schenkel sanft auseinander. Ich fange an, innerlich zu kochen. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes und ihre sanften Hände, man könnte davonschweben.

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