Hörig, Teil 4 – Kartenspiel

Die Nachricht von Petra hat mich doch etwas aus dem Konzept gebracht, jetzt wo ich sie soweit hatte, alles für mich zu tun.
hier in München war sie ja Filialleiterin einer kleinen Bank. Von der Geschäftsleitung bekommt sie nun die große Chance.
Sie darf eine größere Filiale in der Nähe von Hamburg übernehmen und leiten. Sie hat keinen Anhang und ist nicht gebunden, also ist Sie die Idealbesetzung.
Heute ist unser Abschiedssonntag, wir wollen es noch mal richtig krachen lassen, es soll ein richtig guter Abschied werden.
Diesmal ist sie pünktlich und ich muss mir keine Strafaktionen ausdenken.

Und wieder verblüfft sie mich. Für unseren Abschied hat sie sich ein Kartenspiel ausgedacht. Na gut, dann lass ich mich eben überraschen.
Sie erklärt die Regeln. Auf dem Tisch liegen 16 Spielkarten, jeweils 8 Herzkarten und 8 dunkle Blattkarten.
Die Karten werden gemischt und verdeckt auf den Tisch gelegt. Jeder zieht abwechselnd. Bei einer roten Karte habe ich einen Wunsch frei, bei einer Blattkarte hat Sie einen Wunsch frei. Jeder Wunsch darf genau 10 Minuten dauern und jeder Wunsch muss erfüllt werden. Kein Wunsch darf dem anderen Schmerzen zufügen, das sind die Spielregeln.

Ich gehe auf Ihren Vorschlag ein, da ich neugierig bin, was Sie für geheimste Wünsche hat.
Es kann losgehen, die Karten werden gemischt.
Mist, die erste Karte ist ein Blatt, ich muss ihr gehorchen, sie lächelt hinterhältig. Das kann ja heiter werden, bei Ihr bin ich es ja gewöhnt die Befehle loszulassen. Nun ist sie dran. Mir kommt es so vor, als würde ich Rachezüge in Ihren Gesicht erkennen, aber ich hoffe, dass ich mich täusche.
Langsam zieht Sie sich aus, wie immer hat Sie atemberaubende Strapse und diesmal einen schwarzen BH an.
Sie öffnet selber den BH und Ihr geiler Busen mit den harten Nippel springt hervor.

Den knappen Strin Tanga lässt Sie an. Aber keine angst ich habe auch noch 10 Karten die mir in dieser Hinsicht weiterhelfen werden.
„So, mein Süßer, ich lege mich jetzt hin, dann will ich eine 1A Rückenmassage und keinen unerlaubten Griff zwischen die Bein, damit wir uns gleich richtig verstehen“.
Ich gebe mein Bestes und knete Sie durch, 10 Minuten können verdammt lang sein…
Die 10 Minuten sind um und wir ziehen eine neue Karte. Herz Ass Volltreffer! Jetzt bin ich dran.

Natürlich will ich keine Rückenmassage. Ich lasse mir von Ihr den Schwanz mit Honig einreiben und danach darf Sie alles ganz sachte weglecken. Sie gibt sich die gleiche Mühe wie ich mit der Massage. Genüsslich saugt Sie an meinen Honigschwanz, ich muss glatt aufpassen dass ich nicht komme, Sie ist verdammt gut. Ihre Zunge treibt mich zum Wahnsinn.
Sie beginnt bei den Eiern und wandert langsam bei zur Eichel hoch. Ab und zu muss ich Sie bremsen, Sie macht es mir fast zu gut, aber ich will noch länger leiden. Verdammt wie schnell 10 Minuten vorbei sein können.
Die dritte Karte wird gezogen, ich bin ein Glückspilz, es ist wieder ein Herz. Hm, ich muss es langsam angehen lassen, da ich alles noch steigern will und denke deshalb scharf nach.

„Also ich weiß was, ich will dass Du Dich jetzt hinlegst und es Dir selber machst, so wie Du es gelernt hast, ich lege mich zwischen Deine Beine und sehe dir zu“ Sie nickt brav und fängt auch sofort an.
Mit meiner Nasenspitze bin ich ca. 20 cm von Ihrer feuchten Muschi entfernt. Dann legt Sie los, zuerst mit langsamen Kreisbewegungen rund um den Kitzler, danach wird Sie immer heftiger. Ab und zu höre ich von Ihr einen kleinen Aufschrei. Sie bearbeitet Ihre Votze wie besessen. Zwischendurch schiebt Sie sich zwei Finger in die nasse Spalte. Es ist absolut geil, nur so zuzusehen, es macht total an. Der Mösensaft läuft Ihr aus den Schamlippen und es wird nicht mehr lange dauern bis Sie kommt. Aus dem leisen Stöhnen sind inzwischen kurze, helle Schrei geworden. Nach einer Minute kommt Sie sehr gewaltig, Ihr ganzer Körper zuckt zusammen und tatsächlich, Sie spritzt ab. Ein kleines Rinnsaal läuft jetzt aus Ihrer Spalt, mehr als vorher.
Wenn man es einfangen würde, dann wäre es ungefähr ein halbes Schnapsglas geworden…

Inzwischen sind 11 Minuten vergangen und wir decken wieder auf. Oh je, Blatt! Mal sehen was Sie will.
Sie grinst schon wieder so verdächtig. „Ich habe jetzt einen prima Wunsch“ Sie flüstert diese Worte, das kann nichts gutes sein.
„Du wirst mich jetzt bis aufs letzte Tröpfchen sauberlecken, außerdem will ich Deine Zunge tief in meinem Poloch spüren, aber erst wenn meine Möse absolut saubergeleckt ist“!
Was bleibt mir anderes übrig ich gehorche und lege los. Meine Zunge bohrt sich in ihre heiße Votze und ich lecke alles brav auf. Das Biest packt mich an den Haaren und drückt meinen Kopf immer weiter in ihre nasse Ritze. Ich spüre wie mir ihr Mösensaft in die Nasenlöcher läuft. Mein Mund und Kinn sind nur noch nass.
Sie packt meinen Kopf und dreht ihn hin und her, dann drückt Sie mich weiter herunter. Sie schmiert mir ihren Mösenschleim in die Haare und jetzt ist auch mein restliches Gesicht klatsch nass.

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