Heisses Verlangen in der Regennacht

Draußen regnet es immer stärker. Gerade während des schlimmsten Sturmes fällt es ihm ein, sie zu besuchen. Klatschnass, mit triefenden Haaren und am Körper klebenden Jeans und T-Shirt steht er im Hausflur, da die Haustür nur angelehnt war. „Erst einmal zur Ruhe kommen“, dachte er sich, und ordnete sein Outfit notdürftig. Er klingelte an der Wohnungstür, hörte jedoch keine Resonanz aus der Wohnung. Nochmals drückte er auf den Klingelknopf, diesmal ein wenig länger. Ja, er vernahm leise Schritte in der Wohnung. Dann ging die Tür auf, und SIE stand vor ihm.

Leicht verschlafen, die schönen, langen Haare etwas durcheinander. Der linke Träger ihres leichten Sommernachthemdes zur Seite gerutscht, verschaffte ihm einen verführerischen Blick auf Ihren Brustansatz. Mit noch müden Augen sah sie ihn an und überlegte wohl einen kurzen Moment, ob sie die Tür gleich wieder ins Schloss fallen lassen sollte, so wie er aussah, kein Wunder. Doch, sie drehte sich nur um, ging zurück in das Wohnzimmer und ließ die Entscheidung des Bleibens oder Gehens bei ihm. Nun fühlte er sich doch ein wenig unwohl.

„War es verkehrt gewesen hierher zu kommen? Störe ich nicht doch zu sehr?“ Er ging hinein, schloss leise die Wohnungstür und konnte sofort diesen schwachen Hauch ihres Parfums erhaschen. Eine angebrochene Prosecco Flasche stand neben dem großen Sofa und das Licht war aus. Nur die Straßenlaternen gaben ein diffuses Licht, welches sich vielfach in den Regentropfen auf der großen Fensterscheibe brach. Verhaltene Musik erklang aus ihrem Schlafzimmer, zarte Weisen und sanfte Rhythmen melodisch vereint. Er nahm sich vor, sie nach dem Interpreten zu fragen.

Seinen Rucksack im Flur abstellend, begab er sich erst einmal nach links, in das Bad. „Zumindest ´raus aus diesen Klamotten“ war sein Gedanke. „Behalte aber lieber meine Shorts und mein T-Shirt an, will sie ja nicht überfallen.“ Beim Blick in den Spiegel wich er erschrocken zurück. „dass sie mich so hereinlässt, die Frau ist klasse.“ Schnell versuchte er, zumindest seine Haare ein wenig zu trocknen, dann verließ er das Bad, nur mit Boxershorts und T-Shirt in Richtung Wohnzimmer.
Und was er dort sah, ließ ihn frohlocken: Lange, dunkle Haare, samtweich, leicht gefächert auf dem hellen Polster des großen Sofas, saß sie mit leicht angewinkelten, schlanken Beinen vor dem Sofa. Lächelte ihn verheißungsvoll an, in der linken Hand ein halbvolles Glas und bedeutete ihm mit der rechten Hand näher zu kommen. Ihm stockte der Atem und ein leichtes Zittern durchlief seinen Körper. Ein vollendetes Still-Leben im gebrochenen Licht bot sich ihm dar.

Wie gerne hätte er sich jetzt stürmisch ihrer bemächtigt. Sein Verlangen war riesengross.  Doch er zügelte sich, und kniete sich neben sie, nahm das ihm daraufhin angebotene Getränk, und schaute in zwei glühende, strahlende, große Augen, welche ihn stumm fixierten. Er verging nach ihr, und sie wusste es. Wortlos griff sie nach seinem T-Shirt, und bedeutete ihm, es auszuziehen. Langsam zog er es über seinen Kopf und dachte noch „behalt die Ruhe Alter, strahle jetzt nur keine Hektik aus“. Doch sollte er sich wundern. Kaum war sein wenig behaarter Oberkörper, vom letzten Urlaub leider nicht mehr sehr gebräunt, entblößt, griff sie schon nach seinen Shorts.

„Puh, je weniger ich anhabe, desto heißer wird mir“, sagte er zu sich, um aber gleich die Shorts abzustreifen. Da saß er nun, nackt, verletzlich, mit wachsender Begierde. Herzklopfen machte sich breit in seiner Brust und ihre Nähe raubte ihm fast den Atem. Sie aber schaute ihn nur an, blinzelte und schmunzelte auch noch. So langsam wurde ihm mulmig zumute. „Bin ich hier jetzt richtig?“ Sollte seine Schüchternheit jetzt die Oberhand gewinnen? Ein Wort von ihr brachte nicht nur den Stein, nein, eine ganze Lawine ins Rollen: „Komm“, sagte sie nur, nahm seine rechte Hand, führte die an ihre Brust und meinte dann: „entspann Dich jetzt, Du bist hier, und wenn Du mir vertraust, wirst Du etwas erleben.“

Er traute sich. Zuerst stellte er vorsichtig sein Glas neben dieses große Sofa, dann führte er auch seine linke Hand, vorsichtig, ertastend, an ihre andere Brust. Weiche Haut und straffe Brüste hatte er jetzt in seinen Händen, so zart und doch so fest. Die Warzenhöfe leuchteten schon fast in dem Dämmerlicht. Ihre Nippel wuchsen und er konnte sich kaum noch zurückhalten, sie in den Mund zu nehmen, um daran fest zu saugen. Langsam, erst zaghaft, dann stärker, drückte er ihre Brüste. Mal die eine, mal die andere bevorzugend. Seinen Kopf zu ihr neigend, dabei ihren Duft stärker wahrnehmend, fuhr er mit seiner Zunge an Ihrem Hals entlang Richtung Achsel, sich immer mehr bewusst werdend, dass er in ihren Fängen ist. Leicht fährt seine Zunge durch ihre Achselhöhle, kein Haar hemmt den Weg.

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