Heiße dicke Frau

Vor kurzem stand ich am Kiosk vor meinem Haus und trank Kaffee. Da sah ich eine Frau an der Bushaltestelle stehen, die sehr korpulent um nicht zu sagen sehr dicke war. Sie lies ihren Blick etwas durch die Landschaft kreisen und sah mich dann direkt an. Kaum hatte sie mich erspäht, kam sie schnurstracks auf mich zu. Ich drehte mich um, und dachte: „Wer die Ficken will, muss ganz schön Fett zur Seite bewegen, bevor er an die Muschi kommt.“
Sie tippte mir von der Seite an die Schulter, und meinte: „Hallo, mir wurde erzählt, dass sie ein Supermasseur und sehr guter Ficker sind, können sie mir dass vielleicht auch mal beweisen.“ „Massieren finde ich OK, aber für das weitere müssen wir doch etwas Vorarbeit leisten, da ich sonst nicht an ihre Liebesperle komme.“

„Wann hätten sie den Zeit?“
„Am liebsten wäre es mir jetzt gleich, da ich große Rückenschmerzen habe, und geil bin auf das Andere auch. Und wenn sie meine Schmerzen lindern können, bin ich gerne bereit mich von Ihnen hart Ficken zu lassen!“ “ Na gut, dann kommen Sie doch mal mit mir mit, da hinten bin ich zu Hause.“ Ich nahm sie bei der Hand, und führte die Dame zu mir heim. Kaum waren wir in der Wohnung angekommen, fing Lu, so hieß sie nämlich, an, sich zu entkleiden.
Kurz danach stand Lu nur noch in BH und Slip mir gegenüber. Ich hatte auch nur noch den Slip an. Ich stand hinter ihr und öffnete den BH, streifte ihn ab und zog auch gleich ihren Slip herunter, Lu stieg aus ihm heraus und ich sah nach oben zur glatt rasierten Muschi. Dann stand ich wieder auf und knetete ihre Brüste während meine Zungenspitze ihre Nacken streichelte. Anschließend fuhr meine rechte Hand tiefer, über Lu`s Bauch zu den Schamlippen, die ich gleich spaltete um ihren Kitzler zu massieren. Lu`s rechte Hand ging nach hinten, und sie griff sich meinen Schwanz, an dem sie zu reiben begann.

„Wow, so einen Dicken hatte ich noch nie in der Muschi, den musst du mir unbedingt in die beiden unteren Löcher stecken und mich kräftig damit ficken, auch würde ich ihn gerne mit dem Mund verwöhnen!“ “ Kein Problem, Du legst dich einfach hier mit dem Rücken auf`s Bett.“
Ich stieg in der 69 iger Stellung über Sie, hob ihre Beine an und spreizte diese weit auseinander, so dass sich gleich Ihre Himmelspforte mir öffnete. Lu war schon am Blasen, als ich Ihr meine Zunge in die Scheide bohrte. Dann führte ich meinen Mund an ihren Kitzler, saugte diesen ein und knabberte daran, während ich drei Finger in die Muschi steckte um Lu`s G-Punkt zu bearbeiten. Den ich auch gleich fand und kräftig rieb. Lu`s Körper fing zu beben an, Sie bekam ihren ersten Orgasmus, ich zog meine glitschigen Finger aus ihrer Muschi und steckte zwei davon in Ihren Anus, was sie noch stärker zu beben veranlasste.
Nach ihrem zweiten Orgasmus, bat sie mich: “ Los, dreh dich um, leg dich auf mich, steck mir deinen harten Stab in mein schon überlaufendes Loch und fick mich was das Zeug hält. Ich bin so geil, dass ich jetzt deine ganze Länge in mir spüren will.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, steckte ich auch schon voll in ihr. Lies ihn aber noch etwas ruhen, und massierte ihre vollen, fetten Brüste bis sie leicht gerötet waren.

Dann fing ich an, sie hart zu ficken. Nach ca. 5 Minuten bekam sie ihren dritten Orgasmus. „Was hältst du denn von einem kleinen Stellungswechsel, damit ich dich von hinten zuerst in die Muschi und dann in den Arsch stopfen kann?“ Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie sich Lu umgedreht hatte und meine Wurzel schon wieder in der Muschi war.
Plötzlich griff sie nach hinten, zog selbst ihre Pobacken weit auseinander und fordert mich auf: „So, jetzt bin ich soweit, ich will dich im Arsch spüren, steck ihn mir schnell und hart in den Arsch rein, und fick mich.“ Kaum ausgesprochen hatte ich meine Stange auch schon in Lu`s Anus versenkt. Lies Ihn etwas darin ruhen und massierte mit meine Hände ihre fetten Brüste. Dann griff ich mit beiden Händen an ihre Beckenknochen, hielt sie dort fest, und fing an ihren Arsch zu ficken.
Es dauerte nicht allzu lange, bis ich in Ihrem Anus explodierte und den vollen Schuss in ihren Darm laufen lies. Kaum hatte ich abgeschossen, entzog mir Lu ihren Arsch, setzte sich auf das Bett und leckte meinen Schwanz sauber. Kaum hatte sie ihn sauber geleckt, stand er bereits wieder wie eine eins, und wir fingen nochmals mit dem Ficken an.

Das könnte dich auch interessieren...