Einlass am Hintereingang

Meine ersten Erfahrungen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz machte ich vor einem halben Jahr und ich kann nur sagen, dass ich jede Minute dieser Belästigung genossen habe.

Alles fing mit meinem Jobwechsel zu einer großen Firma an. Mein neuer Abteilungsleiter hieß Mary und war um die 38. Groß gewachsen, üppige Kurven und lange blonde Mähne ließen jeden Mann der Abteilung nach ihrer Pfeife tanzen. Ich war auch keine Ausnahme. Wenn sie mich anlächelte, wurde ich rot.

Mein Aufgabengebiet war die Anpassung eines Zeiterfassungssystems für die Firma. Und nachdem wir unter Zeitdruck standen, bedeutete das Überstunden und eine Menge Probleme. Zusätzlich beobachtete uns die Geschäftsleitung mit Argusaugen.

Eines Tages, als ich wieder einmal mit Mary zum Firmenhauptquartier unterwegs war, sah ich, dass sich der Schlitz in ihrem Rock bis zu ihren Oberschenkeln geöffnet hatte. Erregt starrte ich auf ihre milchweiße Haut und die Strapse, die sie statt den bei Geschäftsfrauen üblichen einfachen Baumwollslips trug. Mary bemerkte wohl meinen starren Blick und sah mich direkt an:

„Und — wie fällt der Vergleich mit anderen Frauen aus?“

Umpppff… stotternd erwiderte ich:

„Phantastisch, so weit ich das von hier aus beurteilen kann.“

Mary lächelte, unternahm aber keinen Versuch, ihre Blöße zu bedecken. Bis wir unser Ziel erreicht hatten, hatte ich einen solchen Ständer bekommen, dass man ihn deutlich durch meine dünne Sommerhose erkennen konnte. Mary sah auf meinen Schoß und pfiff leise – sagte aber kein Wort.

Das Meeting verlief sehr gut und Mary lobte mich vor der Geschäftsleitung für meine Arbeit und den geschickten Umgang mit den anderen Abteilungen. Aber das Treffen war das letzte an das ich dachte. Bei dem Gedanken an die Rückfahrt wurde mir heiß.

„Willst du fahren?“ fragte Mary, als wir den Parkplatz erreichten. Ich nickte und sie gab mir die Autoschlüssel. Da sehr viel Verkehr unterwegs war und ich das Auto nicht kannte, sah ich erst wieder zu ihr, als wir auf dem Highway waren. Ich wollte gerade ihre Frage zu einem der Tagesordnungspunkte beantworten und drehte mich zu ihr. Sie lehnte an ihrer Türseite und hatte ein Bein auf den Sitz gestellt. Ihr Rockschlitz war nach vorne gerutscht. Sie trug nichts darunter! Fast hätte ich das Steuer verrissen. Mein Blick wurde magisch von ihrem buschigen, dunkelblonden Schamdreieck angezogen. Darunter glänzten dunkelrosa Schamlippen zwischen denen die Andeutung eines aufgerichteten Kitzlers zu sehen war. Nicht nur das. Ihre großen Brüste schienen die weiße Seidenbluse sprengen zu wollen. Die geschwollenen Brustwarzen waren jedenfalls nicht zu übersehen. Wir sahen uns schweigend an. Ich glaubte, eine Spur von Belustigung in ihren grünen Augen zu erkennen. Sie schien auf etwas zu warten. Deshalb räusperte ich mich und sagte:

„Der Anblick ist phantastisch. Vielleicht sollten wir öfters zu solchen Meetings fahren?“

„Ich hoffe du fühlst dich nicht belästigt, durch mein Angebot. Schließlich bin ich deine Abteilungsleiterin.“ Ihre Stimme war fast so heiser wie meine.

„Es kommt ein wenig überraschend. Aber abgesehen von der Tatsache, dass du mein Chef bist, habe ich natürlich nichts gegen eine schöne nackte Frau einzuwenden, bei deren Anblick ich schon einen Ständer bekomme. Privat gerne, aber ich möchte keine Vorzugsbehandlung gegenüber den anderen in der Abteilung.“

Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange, der wohl Zustimmung zu bedeuten schien. Ich musste mich wieder auf den Verkehr konzentrieren und Mary schloss den Schlitz in ihrem Kleid. Wir unterhielten uns, als ob nichts gewesen wäre.

„Wo wohnst du eigentlich?“ fragte ich sie.

„In Westwood“ antwortete sie. Es war ein kleiner Vorort außerhalb der Stadt. „Nach meiner Scheidung bekam ich das Haus zugesprochen. Aber es ist einfach zu groß für Jimmy und mich.“

„Jimmy?“ fragte ich mit einem Ton Eifersucht in der Stimme.

Sie lachte: „Mein Sohn. Er ist inzwischen auf der Highschool. Da das Haus völlig leer stand, habe ich per Zeitungsanzeige nach Mitbewohnerinnen gesucht – nach speziellen Mitbewohnerinnen.“ Die Betonung auf speziell war mir nicht entgangen, aber bevor ich fragen konnte, redete sie schon weiter: „Nach einigem Suchen habe ich dann Nancy und Tracy gefunden. Zwei Schwestern – die eine ist 24 die andere 16. Du wirst sie noch kennen lernen, wenn du uns besuchst.“

Nach drei Stunden bogen wir auf den Firmenparkplatz ein. Es war Nacht geworden. Die Parkbuchten lagen in völliger Finsternis. Mary bat mich:

„Bleib noch ein bisschen sitzen. Hier sieht uns niemand und ich möchte dich endlich spüren.“

Ich erahnte mehr als ich sah, dass Mary ihre Seidenbluse aufknöpfte. Dann legte sie ihren Sitz nach hinten um. Vorsichtig kletterte ich zu ihr auf den Beifahrersitz und konnte endlich ihre vollen Brüste mit beiden Händen umfassen. Sie stöhnte unter meinen Berührungen. Dann nahm ich ihre eregierten Brustwarzen in den Mund und saugte daran. Mary schien zu explodieren. Ihr Körper verkrampfte sich, sie atmete in kurzen Stößen. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, drehte sie sich herum und öffnete meine Hose. Mit einem Ruck sprang mein eisenharter Schwanz aus seinem Gefängnis.

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