Die geile Nachbarin

Diese Geschichte begab sich im Jahr 1996, genauer gesagt, im Sommer. Es war ein warmer Freitag und ich musste mal wieder den Rasen mähen. Also schmiss ich am frühen Nachmittag den Mäher an und tat mein Werk. Nachdem ich fertig war, sah ich meine Nachbarin im Garten ihres Hauses. Sie versuchte vergeblich, ihren Mäher zu starten und so ging ich ganz „Gentleman like“ rüber und bot ihr meine Hilfe an. Sie ist 42, Lehrerin und seit 4 Jahren geschieden. Ihre kleine Tochter ist 12. Wir hatten bis dahin eigentlich nur einen gutnachbarschaftlichen Kontakt, also mal ein kleines Pläuschchen, mehr nicht. Sie war froh männlichen Beistand bei ihrem Problem zu bekommen und so versuchte ich den verdammten Mäher ans laufen zu kriegen. Ich schaffte es aber auch nicht und so bot ich ihr an, ihren Rasen mit meinem Mäher zu mähen. Das war auch kein großes Problem, denn ihre Fläche ist nicht besonders groß.

Während des Mähens merkte ich, wie sie mich beobachtete. Sie machte kleinere Gartenarbeiten, bei denen sie aber immer wieder hochschaute, um mich zu beobachten. Ab und zu trafen sich unsere Blicke, die verdammt intensiv waren und ich hatte schon leichte „Beklemmungen“ in der Hose. Ihr Rasen war schnell gemäht und nachdem ich fertig war lud sie mich auf eine Tasse Kaffee ein. Da ich ein wenig ins Schwitzen gekommen war, sagte ich ihr, dass ich erst mal duschen wollte. Sie bot mir an, gleich bei ihr zu duschen, ich ging dann aber doch die paar Meter durch den Garten und duschte bei mir. Danach freute ich mich auf die Tasse Kaffee. Als ich auf ihre Terrasse kam, war auch sie frisch geduscht. Ihre Haare waren noch nass und nicht nur die, wie ich später feststellen sollte.

Wir setzten uns in ihre „Hollywood-Schaukel“, tranken unseren Kaffee und quatschten über belanglose Dinge. Sie hatte sich übrigens ziemlich geil angezogen. Ziemlich kurze Shorts, Bikini-Oberteil und darüber einen durchsichtigen, leichten Umhang. Ich war auch nur leicht bekleidet, in Shorts, T-Shirt und Badelatschen. Während unseres Gesprächs fielen meine Blicke immer wieder auf ihre tollen Beine, sie hat im ganzen noch ne tolle Figur. Wir redeten und lachten so eine ganze Zeit herum, als sie wie aus heiterem Himmel sagt: „Ich würde gerne mit Dir ficken, hast Du Lust?“. Ich war ein bisschen verwirrt, zugegeben, merkte aber im gleichen Moment, wie mein Schwanz laut „Ja“ schrie.

Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie ganz nah an mich ran. „Hier“, fragte ich sie. „Ja, genau hier“, war ihre Antwort. Jetzt rutschte ich noch ein Stück näher ran und schob gleichzeitig meine Hand zwischen ihre Schenkel. Wir küssten uns wild, es war wirklich animalisch, wie wir übereinander herfielen. Meine Hand rieb ihre Muschi und sie wurde immer lauter. Ich hatte echte Bedenken, wegen der anderen Nachbarn, denn an diesem schönen Tag waren alle im Garten. Ihre Terrasse liegt aber total abgeschirmt und so schob ich den Gedanken beiseite, zumal sie nun anfing meine Latte zu streicheln. „Zieh Deine Hose aus, ich will ihn blasen“, waren ihre nächsten Worte. So schnell habe ich, glaube ich, noch nie ne Hose ausgezogen. „Er“ stand wie eine 1 und sie machte sich über ihn her. Ich lehnte mich entspannt zurück und überließ mich ihrem warmen Mund und ihrer flinken Zunge. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich es besonders mag, wenn sie mit ihrer Zunge mit meiner Eichel spielt. Ich wäre fast durchgedreht, als sie meinen Wunsch erfüllte. Sie wurde immer schneller, spielte mit ihren Zähnen an meinem „Ding“ und knetete und leckte mir die Eier.

„Ich komme gleich, wenn Du so weiter machst“, sagte ich ihr. Sie hob den Kopf, schaute mich mit einem geilen Blick an und sagte: „Vielleicht sollten wir doch lieber ins Wohnzimmer gehen, ich weiß nicht wie laut ich mit Dir werde“. Mir war das sehr recht, muss ich sagen, dann konnte man sich wenigstens intensiv miteinander beschäftigen, ohne auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen. Sie ging also vorweg und ich mit offener Hose und harter Latte hinterher. Übrigens, ihre Tochter war an diesem Wochenende bei einer Schulfreundin untergebracht, also konnten wir tun was wir wollten. Ich nahm auf dem Sofa Platz, während sie die Terrassentür schloss und die Gardinen zuzog.

„So mein Lieber, jetzt können wir vögeln, bis zur Bewusstlosigkeit“, waren ihre nächsten Worte. „Bevor Du jetzt weiter bläst, möchte ich Dich erst mal lecken, Du schwimmst doch bestimmt schon weg oder?“, sagte ich. In sekundenschnelle hatte sie ihre Shorts ausgezogen und stand nun breitbeinig vor mir. „Zieh den Rest auch aus“, waren meine nächsten Worte. Ich war echt beeindruckt von ihrem Körper, was ich ihr natürlich auch sagte. Das machte sie noch schärfer und sie befahl mir fast sie zu lecken. Ich hatte mich mittlerweile auch ausgezogen und so ging ich zu ihrem Sessel herüber, auf dem sie nun breitbeinig Platz genommen hatte. Als ich vor ihr stand, wollte sie schon wieder meinen Harten greifen, aber ich sagte, „Jetzt bist Du erst mal dran“. Ich ging in die Knie und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihre Haare waren zwar mittlerweile trocken, aber hier unten brauchte man echt fast ne Taucherbrille. „Wie lange hast Du keinen Mann mehr gehabt“, fragte ich sie. Als die Antwort kam, wusste ich warum sie so nass war. „2 Jahre“, war die Antwort. Ich schaute sie an um noch mal nachzufragen, aber sie sagte nur „Wirklich, ich konnte nach meiner Scheidung keinen Mann mehr sehen und als ich den ersten wieder hatte, war es grässlich.“ Ich fragte sie, wie sie das ausgehalten habe. „Ich hab’s mir ständig selbst gemacht, aber jetzt halte ich es nicht mehr aus, mach weiter.“

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