Die böse Mollige

Sabrina war 26 Jahre alt, sie hatte dunkelblonde kurze Haare und war eher eine mollige. Doch dick war sie keineswegs, man konnte eher sagen, da wo Männer etwas gern haben, da hatte sie auch etwas vorzuzeigen. Sie war eigentlich eine schöne Erscheinung. Im Sommer trug sie eine Sonnenbrille, sie hatte hübsche blaue Augen.. Diese junge Frau lebte in der Großstadt. Ihre Einstellung konnte man als locker und leicht bezeichnen, sie ging auf Männer zu und redete mit ihnen. Häufig fing sie ein Verhältnis an, doch oft kam es zu keiner Verbindung, sondern sie versuchte, mit den Männern zu spielen. Es machte ihr Spaß, sie auszutricksen und natürlich wollte sie einen Vorteil für sich herausbekommen. Solche Verhältnisse dauerten natürlich nicht lange, doch das war ihr egal, das Ganze war mehr ein Spiel für sie.

Natürlich hatte sie schon sexuelle Erfahrungen mit Männern. In ihrer Jugend hatte sie einen Freund, mit dem sie lange zusammen lebte, doch dann sagte er ihr, dass er sie nur benutzte, weil er keine Bessere fand. Das hatte sie sehr depressiv gemacht. Sie hätte alles für ihn gemacht, sie hätte ihm Geld gegeben. Nein, für sie war er ein lieber Mensch, für den sich etwas zu investieren lohnte. Aber umso schlimmer war der Fall, als er ihr den Abschied mitteilte. Seitdem hatte sie sich nie wieder einem Mann so innig hingegeben. Sie hatte ein paar Bekanntschaften gehabt, doch das war nur flüchtig. So ging sie dazu über, die Männer auszutricksen. Auch wenn sie nicht viel Geld von ihnen bekam, doch es war wichtig, dass sie ihren Spaß dabei hatte. Am meisten freute sie sich, wenn sie einen Mann richtig wütend oder traurig gemacht hatte.

Sie erinnerte sich noch gern an verschiedene Szenen, die ihr passiert waren. Einmal konnte sie einem Mann tausend Euro abnehmen und er konnte nichts dagegen machen, denn er war verheiratet und die Situation war für ihn prekär. Natürlich kam es ihr nicht auf das Geld an, das war ihr egal, aber den Spaß, den sie dabei hatte – das war es, was sie befriedigte. Oder sie dachte an den Mann, den sie nackt am Waldesrand zurück ließ und der sich jemanden holen musste, der ihn weiterhalf. Ja, so etwas, das freute sie. Sie machte es immer so, dass sie in der Lokalpresse eine Anzeige aufgab, dass sie einen Freund sucht oder vielleicht auch einen Mann fürs Leben. Ja, zum Schreiben hatte sie ein besonderes Talent. Auch diesmal hatte sie die Anzeige sehr schön formuliert und irgendwie, dachte sie, so müsste wohl auch jemand anbeißen. Natürlich bekam sie einige Antworten, fast zwanzig Stück waren es. Sie schaute sich alle an und las sie interessiert durch. Das meiste waren in ihren Augen Stümper, aber ein junger Mann interessierte sie sehr. Und so entschied sie sich für ihn. Er hatte ein kleines Bild beigefügt, das ihr besonders gefiel. Und außerdem war er beruflich als Ingenieur bei einer Baufirma angestellt. Dort schien er wohl auch sehr erfolgreich zu sein. Die anderen Schreiben warf sie in den Papierkorb und sie antwortete diesem einen und gab ihre Handynummer an.

Kurz darauf erhielt sie einen Anruf von ihm, eine interessante Stimme, sehr männlich. Im Geheimen dachte sie, das ist er, mit ihm wollte sie ihr Spiel treiben. Sie plauderten eine Weile und sie bekam zu wissen, dass er Werner hieß. Auch sie nannte ihren Namen. Er erzählte etwas aus seiner Arbeitswelt, was sie eigentlich nicht sehr besonders interessierte. „?Ich freue mich schon sehr, sie kennen zu lernen,“ sagte er, „nach ihrer Anzeige müsse sie ja geradezu ein Leckerli sein.“ „Na ja,“ war ihre Antwort, „wir werden mal sehen, irgendwie werden wir das noch herausbekommen.“ Sie wollte ihn aber nicht zu sich einladen und er nicht zu sich, weil er mit zwei anderen Männern zusammen in einer Wohngemeinschaft wohnte, also schlug er ein Hotel vor, das in der Nähe war, das Hotel „Zum Hirschen“. Sie verabschiedeten sich zum Wochenende, da es ein schönes Wetter war, wollte er draußen im Biergarten auf sie warten.

Am Samstag war sie doch etwas aufgeregt, sie wusste ja nie, wie diese Treffen abliefen. Den ganzen Nachmittag stellte sie sich vor, wie sie sich begegnen würden, was sie sagen könnte und welche Themen sie ansprechen sollte. Zuletzt war sie ganz zuversichtlich, dass es gut werden würde. Schließlich duschte sie sich noch und dann zog sie ihre rosa Unterwäsche an, den hübschen BH mit Spitzen und auch der Slip war in einer feinen Art hergestellt. Sie hatte einen großen Busen, der schon sehr nach unten hing und große dunkelbraune Warzenhöfe, die in der Mitte von ihren Brustwarzen gekrönt wurden. Sie packte ihre Brüste so ein, dass sie etwas angehoben und zur Mitte gedrückt wurden. Ein bisschen was vorweisen musste sie ja schon, auch wenn es zu keiner geschlechtlichen Vereinigung kam. Dann zog sie ihren Rock an und die Bluse, durch die man etwas durchschauen konnte und die, da man sie zuknöpfen konnte, einen tiefen Ausschnitt bilden konnte. Sie schaute sich im Spiegel an, drehte sich, knöpfte noch einen Knopf der Bluse auf und war damit schon sehr zufrieden. So konnte sie sich sehen lassen und sicher würde Werner auf sie anbeißen.

Schließlich war es soweit, sie stieg ins Auto und fuhr zu dem Hotel. Da es noch früh am Abend war und ein herrlicher Sommertag, trug sie ihre Sonnenbrille. Sie ging hinein, schaute sich um und ging schließlich nach draußen zum Biergarten. Dort waren schon viele Leute, die etwas tranken oder aßen und heftig diskutierten. Das gefiel ihr sehr. Vorher hatte sie noch einmal auf Werners Foto geschaut, jetzt sah sie sich um und schließlich sah sie ihn. Er saß allein an einem Vierertisch und trank ein Glas Wein. Langsam ging sie dorthin und sagte: „Hallo! Sie müssen Werner sein.“ Der junge Mann schaute sie an und war erst ein bisschen überrascht über das, was er sah. „Ja,“ antwortete er, „das ist richtig, aber wollen wir uns nicht duzen? Du bist sicher Sabrina. Aber setz dich doch erst einmal.“ Sie setzte sich ihm gegenüber und zeigte ein leichtes Lächeln. Irgendwie gefiel ihr der Mann. Er schien ziemlich selbstsicher und sie überlegte sich, wie sie ihn reinlegen könnte. „Du bist sehr charmant, selbstsicher und verstehst es, andere zu dirigieren. Schätze ich dich richtig ein?“ fragte sie ihn. Er blickte sie gezielt in die Augen und musste plötzlich laut lachen: „Ich merke, eine Psychologin sitzt mir gegenüber. Sehr reizvoll. Ich freue mich schon auf all die Dinge, die wir zusammen erleben werden.“

Dann brachte die Kellnerin das Glas Wein für Sabrina, sie nippte daran und er schmeckte gut. „Weißt du, eigentlich hatte ich gedacht, es kommt hier ein Mädchen vom Lande, runzlige Haut, eine heiße Dauerwelle und vielleicht ein leichtes Lispeln auf der Zunge. Aber es ist wirklich genau anders. Es ist für mich, als würde Schneewittchen zu mir gekommen sein.“ Das sagte er lächelnd und Sabrina merkte, dass er es ernst meinte. „Oh, das freut mich aber, dass ich für sie, nein für dich nicht abstoßend bin,“ antwortete sie, „ich hatte mir schon Sorgen gemacht.“ „Na,“ meinte er, „das kann ich mir nicht vorstellen. Und wenn ich nicht nur dein Gesicht, sondern deinen ganzen Körper betrachte, dann bekomme ich ganz andere Gefühle. Du bist aber auch wunderbar angezogen. Es ist einfach alles an dir perfekt.“ „Ich gebe mir natürlich Mühe. Ja, ich glaube, so wie man aussieht, so wird man von den anderen auch genommen.“ „Das hast du sehr schön gesagt. Du hast eine sehr hübsche Bluse an. Der Ausschnitt ist etwas gewagt, doch wenn ich lange dahin schaue, werde ich dir noch sagen, dass ich mit dir schlafen will.“

Das waren seine Worte, aber Sabrina war gar nicht erpicht darauf, mit ihm zu schlafen, nur leider war ihr auch noch keine List eingefallen. So saßen sie noch etliche Stunden zusammen und erzählte über dies und das. Sabrina trank nur sehr wenig Wein, sie nippte nur am Weinglas und ging oft ihren hübschen Gedanken nach. Werner hatte ja doch schon mehr getrunken, er war sicher noch nicht betrunken, er konnte bestimmt auch mehr ab, aber einen Kleinen in der Krone hatte er schon. Und von Glas zu Glas starrte er Sabrina mehr an und es juckte ihm in der Hose und diese wurde immer enger. „Du bist ein sehr hübsches Mädchen,“ meinte er schließlich, ?weißt du, als ich herfuhr, dachte ich an einen Reinfall, doch ich freue mich, dass das Gegenteil davon eingetroffen ist. Nun haben wir etwas Wein getrunken und ich bin vom Wein und natürlich von dir sehr erregt. Weißt du, ich habe mir hier im Hotel ein Zimmer gemietet. Da würde ich jetzt gern mit dir hingehen. Was hältst du davon? Ich verspreche, dass du auch dein Vergnügen haben wirst.“ Ja, nun stand dieser Satz zwischen ihnen, wie sollte sie nun entscheiden? Kneifen konnte sie nicht, schließlich war das hier her kommen eine Verpflichtung. Sie dachte sich, dass es wohl egal wäre, wie das hier ausginge, ihren Spaß, ja, den würde sie sicher haben. Also sagte sie: „Nun, mein Lieber, auch ich bin sehr erregt. Denn nicht jeden Tag treffe ich so einen charmanten jungen Mann, der mich anhimmelt. Darum werde ich mit dir gehen und auch ich bin sehr gespannt, wie es mit uns klappt und mit uns werden wird.“

Werner schloss das Zimmer auf und beide gingen hinein. Nachdem Licht gemacht wurde, schauten sich beide um und es war ein hübsch eingerichtetes Zimmer. Ein Kleiderschrank, ein Schreibtisch und ein Doppelbett, aber alles gut zusammenpassend. Werner zog die Gardine vor, kam zurück und nahm Sabrina in die Arme. Er hielt sie fest und küsste sie. Erst flüchtig, doch dann gab er ihr tiefe Zungenküsse, was sie sehr überraschte. Ja, auch bei ihr rief das ein Kribbeln hervor. Whau, konnte er küssen! Doch lange hielt sie es nicht aus, sondern sagte, dass sie auf die Toilette müsste. Das tat sie dann auch und als sie in dem separaten Raum war, holte sie erst einmal kräftig Luft. ‚Verdammt, ist der hinter mir her‘, dachte sie.

Sabrina machte sich das Gesicht frisch, brachte noch etwas Make-up auf ihr Gesicht. Dann schaute sie in den Spiegel und sagte zu sich selbst: „Nun aber ran Sabrina!“ Als sie wieder ins Zimmer hinauskam, sah sie, dass Werner auf dem Bett lag. Er lächelte sie an und sie konnte sich schon vorstellen, an was er in ihrer Abwesenheit gedacht hatte. Sie ging zu ihm, setzte sich neben ihm aufs Bett, beugte sich und küsste ihn auf die Stirn. Dann küsste sie die Wangen, die Nasenspitze und schließlich seinen Mund. Werner hatte die Augen geschlossen und genoss dies. Mit seinen Händen ging er nach oben und fasste ihre Brüste an. Als sie seine Mund freigegeben hatte, sagte er: „Verdammt, hast du geile Titten. Sie hängen zwar ein bisschen, aber es sind prächtige Möpse. So richtig schön zum Knuddeln und durchwalken.“ Sie musste auch darüber lachen. „Was meinst du, was ich noch alles zu bieten habe? Das wird dir sicher gefallen. Ich meine, du wirst schon sehr zufrieden sein,“ so sprach sie zu ihm.

Und in Anbetracht der kommenden Geschenke verschlug es ihm fast die Sprache. Er sagte nur: „Ja, du machst mich unheimlich geil. Ich freue mich schon darauf, dich geil zu machen und richtig durchzuficken.“ ‚Ja,‘ dachte sie, ‚du willst mich durchficken. Warte ab, wie noch alles kommt.‘ Doch real sagte sie zu ihm: „Du Werner, weißt du, ich bin eigentlich nicht so dafür: Kennen lernen, ins Bett gehen, durchbumsen und fertig. Das ist mir einfach zu blöd. Ich denke da an etwas amouröse Zusammenkünfte.“ „Oh, mein Schatz,“ antwortete er, „mach es wie du willst, ich trau dir zu, dass du weißt, wie es laufen soll. Und wir werden sicher beide viel Spaß dabei haben.“ „Doch, das glaube ich auch,“ meinte sie, „ich werde dich erst einmal an die Bettpfosten fesseln. Du wirst sehen, das ist ein viel höheres Vergnügen, wenn man mit den Armen nicht mehr so aktiv sein kann. Da kann man sich mehr darauf konzentrieren, wie man verwöhnt wird.“

So nahm sie aus ihrer Handtasche zwei Schnüre und band erst eine Hand fest und diese an einen Bettpfosten. Mit der zweiten Hand machte sie das Gleiche, sodass er mit fast gestreckten Armen im Bett lag. Dann beugte sie sich über ihn, sodass ihr Kopf über dem seinen war. Sie lachte ihn an und küsste ihn. Sie machte es sehr zärtlich, mit ihren fleischigen Lippen hauchte sie ihm ihre Küsse regelrecht auf die Haut seines Kopfes. Es kribbelte ihm. Er mochte kaum still liegen. Sie öffnete oben die Knöpfe seines Hemdes und küsste seinen Hals und den oberen Teil seines Körpers. „Du hast eine wunderbare Haut!“ meinte sie, „ich könnte dich überall hinküssen. Ich werde dich verwöhnen, so, wie du es noch nie erlebt hast. Es wird dir schon gefallen!“ „Ja,“ stammelte er, „mach es, mach es, ich bin ganz ungeduldig, auf das, was noch alles auf mich zukommt.“ „Oh ja,‘ dachte sie, „warte nur auf dein Glück, es wird dir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.‘ „Ein kleines Handicapt kommt für dich noch,“ flüsterte sie ihm zu, „nun muss ich dir noch die Augen verbinden, denn du darfst nicht sehen, was ich mit dir machen will. Auch darfst du meinen Körper noch nicht sehen.“ Und sie nahm ein kleines Handtuch und band es ihm über die Augen. Sie testete, ob er etwas dadurch sehen konnte und als das nicht der Fall war, wurde sie sehr zufrieden. „So, mein Schätzchen, jetzt kommt der zweite Teil, der wird dich sicher erregen und dich angeilen.“

Mit diesen Worten löste sie den Gürtel von seiner Hose und öffnete den Schlitz. Sie öffnete die Hose und sah, dass ein praller Ständer seinen Slip nach oben drückte. ‚Donnerwetter,‘ dachte sie, ‚das scheint ja ein kräftiges Stück zu sein.‘ Sie zog seine Hose herunter, ließ sie auf den Boden fallen und betrachtete noch einmal diesen schönen Unterleib. Oh, es fiel ihr das Luftholen schwer! Schließlich knöpfte sie sein Hemd ganz auf und öffnete es. Sie streifte mit der Fingerspitze seinen Schwanz von unten bis zu seiner Eichel. Ganz langsam und zärtlich machte sie es und sie merkte, wie seine Beine unruhig wurden und er nicht so recht wusste, was er tun sollte. Er stöhnte: ?Willst du dich auf mich setzen und mich reiten? Ja, das wird mir sicher gefallen.“ „Warte ab, mein Süßer,“ antwortete sie, „du wirst schon genug Freude bekommen.“ Und damit zog sie langsam seinen Slip herunter und zog ihn aus. „Verdammt,‘ dachte sie, „er hat ja wirklich einen langen Lümmel!“ Sie schätzte ihn auf mindestens 20 Zentimeter, er war zwar nicht sehr dick, aber die Länge war doch sehr erstaunlich.

„Na,“ ließ er sich wieder hören, „gefällt dir mein bestes Stück? Sicher hast du noch nicht solch ein Prachtstück gesehen. Und siehst du, wie geil er steht? Er möchte jetzt aber auch ein bisschen verwöhnt werden, ich hoffe nur, du machst es gut.“ „Worauf du dich verlassen kannst!“ war ihre Antwort. Und sie schaute sein Monstrum noch einmal an. Es war wirklich ein interessantes Ding, lang, zeigte schräg nach oben und unten klebten seine dicken Eier fest an den Schaft. Sie konnte alles genau beobachten, denn wahrscheinlich hatte er sich vor kurzem rasiert. Sein ganzer Schambereich war glatt und verlockte, verwöhnt zu werden. „Du hast dich wohl vor kurzem rasiert?“, fragte sie ihn, „das ist schön, denn ich mag es, mit meinen Fingerspitzen und meinen Lippen über glatte Haut zu fahren.“ „Oh, das freut mich,“ antwortete er, „aber mach das bloß, du hast mich ganz geil gemacht und sicher platzt mein Schwanz gleich. Komm, streichele ihn oder drück ihn oder beiß darauf, als würdest du auf eine harte Mettwurst beißen.“ Mit ihrer linken Hand kraulte sie seinen Hodensack. Sie fühlte seine Hoden, sie waren fest und groß, und sie hatten keinen großen Spielraum, sich zu bewegen. Und ihre rechte Hand legte sie oben um seinen Schaft und bewegte ihn in wichsenden Bewegungen. Erst zog sie seine Vorhaut nach oben, sodass die Eichel bedeckt wurde, und dann zog sie die Vorhaut zurück und sie konnte beobachten, wie seine Eichel ganz hervorlugte. Oben spreizte sich dann auch die kleine Spalte. Mit ihrer linken Hand ging sie weiter unter den Hodensack und kraulte ihn dort. Auch das gefiel ihm. Er legte sich etwas auf die Seite und spreizte seine Beine, nein, er hob sein rechtes Knie und hoffte, dass sie ihn so besser verwöhnen könnte. Während sie ihn unten kraulte und kitzelte, wichste sie ihn weiter. Sie fasste ihn immer kräftiger an und ihre Bewegungen wurden schneller. Zwischendurch kraulte sie seinen langen Schwanz mit den Fingerspitzen und mit den Fingernägeln, was ihn auch sehr erregte. Sie merkte es jedenfalls.

Ja, sie hatte ihn dahin bekommen, dass er dalag, sich freute, genoss und fast weg war von den realen Dingen. Sie wollte es aber noch auf die Spitze treiben. Sie bewegte seinen Stängel, sodass er senkrecht von seinem Körper abstand. Dann zog sie seine Vorhaut zurück und beugte sich über ihn. Mit ihrem geöffneten Mund ging sie über seinen Schwanz, bis sie seine Spitze hinten in ihrem Mund spürte. Dann presste sie ihre Lippen zusammen und zog ihren Mund ganz langsam von seinem Schwanz, wobei sie heftig mit ihrer Zunge flatterte. „Oh, du machst das aber geil,“ röchelte er, „du bringst mich so toll auf den Höhepunkt, wie ich es noch nicht erlebt habe. Mach weiter so. Komm, quäl mich, mach mich verrückt und zeige mir, was du alles kannst.“ Sie machte die gleiche Prozedur noch ein paar Mal, dann biss sie leicht mit ihren Zähnen in seinen Schaft, so dass er aufschrie. Dann wichste sie ihn weiter und während dessen küsste sie seinen Schaft, seinen Sack und ließ ihn ihre weichen, heißen Lippen genießen.

Sie merkte, wie er alles genoss. Auch sie freute sich, dass sie ihrem Ziel näher kommen würde. Sie wichste ihn schneller und schließlich merkte sie, dass sein Schwanz härter wurde und stärker gespannt war. Sicher würde er bald zu seinem Orgasmus kommen. Das spürte er auch und meinte: „Sabrina, gleich komme ich zu meinem Orgasmus. Mache nun ganz langsam, weil ich das am meisten genieße, weil mich das besonders anmacht. Oh, du bist so gut!“ Doch so weit ging ihre Freundschaft nicht, sie wichste ihn genau so schnell und als sie das Pochen in seinem Rohr spürte, drückte sie seinen Schaft stark mit ihrer Hand zusammen. Schon spritzte er sein Sperma heraus, ein gewaltiger Schub von weißem, glibberigem Lebenssaft. Aber das war natürlich noch nicht alles, sondern es folgten noch etliche Schübe. „Mein lieber Mann,“ dachte Sabrina, „der hat ja mächtig gespart.“ Dann ließ sie seinen Schwanz los. „Na, das war doch schon ein sehr guter Anfang, nicht wahr?“ scherzte sie, „aber sicher wirst du dich noch mehr auf das freuen, was jetzt kommt.“ Leise stand sie auf, nahm ihre Sachen und ging ganz still aus dem Zimmer. Sie versuchte, die Tür zu schließen, ohne ein Geräusch zu machen. Und es gelang ihr. Dann ging sie nach unten zu ihrem Auto und fuhr nach Hause.

Fünf Tage später klingelte bei Sabrina abends das Telefon. Sie nahm den Hörer ab und meldete sich mit „Hallo“. „Hallo, meine Süße,“ war die Antwort, „bist du Sabrina?“ „Ja,“ war ihre Antwort. Sie erkannte Werners Stimme wieder und irgendwie bekam sie einen Krampf in der Magengegend und ihr Herz schlug schneller. ‚Was will er noch von mir? Kann er nicht die Nase voll haben? Ich will meine Ruhe haben!‘ Das waren Gedanken, die ihr durch den Kopf schossen. „Du wirst dich doch noch an mich erinnern? Oder? Stichwort: ‚Hotel zum Hirschen‘? Na, klickt es jetzt?“ so fragte er sie. „Doch, doch, daran erinnere ich mich schon. Ich muss gestehen, es tut mir Leid, was da passiert ist. Irgendwie musste ich wohl einen schlechten Tag gehabt haben. Also, entschuldigen sie vielmals,“ antwortete sie. „Ach,“ meinte Werner, „so schlimm war es eigentlich gar nicht. Ich konnte mich eigentlich leicht befreien, indem ich mich im Bett drehte und meine Augenbinde entfernen konnte. Auch die Knoten an den Fesseln konnte ich mit den Zähnen aufmachen.“ „Nun, dann ist ja alles in Ordnung,“ war ihre Antwort.

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