Der Fick-Bock

Ich habe gut gegessen, fühle mich voller Tatendrang und freue mich schon sehr auf die Dreilochstute, die ich mir übers Wochenende in meine Spielwohnung auf dem Lande eingeladen habe. Das ist ein ausgebautes Dachgeschoss einer alten Scheune, die immer noch als Scheune genutzt wird und so am Wochenende nur selten jemand dort anzutreffen ist. Ich schaue mich noch einmal um ob auch alles aufgeräumt ist und ganz nach meinen Vorstellungen.
Der Raum ist 50qm groß hat zwei helle Fensterfronten, die ich jetzt aber mit dunklen Vorhängen zugezogen habe. Ein hell gefliestes Badezimmer mit Dusche und Badewanne, gleich neben der Pantry Küche. Das Rechteckige Bett gemauert in der Mitte des Raumes. 90cm hoch 2,20m x 1,80m groß mit einer Latexmatratze, die ich schwarz bezogen habe, die nur wenig nachgibt auch wenn man(n) eine Votze noch so hämmert.
Mein neues Utensil ist ein Fick-Bock, damit die Schlampen, die hier vergessen suchen, in multiplen Orgasmen, als Freiwild von jedermann gefickt werden können. Insgesamt brennen jetzt 25 Kerzen in verschiedenen Leuchtern und umflackern die Spielzeuge an den weißen Wänden, zu denen ich noch später kommen werde. Außerdem befindet sich ein weißer gemauerter Kleiderschrank über Eck, ein Andreaskreuz, auch von mir entworfen und diverse fahrbare Spiegel und ein Kamera Stativ auf dem hellen Parkett. Keine Musik, nur Stille und ich freue mich schon sehr die Stille mit den schrillen Schreien von meiner Dreilochstute zu brechen.

Pünktlich um 20 Uhr klingelt es, ich öffne die Tür – Sie steht vor mir öffnet ihren Mantel und ich sehe was ich sehen will. Außer schwarzen Strümpfen und 12cm Lackpumps hat Sie nichts an. Sie ist ganz rasiert, ich sehe schon jetzt ihre inneren Votzenlippen, die dunkel bestimmt einen Zentimeter herausstehen und feucht schimmern. Sie ist viel größer als ich dachte mit ihren Pumps fast so groß wie ich und ich bin 1,96. Aber schlank ist sie, fast zart zerbrechlich.
Ich zwirble ihre Nippel, die schon ganz hart sind, greife einmal voll in die Titten, kann die kaum fassen mit meinen großen Händen, gehe hinunter auf ihren flachen Bauch und stecke Ihr meinen Mittelfinger in die Möse und ziehe Sie durch die Tür, die ich jetzt hinter ihr zuschließe.

Etwas erschrocken schaut Sie zu mir und ich gebe ihr ein vertrauensvolles Lächeln. Küsse ihre Hand und frage Sie ob Sie was trinken möchte, nehme ihr die Reisetasche aus der Hand und stelle sie in die Ecke zum Kleiderschrank. Wir setzen uns aufs Bett und plaudern über die Fahrt und das der Sekt kalt genug ist. Ich nehme Sie bei der Hand, steife ihren Mantel ab und lasse Sie auf und ab gehen. Ich lege Ihr ein schwarzes Lederhalsband um, mit der Gravur Fickfleisch 24 – 26 Januar 2003.
„Leg dich auf den Boden und zeig mir deine Ficklöcher“, herrsche ich Sie an. Sie geht nieder, spreizt ihre Beine und zieht sie ganz stark an, ich sehe ihre Votzen weit gespreizt vor mir, ganz rasiert auch das Arschloch und ich sehe das Sie sich am Anus präpariert hat. Ich nehme sofort ein Tuch und wische das Gel ab, „Ich will ja auch meinen Spaß haben“ sage ich noch.

Und ich frage Sie was Sie hier will. Sie antwortet „Ich will gefickt werden ein ganzes Wochenende meine Löcher gestopft bekommen, dein Fickfleisch sein, deine Dreilochstute die du besamst. Mach mit mir was du willst, gut ausgestattet bist du ja“ schmunzelt Sie noch und schaut sich um.
Ich sehe Sie so auf dem Boden liegen greife mir einen Dildo nur 4cm Durchmesser und stecke dir das Ding in ihre Votze und meinen großen Schwanz in ihre Mundvotze und lasse mich erst mal richtig von ihr durchblasen, Sie freut sich darüber, das ich ganz gut bestückt bin. Kurz bevor es mir kommt ziehe ich meinen Schwanz heraus und lasse sie auf dem Bett knien.
„Kopf runter und Arsch hoch – Stute“. Ich schreibe ihr mit Edding auf den Steiß – Fick mich hart – und dringe mit zwei Fingern sofort in ihr Poloch ein. Sie zuckt zusammen und stöhnt leise auf, ihr Stöhnen wird immer heftiger, als ich den Dildo in ihrer Votze bewege und ihren Kitzler lecke.

„Komm schon meine geile Sau, der erste soll für dich sein“ und schon tropft sie mir ihren Votzensaft in den Mund, ich sauge an ihr, ich ficke sie jetzt schon mit vier Fingern und endlich kommt sie mit einem lauten langen Schrei, ich lasse alles in ihren geilen Öffnungen und lasse sie sich beruhigen, mit einem Plopp ziehe ich das Toy heraus und schaue mir ihre offenen Votzen an. Ficke sie das erste mal in den Arsch, zuerst langsam mit einem Ruck tief hinein das meine Eier an ihre Möse schlagen. Mit meiner ganzen Kraft ficke ich ihr Arschloch bis mir die Eier kochen und verschließe es dann mit dem Dildo.
„Knie dich hin und blas ihn mir“. Devot geht sie zu Boden leckt ihn mir, „schau mich gefälligst dabei an und wichs dich“! Sie zeigt mir ihre roten Lippen, ihre Augen und jetzt lasse ich mich gehen. Nehme ihren Kopf in meine Hände und ficke ihre Kehle, sie würgt ab und zu bekommt kaum Luft und ich ficke sie weiter, nehme sie, benutze sie und spritze ab, ganz tief trifft der erste Strahl sein Ziel und sie schluckt, der zweite und dritte landet wie perfekt geplant auf ihren schwarzen Haaren und zieht sich auf ihrer ganzen linken Gesichtshälfte über ihre Augenbraunen, ihr Auge, ihre Wange ans Kinn. „Lutsch ihn nur fleißig aus meine Hure“. Ich sehe, dass sich unter ihr eine kleine Lache gebildet hat.

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