Ausbildung zur Sklavenfotze, Arsch wird entjungfert

Ich komme nackt aus dem Badezimmer, frisch gebadet und rasiert. „Bist Du sauber? Zeig Dich!“ Er spricht mit diesem harten unbarmherzigen Ton, den ich so liebe. Ich lege mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. Ich hebe gleichzeitig meinen Hintern und so kann er meine Löcher in Ruhe inspizieren. Und das tut er …
Er kniet sich zwischen meine gespreizten Beine und betrachtet sich meine Löcher. Er zieht meine Futlippen auseinander und betrachtet meine Fickhöhle. „Sieht sauber aus – Glück gehabt.“ Er schiebt einen Finger hart in meine Fotze und prüft die Feuchtigkeit. Ich bin sehr erleichtert, daß ich bereits durch seine Betrachtungen Geilschleim entwickelt habe. Er scheint fast enttäuscht, denn er hat noch keinen Mängel entdeckt. Ich habe mir große Mühe gegeben, ihm keinen Ärger zu bereiten.

„Dreh’ Dich auf den Bauch und hebe Deinen Arsch hoch.“ Sofort komme ich seinem Befehl nach. Er inspiziert meine Arschfotze. Auch hier findet er kein Haar. Meine Arschfut ist genauso rasiert und sauber wie meine Fickfotze.
„Steh auf und geh zu dem kleinen Tisch. Leg Dich auf den Rücken mit dem Unterkörper darauf und stütze Deinen Oberkörper auf der Couch dahinter ab.“ Wieder folge ich seinem Befehl. Ich merke, wie mir diese Behandlung gut tut. Meine Fotze schwimmt bereits im eigenen Saft. Er beugt sich über mich und fesselt meine Arme über meinem Kopf fest zusammen. Meine Beine zieht er weit auseinander.
„Laß die Beine so weit geöffnet, sonst bekommst Du Probleme.“ Ich tue alles für ihn. Er geht zur Truhe und holt den doppelten Vibrator heraus. Anschließend geht er ins Bad und holt das Melkfett. Vor dem Tisch kniet er sich hin und betrachtet meinen feuchtglänzenden Arsch.

„Ich werde Dir heute zeigen, was eine gehorsame Sklavin zu ertragen hat.“ Oh, wie ich diesen Ton in seiner Stimme liebe. „Du Sau wirst noch um Gnade betteln.“ Er dreht den Vibrator in der Dose Melkfett und stößt ihn mir hart in die kochende Fotze. Ich stöhne laut auf vor Geilheit und bäume mich etwas auf. Das scheint ihm nicht zu gefallen. „Habe ich Dir erlaubt zu stöhnen und Dich zu bewegen? Scheinbar brauchst Du noch einen Knebel, Du geile Ficksau.“

Rasch läuft er zum Schrank und holt ein weiteres Tuch. Mit dem Tuch knebelt er mich und von da an dringt kein Laut mehr über meine Lippen. Wieder und wieder stößt er den Gummischwanz in meine Fotze und ich spüre bereits den ersten Orgasmus aufkommen. Bevor ich jedoch kommen darf, reißt er den Gummischwanz aus meiner Fut und reibt meine Schamlippen hart. Er zwirbelt sie dass es schier schmerzt.
Nun nimmt er den kleineren Teil des Doppelvibrators, taucht auch ihn in Melkfett und setzt ihn an meiner Rosette an.
„Meine Sau wird heute abend endlich zur Dreilochstute erzogen. Schon zu lange hatte ich Geduld mit Dir. Damit ist ab heute Schluß. Nach dem heutigen Abend werde ich Dich in das Loch ficken, das mir gerade am besten gefällt. Heute ist dein enger Arsch fällig!“ Ich ergebe mich in meinem Schicksal und genieße es sehr. Seine Stimme und sein Ton machen mich noch schärfer. Hoffentlich bricht der Tisch nicht unter meiner Geilheit zusammen. Er drückt mir den kleinen Dildo ins Arschloch und läßt ihn einen Moment ruhen. Nach kurzer Zeit zieht er ihn langsam raus und mit größerer Wucht drückt er ihn wieder in meine Arschfotze.

Der Schmerz wandelt sich in Lust und ich stöhne lautlos in meinen Knebel. Wieder und wieder fickt er meinen Arsch mit dem Dildo. Gleichzeitig drückt er mir seine Finger in meine heiße, nasse Fut und spielt an meinem G-Punkt rum. Ich kann nicht anders, ich komme …
„So, das war nur zur Einstimmung und ein kleines bißchen Belohnung für Deinen Gehorsam und Deine sorgfältige Reinigung. Jetzt fangen wir mal richtig an.“ Er gönnt mir noch einen Moment der Erholung und raucht in Ruhe eine Zigarette. Dabei läßt er mich und vor allem meine Löcher nicht aus den Augen. Ich liege recht unbequem auf dem kleinen Tischchen und warte auf das, was wohl noch kommen wird.

„Steh auf, hebe Deine gefesselten Arme nach oben und komm zu mir.“ Natürlich folge ich sofort. Er nimmt mir den Knebel ab. „Öffne Deine Maulfotze.“ Ich knie mich vor ihm nieder und tue es. Er öffnet seine Hose und holt seinen rasierten Prachtschwanz raus. Ich knie vor ihm mit offenem Maul und tropfender Fut. Er betrachtet mich lange. Dann schiebt er seinen schon recht harten Schwanz in mein Maul. Brav fange ich an ihn zu lecken und zu saugen.
„Nicht so hart und nicht so schnell. Hast Du denn alles vergessen, was ich Dir beigebracht habe, Sau?“ Ich verlangsame mein Tempo und knabbere an seiner Vorhaut. Schade, daß ich die Hände nicht dazunehmen darf, aber die sind fest gefesselt. Er sitzt da und raucht als wenn mein Zungenspiel keine Wirkung hätte. „Es reicht! Hör auf!“ Schade …

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