Arschfick mit Janett und Karin

Hi, ich bin Jon, 24 Jahre alt und möchte euch eine Geschichte erzählen, die mir vor einigen Jahren passiert ist und mein weiteres Leben vollkommen verändert hat. Nachdem ich meinen Grundwehrdienst beendet hatte, wollte ich in meiner Ausbildungsfirma wieder einsteigen. Leider hatte diese kurz vor meiner Entlassung Pleite gemacht, so dass ich praktisch nach meiner Lehre ohne Arbeit da stand und nun nicht wusste, was ich anfangen sollte.
Meine Ausbildung als Telekommunikationskaufmann hatte ich mit Auszeichnung abgeschlossen und war sicher, dass ich bald einen Job bekommen würde. Trotzdem, die Nachricht der Pleite meiner Firma, hatte mich wie ein Hammer getroffen und meine Pläne ganz schön torpediert. Einen zusätzlichen Hieb bekam ich, als mir meine Freundin mitteilte, dass sie mich verlassen würde, weil sie einen anderen gefunden hätte, den sie heiraten wollte.
Das alles hat mich irgendwie aus der Bahn geworfen, dass ich mich aus Frust regelrecht voll laufen ließ.
Nach dem ich am nächsten Tag, es war ein Montag, mit schwerem Kopf mich beim Arbeitsamt gemeldet hatte und wie erwartet, keinen brauchbaren Job vorhanden war, fuhr ich in die City von Berlin, setzte mich auf dem Ku´Dam in ein Café und versuchte mein angekratztes Ego in einem Eiskaffee zu ersäufen. Gedankenversunken erfasste ich meine Umwelt gar nicht.

Auch auf die Frage, ob noch zwei Plätze frei währen, ich mit einem Kopfnicken beantwortete, realisierte ich nicht, wer sich an meinen Tisch setzte.
Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich so in meinen Gedanken gesessen habe, als ich ein“hallo du“ vernahm und an meinen Arm angestoßen wurde. Jetzt erst realisierte ich, dass mich zwei strahlenden Gesichter ansahen und fragten, „du sitzt bei einem so zauberhaften Sonnenschein so trübsinnig hier rum und starrst nur auf deinen Eiskaffee …, geht es dir nicht gut …, können wir die vielleicht helfen?“
Ich sah die beiden zauberhaften Wesen erschrocken an und stammelte nur, „ähh …, was …, ach so, Sorry, mir geht’s gut, ich bin nur momentan nicht gut drauf. Ich wollte nicht unhöflich ein“.
„Schon in Ordnung“, entgegnete die eine, „wir haben uns nur Sorgen um dich gemacht“.
Ich lächelte nun beide an und meinte, „das find ich aber lieb, dass ihr euch um einen Fremden Sorgen macht“.

Langsam kamen meine Lebensgeister zurück und ich kam mit den beiden Mädchen ins Gespräch. Ich erzählte ihnen von meinen momentanen Schwierigkeiten und das mir meine Freundin einen Laufpass gegeben hätte, was mich total entnervt hätte. Ich erfuhr von den beiden, dass sie nach bestandener Abi-Prüfung, 14 Tage Berlin Urlaub machen wollen und das sie aus Rosenheim stammen, was man an ihrer Aussprache auch merkte.
Nicht, dass es unangenehm gewesen wäre, ganz im Gegenteil. Sie hatte einen richtig süßen Slang drauf, der mir ausgesprochen sympathisch war. Unsere Unterhaltung wurde immer lustiger und die Themen wechselten am laufenden Band.
Zwischendurch fiel mir ein, dass ich mich den beiden noch gar nicht vorgestellt hatte und ich sagte, „ach, übrigens, ich bin Jon“. Darüber hinaus erzählte ich alles Wissenswerte von mir, was den beiden anscheinend sehr interessierte, denn sie fragten mich intensiv nach meinen Interessen und Hobbys aus und wo meine beruflichen Kenntnisse liegen. Dann stellten sich die Mädels vor. Die eine, Janett, war gerade 19 geworden, hatte blondes, schulterlanges Haar, war wie ich 1,72 m groß und hatte eine klasse Figur.

Die andere, Karin, war gerade noch 18, hatte schwarzes, kurzes Haar und war mit ihren 1, 65 m Größe etwas schlanker als Janett, hatte aber einen größeren Busen. Nicht, dass er riesig war, nein, aber zu ihrer Figur stach er richtig ab und gab ihr ein echt geiles Aussehen.
Beide hatten ein weißes T-Shirt an, auf dem „Zicke“ stand, was sie aber in keinster Weise waren. Ich bekam auch jetzt erst mit, dass beide Mädchen sämtliche Blicke der um uns herumsitzenden Männer auf sich zogen, was mich irgendwie mit Genugtuung erfüllte.
Beide Mädels waren Freundinnen und ihre Väter waren Geschäftspartner. Sie kannten sich schon seit ihrer Kindheit und waren fast unzertrennlich, wie sie sagten.

Zwischenzeitlich waren gut 2 Stunden vergangen und unsere Unterhaltung wurde immer besser. Wir lachten und ich erzählte ihnen, was sie in den kommenden zwei Wochen unbedingt von Berlin sehen sollten und was sie abends alles unternehmen könnten. Aufmerksam nahmen sie alles auf und waren echt begeistert und meinten, das ihnen Berlin schon jetzt gefällt.
Dann meinte Janett, dass sie nun langsam ins Hotel müssten, das sie ihren Eltern versprochen hätten, um 19.00 Uhr anzurufen. Karin fügte hinzu, dass sie bereits so kurz nach ihrer Ankunft schon viel erzählen könnten.
Der Ober kam und Karin sagte zu mir, Jon, wir laden dich ein, weil du uns einen sehr schönen Nachmittag bereitet hast und wir sicher einen schönen Urlaub hier verbringen werden. Ich bedankte mich und war echt von den Socken über die nette Geste. Nachdem Janett bezahlt hatte und beide gehen wollten, flüsterten beide auf einmal miteinander und blieben stehen. Dann drehte sich Janett zu mir um und meinte, „sag mal Jon, wenn du in den zwei Wochen nichts weiter zu Tun hast, wie wär es denn, wenn du uns Berlin zeigen würdest?“
Ich war im ersten Moment sprachlos und meinte, „wenn ihr das wirklich wollt, warum eigentlich nicht?“

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