Anale Grande, die Freuden des Anal-Sex

„Na los Kurt“, drängte Inga, „steck‘ dir jetzt endlich die verdammte Natur an den Hut. Lass‘ uns lieber nach Hause gehen und vögeln. Ehrlich, ich sag‘ dir, meine Möse brennt! Sie braucht dringend einen großen, steifen Schwanz!“
Sie lächelte lasziv. „Und von meinem Arschloch möchte ich gar nicht reden!“, fügte sie hinzu. Kurts Schwanz pochte geil und mit schnellen Schritten begaben sie sich nach Hause. Inga war jedoch so scharf, dass sie bereits schon unterwegs den Prügel ihres Gatten befummelte.

Sie kniete sich vor ihm hin, machte den Hosenstall seiner Jeans auf und brachte seinen mächtigen Knüppel an die frische Luft. Herausfordernd reizte sie mit ihrer Zunge seine Eichel, während Kurt sich daran machte, an ihren leckeren Brüsten zu fummeln. „Du bist doch einfach eine geile Sau!“ grinste er, „hast du nichts anderes als Ficken im Kopf?“ Inga antwortete mit einem lüsternen Lächeln.
Es war menschenleer hier, weit und breit war keine Seele zu erblicken. Deshalb fand Kurt, dass er den Brüsten seiner Frau etwas mehr Aufmerksamkeit schenken konnte was er denn auch tat. Im Anschluss daran zog er ihr Höschen herunter und fing an, ihre süße und saftige Fotze zu lecken.

„Donnerwetter, feine Sache!“ rief er geil, „du bist ja so nass zwischen den Beinen. Es wäre ja ein Frevel, dich nicht gleich zu ficken, auf der Stelle!“ „Oohh… jaa… Kurt, bitte“, seufzte Inga. Sie gab ein Stöhnen von sich, als Kurts Zunge über ihren Kitzler fuhr und ihr einen Mini-Orgasmus verpasste. Aus dem Bumsen im Freien war jedoch nichts geworden.
Denn der Mini-Orgasmus hatte Inga etwas ernüchtert und sie hatte eingesehen, dass man zuhause doch weitaus bequemer und ungestörter fickte als hier unter freiem Himmel. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, da stürzte Kurt sich auch schon auf sie und fickte heftig drauf los. Nach einer satten Nummer von hinten wechselten die beiden Ehegatten die Stellung. Inga saß jetzt im Reitsitz auf ihm, sein harter Schwanz war tief in ihrer Möse vergraben.

„Oh.. Darling… du fickst so toll, härter, schneller!“ seufzte sie geil, „mache mich fertig… ficke mich zu Kleinholz… ooo… bitte!“ Kurt ließ jetzt seinen Untermieter aus der brandheißen und nassen Fotze seiner Lady herausgleiten und hing sich gleich an ihre Möse ran. Er leckte wie besessen, sein Speichel vermischte sich mit ihrem Mösensaft zu einer wohlschmeckenden Mischung.
Derart angeregt, machte er sich wieder ans Bumsen. Kurt fickte wie ein Irrer und bescherte ihr einen Höhepunkt nach dem anderen. Doch so richtig befriedigt war sie noch nicht, irgend etwas schien ihr noch zu fehlen.

„Los, Darling!“ drängte sie, „du weißt doch ganz genau, wo ich deinen großen Schwanz gerne verspüren möchte, oder… Stell‘ dich nicht so an, du kleiner Depp!“ Ein Trottel war Kurt gewiss nicht, er wusste genau, was sie wollte. Nur, etwas zappeln lassen schadet nie… Jetzt manövrierte er sie in die passende Stellung und dann bohrte er seinen Hammer langsam in ihr höllisch enges Arschloch. Inga hatte mit einem geilen Schrei reagiert.
Obwohl sie diese Sex-Version Anal-Sex schon öfters ausprobiert hatten, kam ihr es immer jedes Mal so vor, als sei es etwas vollständig Neues. Und ähnliches konnte man auch von Kurt sagen.

Die Freuden des Anal-Sex hatte er erst bei Inga kennengelernt, vorher hatte er so etwas noch nie gemacht. Es war ein herrliches Gefühl: Ihre Arschmuskeln umklammerten seinen steifen Schwanz.
„Oh, du bist eine geile alte Sau!“ keuchte er während des Schiebens. Sein Ficktempo wurde immer schneller, bis es juckte und spritzte – und Inga einen irren Orgasmusschrei ausstieß.

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