Altweiber und ein gut gefüllter Arsch

Altweiber – ideal zum Männer anbaggern

Wie jedes Jahr an Altweiberdonnerstag wollte ich es natürlich auch in diesem Jahr, dem schönen Jahr 2001, wieder mal so richtig geil abgehen lassen.
Und damit meine ich nicht saufen, singen und flirten. Das dient nur als Einstieg. Nein, an Karneval habe ich es in den letzten 13 Jahren jedes Jahr geschafft, einen geilen One-Night-Stand hinzukriegen und meine Serie wollte ich mir natürlich in diesem Jahr nicht kaputt machen lassen.

Im letzten Jahr hatte ich es seit langer Zeit mal wieder geschafft, zwei Männer abzuschleppen, die mich brüderlich geteilt haben. Ein wirklich supergeiles Erlebnis, im Sandwich in Fotze und Arsch gefickt zu werden. Und die beiden hatten zu allem Glück auch noch Riesenlatten und beide spritzten ihre Geilsahne in wahren Fontainen von sich.

Wir hatten die ganze Nacht durchgefickt und ich konnte zwei Tage später noch kaum gehen. Als ich jetzt die erste Kneipe ansteuerte, wurde mir bei dem Gedanken an die beiden ganz warm zwischen den Beinen. Wärme konnte ich auch gut gebrauchen, es war ziemlich kalt und ich trug nur einen kurzen Rock mit Netzstrümpfen drunter. Keine Unterwäsche, die hätte ja nur gestört.

Ein nuttiges Aussehen war die beste Voraussetzung dafür, auch schnell angegraben zu werden. Vor drei Jahren habe ich es sogar geschafft, zwei Typen an einem Tag abzuschleppen, weil der eine direkt um die Ecke wohnte und abends früh ins Bett wollte, konnte ich danach erneut losgehen und mir noch einen Kerl suchen, der mir eine Ladung Sperma in die Möse spritzen würde.

Voller Vorfreude betrat ich die Kneipe, wo es schon recht voll war und die Stimmung sich dem ersten Höhepunkt näherte. Ich blieb in der Tür stehen, damit mich das männliche Publikum schon mal in Augenschein nehmen konnte. Den Busen demonstrativ rausgestreckt, natürlich trug ich nur ein knappes Top, das sowohl den Busenansatz als auch den vor zwei Monaten frisch gepiercten Bauchnabel frei ließ.

Direkt an der Theke stand ein Pulk von Fleisch, alle so um die 30. Ideales Alter, die meisten fest gebunden und müde von immer der gleichen Hausmannskost. Die konnte man schnell zu einem Spontanfick überreden. Ich stellte mich in ihre Nähe und bestellte mir ein Bier.

Es vergingen keine drei Minuten, da quatschte mich der erste an. Na, ja nicht so meine Kragenweite, er war klein und dicklich, der würde sicher keine Höchstleistungen im Bett bringen können. Ich unterhielt mich relativ gelangweilt mit ihm und machte dabei über seine Schulter hinweg einem großen blonden mit strahlend blauen Augen schöne Augen.

Der Blickkontakt zeigte bald den gewünschten Erfolg und Tim, so stellte er sich vor, gesellte sich zu uns. Mein erster Verehrer kapierte erstaunlich schnell, dass er unerwünscht war und verzog sich wieder in den Kreis seiner Kumpels. Tim starrte die ganze Zeit auf meinen Ausschnitt und begann bald, anzügliche Bemerkungen zu machen.

Aha, er ist an der Angel

Gut so, ich hatte ihn schon an der Angel! Irgendwann packte ich ihn und zwang ihm einen Tanz auf, wobei ich mein Becken fest an seinen Unterleib drückte. Meine Bemühungen zeigten auch prompt Erfolg, in seiner Hose regte sich merklich was. Hoffentlich hatte er einen schönen Harten. Die Größe eines Schwanzes ist mir ziemlich egal, aber hart muss er sein. Irgendwann wanderte seine Hand vorsichtig tastend unter meinen Rock.

Seine Augen wurden kugelrund, als er feststellte, dass ich außer Strapsen nichts drunter trug. Zusammen mit seinen kugelrunden Augen bemerkte ich auch, dass sein Schwanz wohl in der Hose zu platzen drohte. Ich zog ihn zu mir runter und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss, wobei ich fast in ihn reinkroch, so eng drückte ich mich an ihn. Mit heiserer Stimme fragte er mich, ob ich in der Nähe wohnen würde.

Zum Glück konnte ich das bejahen. Denn ein Blick auf seine rechte Hand hatte mir gleich zu Beginn gesagt, dass hier keine feste Beziehung lauern würde. Wir machten uns unauffällig, wie Tim hoffte, aus dem Staub. Die Viertelstunde bis zu meiner Wohnung hatte er fast die ganze Zeit seine Hand unter meinem Rock und ich wusste auch, dass ein aufmerksamer Passant ebenfalls feststellen konnte, dass ich nichts drunter hatte.

Wie ich dieses Gefühl liebe, mich einfach wie eine Wildsau zu benehmen und mir zu nehmen, was ich will. Wir waren kaum im Treppenhaus, da fielen wir schon übereinander her. Er schob mir meinen Rock bis zur Hüfte hoch und fasste mir in die mittlerweile schon gut angefeuchtete Möse.

Ich zog seinen Reißverschluss herunter und packte seinen Schwanz. Wie erhofft, war er knallhart und als Zugabe sozusagen auch noch ziemlich groß. Mir lief das Wasser im Munde und zwischen den Beinen zusammen. Knutschend und fummelnd schafften wir die zwei Treppen bis zu meiner Wohnung. Kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, hatte er schon meinen Pulli hochgeschoben und nuckelte an meinen Nippeln. Er saugte und knabberte, dass es eine wahre Freude war.

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