Pärchen-Abenteuer

Der Tag hatte für mich gut begonnen, denn schon kurz nach dem Aufstehen hatte ich Rosa, unser Zimmermädchen, kennen gelernt. Und wie ich sie kennen gelernt hatte! Die 21-jährige Südländerin hatte mir den ersten Orgasmus des Tages beschert, während Miriam, die junge Frau, mit der ich eigentlich diesen Urlaub verbrachte, in der Sauna erst geschwitzt und dann Wolfgang, einen ihr völlig unbekannten, aber gut ausgestatteten Mann, zum Schwitzen gebracht hatte. Sie hatte ihm einen Blow-Job der allerbesten Art erwiesen und kam nun ins Zimmer zurück, um ihre eigene Geilheit mit mir auszuleben.

Miriam kam also ins Zimmer, nur knapp bekleidet, und sprudelte sofort los: „Du, ich muss dir etwas erzählen!“, begrüßte sie mich, während ich damit beschäftigt war, mich anzuziehen. „Setz dich doch bitte mal aufs Bett“, unterbrach sie mich bei dieser Tätigkeit, „und hör mir zu.“ Ich tat wie mir geheißen und hörte, wie sie einen fremden Schwanz in der Sauna geleert hatte. „Geil!“, entfuhr es mir, „aber ich hatte auch schon ein schönes Erlebnis.“ Ich erzählte Miriam von Rosa, dem Zimmermädchen, und wie sie wie Wachs in meinen Händen geschmolzen war. Während meiner Erzählung wurde Miriam zusehends nervös. „Wie hat sie das gemacht?“, fragte sie, als ich gerade dabei angekommen war, wie Rosa meinen Schwanz geleckt hatte.

Ich versuchte es ihr zu erklären, aber Miriam mag das Praktische mehr. „So?“, fragte sie, holte meinen Schwanz aus dem Slip heraus und begann, ihn mit den Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen. „Ja“, stöhnte ich auf, „so war es.“ „Und dann?“ „Dann hat sie sich auf mich gesetzt und mich geritten.“ Gesagt – getan. Natürlich hatte sich Miriam in kürzester Zeit ihrer Klamotten entledigt, setzte sich auf mich und begann einen Ritt, bei dem ich schnell merkte, wie geil meine Begleiterin war. Ich knetete nun kräftig ihre festen Brüste durch und zwirbelte die Nippel ihrer geilen Titten. „Du bist so etwas von geil!“, flüsterte ich ihr ins Ohr, „ich will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst!“ „Oh ja!“, kam nur als Antwort, „wie wirst du das machen?“

Dieses Mal bevorzugte auch ich die Praxis, bedeutete Miriam, dass sie aufstehen sollte. Sie kam natürlich sofort meiner Aufforderung nach und sah mich fragend an. „Von hinten“, sagte ich nur, und schon kniete sie sich auf allen Vieren aufs Bett. Ich schob ihr ohne Vorwarnung meinen wieder zum Bersten harten Schwanz in die Fotze und begann, sie mit harten, festen, tiefen Stößen zu ficken. Miriam stöhnte – immer mehr. Ich aber merkte, dass mein voraus gegangener Orgasmus Wirkung zeigte und ich so stundenlang hätte weiter vögeln können. Deswegen zog ich meine Latte aus ihrer überfließenden Muschi heraus, setzte sie an ihrem Po an und stieß mit einem Ruck zu. „Auuuuu“, hörte ich. Und dann: „Jajajaja – weiter !!!“ Ich stieß zu, wie ein Besessener, geilte mich während des Fickens noch an den knackigen Arschbacken Miriams auf und fickte nur noch. Miriam explodierte – für sie war die aufgestaute Geilheit zu viel gewesen. Ich wollte ihr etwas Ruhe gönnen und zog mich aus ihrem Hintern zurück.

„Ich kann nicht mehr“, japste sie. „Ist schon in Ordnung“, antwortete ich. „Mmmmh… aber du?“, fragte sie dann. „Mir ist es heute ja schon einmal gekommen“, stellte ich fest. „Ich will aber, dass du abspritzt“, sagte Miriam, „soll ich ihn blasen?“. Nein, das wollte ich jetzt nicht. Meine Begleiterin hatte sich bereits breitbeinig auf das Bett gesetzt und wollte offenbar mit dem Mund ihr Werk beenden. Ich trat aber einen Schritt zurück und schaute dieses geile Weibsbild mit Vergnügen an. Diese herrlich festen, schweiß nassen Titten, die klaffende Fotze – ein umwerfendes Bild. Ich begann, meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu reiben – und Miriam starrte mich an.

„Zeig mir, wie es dir kommt“, feuerte sie mich dann an, und ich wichste meinen Harten nun, während ich weiter das Bild dieser geilen Frau genoss, die bald schon eine Hand zwischen den Schenkeln hatte und – den Blick unverwandt auf meinen Schwanz gerichtet – begann, sich selbst zu streicheln. Ich sah genau, wie Miriams Finger in die eigene Spalte eindrangen, wie sie ihren Kitzler rieb – und meine Wichsbewegungen wurden immer schneller. Miriam begann zu stöhnen, mastubierte nun als hätte sie seit Ewigkeiten keinen Sex mehr gehabt. Da merkte ich, dass es bei mir so weit war. „Wohin willst du es haben?“, fragte ich sie noch. Und Miriams Antwort kam auch sofort: „Spritz mir auf die Titten!“ Ich trat einen Schritt näher, ließ meine Hand am Schwanz noch einige Male hin- und herschnellen und entlud mich dann… In mehreren Schüben spritzte mein Saft aus der Eichel, sorgte für cremige Spritzer auf Miriams Titten. Sie verrieb mein Sperma auf den Brüsten, beugte sich vor, gab meinem „Kleinen“ noch ein Kuss und meinte dann: „Lass uns schnell duschen – und dann an den Strand!“

Genau so machten wir es. Wir verbrachten den Tag mit süßem Nichtstun, lagen in der Sonne und hüpften zwischendurch auch einmal ins erfrischend kühle Nass. Aber Miriam wäre nicht Miriam gewesen, wenn sie nicht dann und wann auf einen Mann gewiesen hätte, dessen Badehose offenbar gut gefüllt war. „Der hat bestimmt einen Dicken!“, sagte sie dann zum Beispiel, „den würde ich auch gern mal lutschen!“ Und ich genoss den Blick auf all die jungen Dinger am Strand, die mit knappsten Bikinis dafür sorgten, dass bestimmt alle Männer hier geil wie Nachbars Lumpi waren. Und so teilte ich Miriam auch dann und wann mit, dass ich dieses oder jenes Mädchen auch nicht gerade von der Bettkante schubsen würde. Irgendwie war bei uns beiden latente Lust vorhanden, die wir aber im Laufe des Tages nicht auslebten.

Nach dem Abendessen gingen wir noch ein wenig in die Hotelbar, nahmen dort zwei, drei Longdrinks zu uns. Und während wir da so saßen und miteinander redeten, kamen wir rein zufällig mit einem Pärchen am Nebentisch ins Gespräch. Bald schon hatten sich die beiden zu uns gesetzt und wir hatten uns vorgestellt. Gunter und Nadin waren zwar schon etwas älter als Miriam, aber beide hatten eine ebenso gute Optik wie Manieren. Gunter trug einen Drei-Tage-Bart, wirkte sehr sportlich und muskulös. Und an Nadin begeisterten mich vor allen Dingen ihre langen braunen Haare, die sie offen trug und die ihr beinahe bis zum Po reichten. Im Laufe des Gesprächs erfuhren wir, dass auch die beiden nicht miteinander verheiratet waren und sich eher selten trafen. „Dann aber um so heftiger“, sagte Gunter mit einem Zwinkern. Wir berichteten den beiden, dass das bei uns ähnlich sei – und dass wir viel Zeit für die schönste Sache der Welt investieren würden. „Soso“, ließ sich Nadin vernehmen, „ihr lasst also auch keinen Fick aus?“ Nun war es an Miriam, die Antwort zu geben. „Nein, natürlich nicht“, sagte sie, „und mit deinem Gunter würde ich auch gern mal . . .“

Das Gespräch schwenkte wieder in eine andere Richtung, irgendwie war es mir nun doch peinlich geworden. Nach zwei, drei weiteren Drinks beschlossen wir alle vier, noch ein wenig an die frische Luft zu gehen und einen Strand-Spaziergang zu unternehmen. Leicht angesäuselt waren wir ja nun schon mal alle. Gesagt – getan. Wir gingen an den Strand, zogen unsere Schuhe aus und liefen durch den feuchten, feinen Sand. Es war ein herrlich erfrischendes Gefühl. Die Stille um uns herum und die warme Luft sorgten dafür, dass wir nun endgültig das herrliche Urlaubsgefühl bekamen, das wir ja eigentlich auch hatten genießen wollen. Stille? Irgend etwas hörte ich doch. Wir gingen weiter – und die Geräusche wurden lauter, eindeutiger. Wir sahen uns alle vier an, schmunzelten – und gingen, als hätten wir es abgesprochen, in Richtung der Geräusche. Und richtig: Bald schon entdeckten wir an einer eigentlich geschützten Stelle des Strandes ein Pärchen … Er lag auf ihr und war damit beschäftigt, seinen Schwanz immer wieder in ihre Fotze zu stoßen, was sie mit Wimmern und Stöhnen beantwortete. So ganz spurlos ging dieses Bild an uns allen nicht vorbei, auch wenn ich einen Finger an die Lippen legte und damit darum bat, dass wir die beiden nicht stören sollten. Also schlichen wir uns von dannen und setzten unseren Strand-Spaziergang fort.

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