La Bums – die Fickparty geht weiter

Während X. mit seinem Girl das Treiben diverser Paare auf dieser Fickparty genau beobachtete, wurde er wieder spitz. Besonders das junge Paar, das auf dem Sofa rumfickte, törnte ihn mächtig an. Dort sah er, wie ein Mädchen sich völlig enthemmt auf dem Sofa auf allen Vieren kniete und ein blonder Boy ihr kraftvolle Fickstöße von hinten verpasste. Am liebsten hätte sich X. seinen Fickhammer wieder aus der Hose geholt, doch er konnte sich gerade noch beherrschen. Das Mädchen, das ihn gerade entjungfert hatte, griff kurz in seine Beule und meinte nur „Na, jetzt scheints dir aber schon wieder besser zu gehen“, und ihr selber ging es nicht viel anders.

Mindestens drei Päarchen trieben es miteinander, während die anderen dem heftigen Treiben munter und aufgepeitscht zuschauten. Manch einer wichste sich seine Stange selber und man konnte auch einige Spermaspuren auf dem Fußboden sehen. X. setzte sich auf einen freien Platz und kippte sich einen Cola-Whiskey auf ex herunter. Was solls, er trank ja sonst die ganze Zeit nur Wasser und Apfelsaft.

Gierig schaute er auf die Fickenden und genoss seine Zuschauerrolle sichtlich dabei. Er knetete sich ungegiert seine Beule und ihm kam wieder seine Entjungferung in den Sinn. Lange hatte er sich danach gesehnt es mit einem Mädchen zu machen und heute war sein Traum endlich wahr geworden. Und das geile an der Sache war, dass es viel unkomplizierter war als er gedacht hatte. All die Gedanken die er sich gemacht hatte, die blöden Fragen an seinem 20. Geburtstag ob er denn eine Freundin hätte – und dann passiert das so einfach. Sollte er ab jetzt wirklich ein Sexleben haben, wie man es von anderen Leuten ständig hört?

Nachdem sich auch die letzten Paare zum Orgasmus gebracht hatten, wurde wieder das Hauptaugenmerk auf die Musik und das Saufen gerichtet. Zwar waren einige schon zu einer Mineralwasserparty übergegangen nachdem sie zum zweiten Mal gekotzt hatten, aber es gab immer noch welche die noch nicht genug hatten. Irgendwann meinte jemand, dass man doch „Wahrheit und Tat“ spielen sollte weil so viele Flaschen zum Drehen herumlagen. Sofort stimmten alle ein und das Spiel begann.

X. musste als erster antworten, denn der Hals der leeren Flasche hatte sich zu ihm gedreht. Er entschied sich für die Wahrheit und musste beantworten, wann er das letzte Mal gefickt hatte. X. lachte und schaute das Girl an, das ihn entjungfert hatte. Dann sagte er „Ja, so vor ein, zwei Stunden habe ich gefickt“. Es gab ein lautes Grölen und das Spiel ging weiter. In den nächsten zwei Stunden wurde munter die Flasche gedreht und die beiden Polizisten mussten jeweils die Möse eines heißen Girls lecken, weil sie sich für Tat entschieden hatten. Das Spiel peitschte die Partybesucher immer mehr auf und so manche Beule spannte sich kräftig in der Jeans-Hose der anwesenden Männer. Zwischendurch gingen auch einige Päarchen in ein Zimmer, um sich zu befriedigen. Schon ein Wahnsinn, die Party hatte zwar schon recht heftig angefangen, aber das hier war jetzt nur noch eine wilde Dauerorgie.

Irgendwann stand X. auf, denn er musste dringend auf die Toilette. Da in der ersten Etage das Klo besetzt war, ging er in den zweiten Stock, denn dort war die Toilette frei. Als er das Badezimmer betrat, öffnete er geschwind seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er begann sofort zu pissen und schaute sich seinen leicht erigierten Kolben an. Plötzlich ging die Tür auf und ein blondes Mädchen kam herein. X. schaute sie entsetzt an, doch das Mädchen meinte nur, wenn sie auf seinen Schwanz stierte „Na, du brauchst dich nicht genieren, wenn ich mir so deinen Fickhammer anschaue.“ Dann trat sie hinter X., der gerade die letzten Tropfen ins Klobecken abschüttelte, und griff nach seiner Hose. X. stand wie eine Säule im Raum und wagte es sich nicht, zu bewegen.

Die nette junge Frau streifte ihm seine Hose und Boxer-Shorts bis zu den Knöcheln herunter und streichelte ihm seine Arschbacken. „Ich bin geil auf deinen Schwanz und will ihn dir jetzt blasen“, flüsterte sie ihm hemmungslos ins Ohr. X. nickte stumm und er drehte sich um. Das Mädchen ging sofort in die Knie und leckte über seine dicke Eichel, nachdem sich X’s Schwanz schon längst komplett aufgerichtet hatte. Sie leckte die letzten Pisstropfen weg und wichste dabei sanft den dicken Stamm. X. schloss seine Augen und hielt sich an den Haaren des Mädchens fest. Zwischendurch schaute er auf ihre dicken, prallen Brüste, was ihn noch geiler werden ließ. Er begann damit, seinen Pfahl in ihren willigen Mund zu schieben, während sie wiederum ihre Hände zu seinen etwas behaarten Arschbacken führte. Sie krallte sich regelrecht in das weiche Fleisch des Pos fest und führte damit gleichzeitig den langen Hammer von X. weiter in ihren Mund ein. Dieser begann jetzt immer schneller zu stoßen und als das Girl auch noch seine Eier knetete und abdrückte, konnte er sich nicht mehr beherrschen und bockte auf Teufel komm raus.

X. röhrte immer mehr und sein ganzer Körper schwang bei jedem Stoß mit. Jetzt war er auf den Siedepunkt und entlud wenig später mit lautem Schrei seinen Glibber in das willige Fickmaul des Girls. Gierig saugte sie seinen Nektar auf. Sie schluckte alles herunter und quetschte ihm dabei regelrecht die Eier ab, damit auch der letzte Tropfen heraustrat. X. stöhnte und hechelte. Ihm wurde regelrecht schwarz vor Augen, doch das Gefühl bei einem Orgasmus ist einfach einzigartig. Noch immer umspülten ihn Wellen der tiefen Befriedigung. Nur sehr langsam beruhigte er sich und sein Schwanz glitt aus dem Mund des Mädchens heraus. Sie stand auf und leckte sich über die Lippen. Dann zog sie seinen Kopf zu sich und sie küssten sich gierig und leidenschaftlich.

„Du, ich will es unbedingt mit dir treiben, ich finde dich total geil und würde mich echt gern von dir schön ausdauernd ficken lassen“, sagte sie nach einer kurzen Pause. „Ich gebe dir meine Handynummer, ruf mich einfach morgen oder übermorgen mal an, wenn du geil auf ficken bist“. X. lachte und freute sich insgeheim total auf dieses erste Date, wo es bei ihm nicht bestenfalls um Händchenhalten ging. Ganz sicher würde er dieses Angebot morgen annehmen, dachte er sich und konnte immer noch nicht so ganz realisieren, dass das jetzt wirklich passiert war.

Dann zog er sich schnell wieder seine Hose an und sie verließen beide das Klo. Kaum waren sie unten angekommen, kam auch schon eine Freundin des Mädels auf sie zugerannt. „Du C., wir müssen nach Hause, unsere Eltern haben angerufen und machen Stress“, sagte sie aufgeregt. Sie schien zwar mindestens 18 oder 19 zu sein, aber das kann eben vorkommen. C., die geile Bläserin von eben, schaute zu X. hinüber. „Ja ja, die Eltern nerven immer dann, wenn man es am wenigsten braucht“, meinte sie nur. X. nickte und sie küssten sich noch einmal in stürmischer Leidenschaft. „Ruf mich an, wir treffen uns dann!“, rief ihm C. noch nach und war dann auch schon verschwunden.

X. ging daraufhin erst einmal an die Bar und laberte dabei mit seinem Kumpel über Gott und die Welt. Irgendwann setzten sie sich aufs Sofa, denn irgendjemand hatte wieder einen Pornofilm in den Videorecorder eingeschmissen. Wurde X. wohl etwa noch einmal rattig?

Diesmal sah er, wie sich ein junges, blondes Luder von zwei Typen durchficken ließ. Das verursachte eine dicke Beule in seiner Hose, die er ungeniert drücken musste. Obwohl er an diesem Abend schon einige Male abgespritzt hatte, war seine Geilheit noch nicht ganz ausgelebt. Er hatte ja jahrelang auch nur sich selbst. Irgendwann setzte sich das süße Mädel, das ihn wenige Stunden vorher entjungfert hatte, zu ihm auf den Schoß. Sie spürte sofort seine dicke Beule und meinte nur „Na, du scheinst dich ja wieder erholt zu haben – hättest du nicht Lust, mich dann schön langsam nach Hause zu begleiten?“

X. schaute sie mit großen Augen an und es interessierte ihn nicht, was die anderen Leute gerade dachten. Er nickte und sie zog ihn vom Sofa. Sie wusste genau, was sie wollte, denn sie gingen schnurstracks an die Garderobe und holten sich ihre Jacken. Dann verabschiedeten sie sich von den anderen Leuten und traten in die Nacht hinaus. Draußen gab sie ihm wild und stürmisch einen Kuss auf den Mund. „Lass uns zu mir gehen, da können wir“, sagte sie und setzte nach einer Pause fort, „ungehemmt miteinander ficken“. Sie waren zwar beide etwas betrunken, aber dennoch bekam er diese Offenheit nicht nur mit, nein, er genoss sie auch. Hier war eine Frau, die wirklich nett und einfach nur geil war und jetzt seinen Schwanz zur Befriedigung brauchte. Sie nahm sich einfach, was sie begehrte. Das gefiel ihm.

Nach nicht ganz 20 Minuten Fußmarsch, sich in der etwas kühlen Nachtluft zumindest Hand in Hand gegenseitig wärmend, betraten sie ein kleines Haus mit nur zwei Mietparteien. „Hier links wohnen meine Eltern und rechts wohne ich mit meiner Schwester“, meinte sie nur. Kaum waren sie in ihrem Zimmer angekommen, sperrte sie die Tür zu und begann sofort damit, X. auszuziehen. Der wiederum zog aufgegeilt das Mädchen aus. Nur Momente später waren sie vollkommen nackt. Sie standen sich gegenüber und begannen sich gegenseitig zu streicheln, zu lecken und zu küssen. Obwohl X. an diesem Abend schon mehrfach abgespritzt hatte, war seinem Schwanz davon nichts anzumerken. Er stand ihr nun mit seinem wirklich ansehnlichen Kolben gegenüber.

„Kann es sein, dass da heute auch noch mit einer anderen was gelaufen ist?“, sagte sie plötzlich vorwurfsvoll. X. erschrak etwas und versuchte sich zu rechtfertigen, hatte sie das wirklich mitbekommen? „Du, die war plötzlich da und hat mich überwältigt, ich konnte garnicht…“
„Schon gut, kann ja vorkommen“, lachte sie auch schon wieder und X. konnte seine Erektion doch noch halten, „und wir könnten uns ja vielleicht auch einmal zu dritt treffen. So, und jetzt sei nett und komm zu mir!“

Nachdem er noch einen Moment zögerte, ging er in die Knie und versuchte sich mit seiner Zunge nützlich zu machen. Zwar kannte er sich ja schon etwas bei ihr aus, aber diese immer praller werdenden Schamlippen vor ihm waren für ihn jetzt so faszinierend wie beim ersten Mal. Ohne noch lange zu zögern, bedeckte sie er mit seinem Mund und begann zu saugen, während er mit der einen Hand ihren Hintern und Rücken bearbeitete und mit der anderen auch schon die richtige Stelle gefunden hatte. Sie stieß ein langgezogenes Stöhen aus und X. hatte schon etwas Angst, dass sie ihre Eltern aufwecken würden. Als er noch versuchte, seinen Schwanz irgendwie an ihr zu reiben, versuchte sie ebenso, zu ihm nach unten zu greifen. Wie sie sich gegenüberstanden war die Situation für X. sehr verlockend, jetzt einfach seinen Steifen in ihre Muschi zu schieben.

„Hey, bei mir nur mit Gummi“, sagte sie und kramte in ihren Sachen die auf dem Boden verstreut lagen. Ja, sie hatte noch welche übrig, nahm einen und machte die Verpackung auf, doch anstatt X. das Kondom zu geben nahm sie es in den Mund und versuchte, es ihm so überzurollen. X. durchfuhr ein wohliger Schauer, und er legte den Kopf zurück als er so dastand. Als er selber den Gummi noch so weit wie möglich abrollte, hatte sie sich auch schon auf ihr Bett gesetzt und lockte ihn zu ihr.

X. hatte eine Idee. Als sie so mit ihren etwas gespreizten Beinen an der Bettkante saß, bat X. sie, sich etwas zurückzulehnen. Das Blut hämmerte durch seinen Penis, als er sich vor sie kniete und ihre Beine auf seine Schultern legte. Er führte seinen Schwanz zielsicher zu ihrem Scheideneingang und trieb ihr langsam seine Eichel hinein, um dann umso schneller mit dem ganzen Schaft in sie reinzurutschen.

„Ja, komm, fick!“, feuerte sie ihn an, und X. fickte sie noch einmal aus ganzer Kraft durch. Er spürfte Schweiß auf seiner Haut, als er immer mehr auf eine Woge der Lust reitete. Auch sie schien das jetzt wirklich gebraucht zu haben, denn man sah ihr wirklich an dass es ihr einfach nur Spaß machte während ihre gesamte Oberweite rythmisch wackelte. Während er sein bestes gab, half sie bei sich auch mit den Fingern nach.

„Aaaaaaaaah….!“, stöhnte sie jetzt wieder. War sie jetzt gekommen? Und nocheinmal.
“ Mach weiter“, schrie sie, „mach weiter!“

X. konnte noch eine Weile, aber irgendwann baute sich langsam ein mächtiges Gefühl in ihm auf, das sich dann umso plötzlicher in einem letzten heftigen Orgasmus entlud. Er musste spritzen, stieß noch einige Male heftig zu, seine Eier klatschten auf sie, er spritzte in ihr alles ab das er noch hatte und das Mädchen musste noch einmal ihre Lust hinausschreien. Noch während er die letzten Reste ejakulierte, nahm sie ihre Beine von ihm, bahnte sich mit ihrer Zunge in seinen Mund und gab ihm einen langen Kuss.

Irgendwann während sie so dalagen und sich streichelten und küssten, mussten sie schließlich eingeschlafen sein. Für heute hatten sie wirklich endgültig genug, aber wer weiß was morgen oder übermorgen sein würde?

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