Der Juniorchef steht auf süße Teenies

Es ist gar nicht einfach für ein junges Mädchen heutzutage eine Lehrstelle zu finden. Sonja musste sich ziemlich lange bemühen, bis sie endlich mit Hilfe ihrer Freundin Helga einen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatte.

Den wirklichen Grund für ihre Anstellung erfuhr sie erst nach ein paar Wochen. Helga erzählte ihr nämlich ohne Umschweife, dass der Juniorchef nur auf gerade volljährige hübsche Mädchen, auf süße Teenies, stehe. Helga habe ihn einfach damit geködert , ihre Freundin sei nicht nur blutjung sondern auch superscharf, und für einen kleinen Bürofick immer zu haben.

Es war in der dritten Woche. Helga stürmte am Spätmorgen plötzlich herein und flüsterte ihr zu,  der Juniorchef  sei vom Urlaub zurück, er werde sie sicher gleich testen wollen.

Sie hatte kaum ausgeredet , da stürzte er schon herein, und im nächsten Augenblick fühlte Sonja sich in die Arme gerissen. Einen Augenblick lang wehrte sie sich, obwohl ihr der Typ auf Anhieb gut gefiel.

Helga schien die Situation schon zu kennen, wortlos öffnete sie ihre Bluse und begann sich auszuziehen. Sie hatte Sonja schon erzählt, dass der Juniorchef ein blendend aussehender Mann sei, uns dass sie völlig verliebt in ihn sei. Da störe es sie auch nicht weiter, dass er auch auf andere süße Teenies stehe und alles ficke, was ihm jung war und ihm vor den Schwanz kam.

Sonja zögerte trotzdem, erst als Helga sagte: ‚Nun heb schon den Rock hoch, ich habe doch genau gesehen, dass du dir eben, als ich herein kam, an deiner Fotze gespielt hast‘, tat sie es. Sie schob den Rock hoch, und ihre Finger berührten ihre nackten Schenkel, die Fotze, die kein Höschen verdeckte.

Der Juniorchef setzte sich in den Besuchersessel.

‚Sag mal, bist du so geil, oder tust du nur so, weil Helga dir gesagt hat, dass ich auf ganz junge süße Teenies scharf bin?‘ fragte er und sah sie prüfend an.
‚…nur wenn mir ein Mann gefällt‘, stotterte das Mädchen. Aber weiter brauchte sie nicht zu sprechen, Helga hatte inzwischen schon einen perfekten Strip hingelegt und kokettierte derartig mit ihrem jungen Körper, dass der geile Bock gar nicht mehr anders konnte als zuzugreifen. Es war erregend zu sehen, wie er zuerst ihre dicken prallen Titten liebkoste und schließlich ihre junge Fotze mit den zarten Haaren küsste.

Sonja spürte, dass sie dabei immer geiler wurde. Mechanisch zog sie ihren Rock aus, beobachtete mit brennenden Augen die aufreizende Situation und saugte sich schließlich an der ausgebeulten Hose des Mannes fest.

Sein Schwanz, das war es, was sie jetzt wollte und zielstrebig öffnete sie seine Hose und nahm seinen harten Bolzen heraus.

Er beschäftigte sich immer noch mit den aufreizenden Formen der Freundin, so als spüre er gar nicht, was Sonja mit seinem Schwanz tat. Sie wichste ihn zuerst ein bisschen – so wie sie es immer bei ihrem Freund tat.

Dann, zuerst vorsichtig, schließlich immer kesser begann sie den dicken Hammer zu küssen und schließlich zu lecken. ‚Ah du bist wirklich schon verdammt geil für so ein junges Ding‘, keuchte er und schob ihr seinen Schwanz tief in den Mund. Sie spürte, wie ihm diese Behandlung gefiel, und sie fühlte gleichzeitig wie sie selbst immer geiler wurde. Früh übt sich, dachte sie, wie ihre Mutter immer zu sagen pflegte, aber die meinte damit bestimmt nicht das Schwänzelecken.

Helga hatte sich herzuntergebeugt und lutschte nun ebenfalls an dem hartem Ständer.

‚Macht Spaß hier zu arbeiten‘, grinste sie, dann ‚willst du, dass er dich fickt?‘ Sonja nickte heftig. Immer stärker juckte ihre junge Muschi, und immer geiler rauschte das Blut durch ihren kindlichen Körper. ‚ Komm setz dich hierher, ich steck ihn dir rein‘, sagte Helga. Gehorsam erhob sich Sonja und hockte sich auf seinen Schoss. Er brauchte gar nichts zu tun, es schien als bestimme Helga alles. Sie nahm zuerst ihre kleine zarte Fotze und zog sie ganz weit auseinander.

‚Allzu viel Haare hast du noch nicht‘, sagte sie und strich noch einmal prüfend durch die kleine nasse Spalte. ‚Und eng bist du auch. Sei vorsichtig‘, wandte sie sich an den Mann, sie ist noch sehr klein.‘
Dann nahm sie seinen Schwanz und strich damit langsam aber intensiv durch ihre Ritze. Sonja begann zu stöhnen, zu gern hätte sie den dicken Pint in ihrer Fotze gespürt, aber sie fühlte auch, dass sie noch immer zu eng war. Langsam drückte Helga den harten Schwanz tiefer und tiefer in die zuckende Möse.

Sonja wackelte geil mit dem Arsch. Bisher hatte sie außer ihrem Freund und einem kurzem Abenteuer beim Autostoppen noch keinen anderen Schwanz genossen, und schon gar nicht so einen großen. Aber sie war richtig geil auf diesen dicken Rammler, der sich langsam in ihre Fotze bohrte….

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