Herrenbesuch im Urlaub

Wieder einmal hatte ich einen erfüllten Urlaubstag hinter mich gebracht und war deswegen abends schnell eingeschlafen, hatte eine traumlose Nacht hinter mich gebracht und fühlte mich am nächsten Morgen einfach wunderbar, als ich aufwachte. Neben mir lag Miriam im Bett, meine Begleiterin in diesem Urlaub, die mir schon so viele aufregende Stunden beschert hatte. Sie schlief noch – wie ein kleines Kind, zusammen gerollt und mit gleichmäßigen Atemzügen. Ich fühlte mich hellwach, wollte Miriam aber nicht wecken und so stand ich leise auf, zog mir schnell meine Badehose an und verschwand in Richtung Hotel-Pool, um vor dem Frühstück noch ein paar Lagen zu schwimmen. Es war herrlich, so früh am Morgen ins frische Wasser zu steigen, dass ich zudem noch ganz allein für mich hatte. Und so nahm ich mir viel mehr Zeit für meine morgendliche sportliche Betätigung als ich eigentlich eingeplant hatte, genoss das Wasser, wie es meine Haut umspülte, und meine eigene Betätigung, die mich fit für den Tag werden ließ.

Miriam aber war kurz nach mir aufgewacht und sich gewundert, dass ich nicht im Zimmer war. Sie vermutete mich in der Sauna oder – richtigerweise – im Pool. Also stand auch sie auf, um mich zu suchen, ging allerdings vorher noch unter die Dusche. Inzwischen stand schon die Sonne am Himmel. Miriam ließ sich das Wasser noch auf den Körper prasseln, als sie hörte, wie an der Zimmertür geklopft wurde. Sie ärgerte sich, weil ich offenbar den Schlüssel nicht mitgenommen hatte, sprang aus der Dusche heraus und hüpfte zur Tür hinüber, um sie mir zu öffnen.

Umso erstaunter war die junge Frau, als sie Herrenbesuch bekam. Sie sah Wolfgang vor sich stehen, den sie kürzlich in der Sauna kennen gelernt hatte. „Oh, ich, entschuldige“, stammelte er und verschlang die völlig nackte Miriam förmlich mit Blicken. Die musste grinsen. „Jaaaa…. was denn?“, fragte sie so unschuldig wie nur möglich. „Naja, ich wollte eigentlich nur fragen, ob wir uns noch einmal sehen können“, sagte Wolfgang dann. „Huch“, entfuhr es Miriam plötzlich, als ob sie gerade jetzt erst gemerkt hätte, dass sie keinerlei Textilien trug, „du kannst ja schon genug sehen. Aber komm doch erst einmal herein.“ Wolfgang tat wie ihm geheißen. „Du siehst einfach wahnsinnig gut aus“, sagte er, als er Miriam noch einmal von oben bis unten gemustert hatte, wobei sein Blick besonders lange auf ihren Brüsten hängen geblieben war.“ „Danke für die Blumen“, antwortete die, „aber du hast ja auch einiges zu bieten.“

Wolfgang errötete. „Komm, trockne mir doch mal den Rücken ab, damit ich mir etwas anziehen kann und wir uns dann in Ruhe unterhalten können“, bat sie den Mann und warf ihm auch schon das Badetuch zu. Wolfgang fing es auf, trat hinter Miriam und rubbelte mit dem Handtuch über ihren Rücken, um es bald darauf fallen zu lassen und mit seinen Händen an ihre Brüste zu greifen. Er hielt nun in jeder Hand eine von Miriams Titten und massierte sie. „Ich bin dir ja noch etwas schuldig“, flüsterte er ihr ins Ohr und begann gleichzeitig, an dem etwas zu knabbern.

„Ja, das ist sehr schön“, antwortete Miriam, die die Geilheit schon wieder in sich aufsteigen fühlte – besonders, als sie an den dicken Schwanz dachte, den Wolfgang in seiner Hose hatte. Aber zunächst einmal genoss sie seine Zärtlichkeiten. Doch als ihr Besucher mit seinen Fingern durch die schon feuchte Spalte der jungen Frau glitt, war das zu viel für sie. „Komm“, sagte Miriam nur und zog Wolfgang zum Doppelbett. Der ließ sich das nicht zweimal sagen und entledigte sich auf dem Weg zum Bett gleich seiner Kleidung. „Jaaa“, freute sich Miriam, „er sieht wirklich klasse aus!“ Im gleichen Moment hatte sie auch schon den halbsteifen Schwanz des Mannes in der Hand und begann, die Vorhaut hin- und her zu schieben. „Du bist so geil“, antwortete Wolfgang, „aber heute will ich dich ficken!“ Miriam zerfloss vor Geilheit. „Ja los, fick mich, du starker Mann!“, antwortete sie, drehte Wolfgang ihr Hinterteil zu und ließ sich von ihm seinen Schwanz in die Fotze schieben.

Die beiden lebten ihre Geilheit aus, Wolfgang stieß seinen harten Hammer immer wieder mit voller Wucht in Miriams nasse Muschi. Beide keuchten, stöhnten – und genossen den Sex miteinander. Deswegen wohl auch hatten sie es nicht gehört, dass die Zimmertür sich geöffnet hatte. „Hallo!“, rief da jemand. Miriam war sich sicher, dass ich zurück gekehrt war. „Hier“, stöhnte sie, „im Bett!“ Und zu Wolfgang gewandt: „Los, lass dich nicht stören – fick weiter!“ Das tat der dann auch. Mit rasender Geschwindigkeit rammte er seinen harten Prügel in die nasse Fotze hinein – und erstarrte dann, vergass plötzlich das Ficken. Miriam schaute zu ihm – und entdeckte, dass nicht ich das Zimmer betreten hatte, sondern Gunter, ein Bekannter, den wir gemeinsam mit seiner Freundin am Abend zuvor getroffen hatten. „Oh, ich störe“, stellte Gunter fest, „aber die Zimmertür stand offen . . .“ „Du störst nur, wenn du hier zugucken willst“, sagte Miriam. Bei Wolfgang allerdings hatte der überraschende Besuch dafür gesorgt, dass eine Erektion zusammen fiel, mit einem Plopp verließ sein Schwanz die Muschi Miriams. „Tut mir leid“, sagte Gunter jetzt – und hatte plötzlich ein Grinsen im Gesicht. „Aber das sah schon geil aus mit euch beiden!“ „Kommt, setzt euch doch erst einmal“, versuchte Miriam etwas Ordnung in die Überraschungen zu bekommen. Bald schon saßen beide Männer auf dem Bett, die junge Frau in der Mitte.

Das war wohl der Zeitpunkt, zu dem ich nach meinem Frühsport zurück in unser Zimmer kam. Die Tür war nur angelehnt, was mich überraschte. Und im Zimmer hörte ich Stimmen – sehr merkwürdig! Ganz leise betrat ich den Vorraum, schaute um die Ecke und sah Miriam mit Gunter sowie einem mir unbekannten Mann auf dem Bett sitzen. Während Gunter noch vollständig bekleidet war, hatten die beiden anderen keine störenden Textilien am Körper. Miriam hatte ihre Schenkel weit gespreizt, so dass ich von meinem Beobachter-Posten aus ihre offenen Schamlippen sehen konnte. Und mir war klar, dass meine Zimmergefährtin einfach nur geil war. Tatsächlich wanderte nach einer Weile ihre Hand zwischen die Beine des mir Unbekannten und sie begann, mit dessem Schwanz zu spielen, der sich langsam aufrichtete – ein Mords-Gerät! Beinahe wurde ich neidisch. Mirim wichste ihn ein wenig, beugte sich dabei zu Gunter hinüber und flüsterte dem etwas ins Ohr. Sofort danach stand der auf, zog seine Hose einschließlich Boxer-Shorts aus und setzte sich wieder. Miriams andere Hand verschwand zwischen seinen Beinen. Und nun hatte sie in jeder Hand einen Schwanz, den sie wichste. Die beiden Männer indes streichelten ihre Titten, deren Nippel sich bald steil nach vorn streckten, und begannen dann, die auch zu lutschen.

„Steht auf!“, forderte Miriam nun die beiden Männer auf – und natürlich folgten die diesem Wunsch sofort. Meine Partnerin aber kniete sich zwischen die beiden und begann bald schon, Gunters Schwanz, der inzwischen auch schon eine ziemliche Härte und Größe erreicht hatte, zwischen die Lippen zu nehmen und zu blasen. Gleichzeitig hielt sie den anderen Schwanz fest in einer Hand und wichste ihn, um nach kurzer Zeit die Behandlung der beiden Männer zu tauschen: Nun leckte sie an dem anderen Schwanz, wichste dafür den von Gunter. Die beiden Männer genossen, was Miriam da tat; immer wieder abwechselnd schob sie sich einen der beiden Riemen in den Mund und bearbeitete dann den anderen mit der Hand. Auch in meiner Badehose tat sich etwas und ich schob sie herunter, um mit meinem Lümmel zu spielen, während ich das Schauspiel vor mir beobachtete.

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