Eine heisse Spritztour

An einem warmen Sommerabend war es endlich soweit! Sie Spritztour konnte los gehen. Ich hatte mir, über Internet, ein Motorrad gekauft und war mit meiner Frau auf dem Weg, die Maschine abzuholen. Als Abholtermin war 19.°° Uhr vereinbart. Der Weg zum Verkäufer führte ca. 140 km über winklige Landstraßen.

Auf der Fahrt dorthin verriet mir meine Frau (33), daß sie heute Vormittag in einem Sexshop war. Ich war völlig erstaunt, wie cool sie mir davon berichtete. Ich weiß, daß meine Frau nicht gerade prüde ist, aber daß sie einfach so in einen Sexshop ging, erstaunte mich schon. Ich fragte natürlich sofort ob sie etwas gekauft hatte. Sie schaute mich mit einem breiten Grinsen an und sagte nur „Lass Dich einfach überraschen“. Ich konnte machen was ich wollte, Sie verriet nichts. Den ganzen Weg bis zu unserem Ziel blieb sie verschwiegen. Mich machte schon der Gedanke an; was sie wohl gekauft hatte!?! Vielleicht Strümpfe, heiße Wäsche oder einen neuen Vibrator? Ich wußte ja, daß meine Frau für vieles offen ist, also konnte ich mit allem rechnen.

Als wir endlich vor der Tür des Verkäufers angekommen waren, hatte ich Mühe die Beule in meiner Hose zu verbergen. Das Geschäftliche war schnell erledigt. Schließlich war ich schon einige Tage zuvor dort gewesen um mir die Maschine anzuschauen und da wir uns schnell einig wurden, hatten wir gleich den Kaufvertrag fertig gemacht, so daß ich jetzt nur noch das Geld übergeben mußte und dann die Schlüssel erhielt.

Keine 10 Minuten später saß ich schon auf meiner neuen Maschine und fuhr meiner Frau im Auto hinterher. Es wurde langsam dämmrig und mir ging nicht der Gedanke aus dem Kopf, was sich meine Süße wohl heute gekauft hatte. Auf einem kurzen Stück bergauf wurde die Landstraße zweispurig. Ich setzte den Blinker links und fuhr neben meiner Frau im Auto her. Als ich zu ihr rüber blickte, traf mich fast der Schlag! Meine Kleine saß hinter dem Lenkrad, das knappe Top heruntergezogen und spielte lasziv mit ihrer linken Brust. Sie blickte mich mit einem frechen Grinsen an uns zwirbelte dabei mit ihren schlanken Fingern an ihren Nippeln herum. Dann befeuchtete sie einen ihrer Finger um damit ihre Brustwarze weiter zu reizen.

Ich konnte sehen, daß ihr Nippel groß und hart wurde. Leider war das zweispurige Stück schnell zu Ende, so mußte ich wegen des Gegenverkehrs wieder hinter meiner Frau herfahren. Keine 5km weiter kamen wir in die nächste größere Stadt, an einer Ampel mußten wir anhalten. Ich fuhr sofort wieder neben meine Frau um zu sehen, was sie jetzt wohl trieb. Jetzt hatte sie beide Brüste freigelegt, aber mit ihren Fingern war sie jetzt weiter unten beschäftigt. Sie hatte ihren kurzen Rock hoch geschoben, wie ich sehen konnte hatte sie wiedermal keinen Slip an, und bearbeitete nun ihre Muschi.

Mit geschlossenen Augen und völlig mit sich selbst beschäftigt, nahm sie nicht mal die Fußgänger an der Ampel wahr, diese aber genossen den Anblick meiner aufgegeilten Frau umsomehr und scheuten sich auch nicht genau hinzusehen. Erst als der Hintermann hupte, wurde uns bewußt, daß die Ampel schon wieder auf grün umgeschaltet hatte. Ruckelnd fuhr meine Frau los und ich wieder hinterher. Ich hatte in diesem Moment einen Ständer in der Hose, daß es fast schon weh tat. An der nächsten Ampel bin ich mit meinem Bike sofort wieder neben sie gefahren.

Diesmal ließ sie das Fenster herunterfahren und hielt mir ein kleines Kästchen hin. Ich griff zu und schaute mir das Ding genauer an. Doch da war ein Kabel und dieses führte von diesem Ding direkt zum Schoß meiner halbnackt im Auto sitzenden Frau. Jetzt wurde mir klar, was ich da in den Händen hielt. Es war das Bediengerät von einem Vibrationsei!!! Das hatte sie sich also gekauft und sich wohl damit schon auf der ganzen Rückfahrt eingeheizt. Ich spielte an dem Regler herum und meine Süße knetete dabei ihre Titten und stöhnte in allen Tonlagen. Auch diese Rotphase ging leider viel zu schnell vorüber.

So langsam kamen wir wieder in heimisches Gefilde und ich kannte mich in der Gegend wieder besser aus. Ich wußte, dass demnächst ein kleiner Parkplatz kam, der sich wunderbar für eine kleine Rast eignete. Ich überholte also meine Frau und fuhr voraus auf den noch leicht durch die untergehende Sonne beleuchteten Parkplatz. Zum Glück war der Parkplatz scheinbar leer und wir hatten das Gefühl unbeobachtet zu sein. Ich stellte mit Mühe meine Maschine auf den Ständer und schritt mit weichen Knien, aber harten Schwanz, auf das Auto zu.

Meine Frau rutschte ungeduldig auf ihrem Sitz herum und hatte die Beine soweit dies ging gespreizt. Ihre Muschi glänzte feucht und ihre Nippel standen genauso hart ab wie mein Schwanz. Ich öffnete die Tür und genoß den Anblick meiner stöhnenden Frau. Sie faßte gleich nach meiner Hose und befreite meinen Freund aus seinem engen Gefängnis. Sie fing an mich zu wichsen, so daß ich mich konzentrieren mußte, nicht sofort abzuspritzen. Ich wollte mir dieses Wunderei mal genauer anschauen und zog vorsichtig an dem Kabel.

Meine Süße muß wohl schon einige Orgasmen hinter sich gebracht haben, denn Ihre Muschi war klatschnaß. Ich schaute mir den kleinen Verursacher kurz an und spielte damit etwas an ihrem Kitzler herum. Meine Kleine bat mich nun, daß sie endlich meinen Schwanz spüren wollte, ich wehrte mich spielerisch etwas dagegen, was sie noch mehr anheizte. Ich sagte ihr, daß ich es ihr hier nur besorge, wenn sie mich richtig darum bittet. Sogleich fing sie an zu betteln „Bitte, Schatz, bitte mach’s mir“. Ich fragte scheinheilig: „Was denn?“, „Bitte, du sollst mich ficken, ich brauch’s jetzt“. „Also gut“ sagte ich. „Steig aus und stell dich vor das Auto“. Sie stieg aus, ohne ihre Brüste zu bedecken und tat wie gesagt. Ich küßte sie und saugte abwechselnd an ihren Nippeln. Dann ging ich in die Knie und schob ihren Roch etwas hoch. Jetzt konnte ich auch sehen, daß sie ihre Muschi völlig blank rasiert hatte. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und führte dann das „Ei“ ohne Vorwarnung in ihre naße Höhle. Sie spreizte dabei ihre Beine etwas und bedankte sich für diese Behandlung mit einem lautem Aufstöhnen. Plötzlich hörte ich ein Astknacken aus dem Wäldchen direkt am Parkplatz.

Ich stand auf und schaute mich um. Meine Frau bekam das wohl gar nicht mit und stöhnte unbeirrt weiter. Doch da, hinter einem dicken Baum kam der Umriß von einem Kopf hervor und zuckte sofort zurück, als er wohl sah, daß ich in seine Richtung blickte. Ich überlegte kurz was ich jetzt tun sollte, dann spürte ich aber auf einmal die geschickte Hand meiner Kleinen an meinem Schwanz. Unter den schnellen Wichsbewegungen war mir die Anwesenheit eines fremden schnell gleichgültig geworden. Der Fremde stand meiner Frau genau im Rücken, so daß er wohl ihren halb bedeckten Hintern sehen konnte.

Da ich sehr stolz auf meine Frau bin, wollte ich ihm etwas mehr zu sehen geben und zog den Rock noch etwas höher, so daß er ihren knackigen Hintern nun völlig unverhüllt betrachten konnte. Mit meinen Händen zog ich noch ihre Bäckchen etwas auseinander und reizte von hinten mit einen Finger ihre Muschi.Meine Süße ging ab wie die Feuerwehr, „fick mich nun endlich“ bettelte sie wieder lautstark, mit immer schwerer werdendem Atem. Dann sagte ich, daß sie sich umdrehen sollte. Nun stand Sie auch mit dem Gesicht zu dem Fremdem, bemerkte ihn aber in ihrer Ekstase nicht!

Ich massierte zuerst ihre Titten und achtete darauf, daß unser heimlicher Zuschauer alles genau sehen konnte. Zwischendurch zog ich immer wieder an den Nippeln, bis diese soweit abstanden, daß der Spanner daß sogar aus 20m Entfernung sehen können mußte. Jetzt sagte ich zu meiner nunmehr völlig hemmungslosen Frau, daß wir beobachtet werden. Sie schrak nur einen kurzen Moment auf und wollte wissen wo der Fremde steht.

Dann beugte sie sich nach vorne und schrie fordernd „los fick mich jetzt endlich!“. Dabei stützte sie sich auf der Motorhaube auf und streckte mir ihren nackten Arsch entgegen. Jetzt konnte ich nicht mehr anders, ich zog unser neues Spielzeug heraus und schob meinen harten Schwanz ohne Umschweife in ihrer nassen Grotte. Dabei schrie meine Süße vor Wonne ihr Verlangen heraus. Unser Zuschauer stand nun nicht mehr hinter dem Baum, sondern daneben und hatte schon sein Schwanz herausgeholt und wichste sich selbst, bei dem Anblick wie ich meine Frau fickte.

Meine Frau und ich ließen uns derart gehen, daß uns das überhaupt nicht störte. Im Gegenteil, ich hatte sogar das Gefühl, daß meine Frau das sogar noch antörnte, zu wissen beobachtet zu werden. Das ging sogar soweit, daß meine Kleine mich darum bat in beide Löcher gefickt zu werden. Ich konnte kaum glauben was ich da hörte, aber sie machte mir mit einem „Los mach schon, wo ist das Ei?!“ klar, was sie wollte. Für einen Moment dachte ich schon die wollte jetzt einen „Dreier“. Da ich meiner Kleinen alles geben wollte, zog ich meinen Schwanz heraus und schob das Ei wieder in Ihre Muschi. Dann drückte ich meine naß glänzende Eichel an ihre Rosette und begann langsam ihren Anus zu dehnen.

Ohne große Gegenwehr war ich schnell wieder ganz in ihr und begann meine Frau hart aber gefühlvoll zu ficken. Das außer dem Spanner noch einduzend Autos am Parklatz vorbeifuhren störte uns dabei überhaupt nicht. Trotz dieser bewegten Kulisse kam meine Frau zu ihrem Höhepunkt, den sie laut in die Nacht schrie. Auch ich war fast soweit, der enge Darm und das deutlich zu spürende Ei in ihrer Muschi, brachten mich unweigerlich auch meinem Ende näher. Doch als das mein kleines Luder merkte entzog sie sich mir und entfernte auch das immer noch vibrierende Ei aus ihrer tropfenden Grotte. Sie drehte sich wieder um und legte sich nun rücklings auf die Motorhaube. Sie spreizte ihre Beine, als wollte sie der ganzen Welt ihre rasierten Muschi zeigen und forderte mich auf, mich selbst Zuende zuwichsen und dann auf ihre Muschi zu spritzen. Das ganze brachte mich so in Fahrt, daß ich nach kurzer Zeit lautstark auf die blanken Schamlippen meiner Frau spritzte.

Nachdem ich jeden Tropfen aus mir heraus gepreßt hatte, küßte ich meine Frau innig und dankend für diese absolut heiße und unvergeßliche Nummer auf den Mund. Dann rutschte sie von der Motorhaube, stellte sich demonstrativ mit immer noch entblößten Brüsten in Richtung des Fremden und wischte sich mit einem Taschenbuch das Sperma von ihrer Muschi. Dann schob sie lässig Ihren Rock herunter und verstaute wieder ihre Brüste unter dem dünnem Stoff ihres Tops. Danach kam sie auf mich zu beugte sich runter zu meinem Freund und küßte bzw. leckte ihn sauber. Sie verpackte ihn wieder sorgsam in meiner Hose, küßte mich auf den Mund und sagte „Laß uns weiterfahren“.

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