Ein Wochenende der besonderen Art – die Orgie

Samstag:
Irgendwann wurde ich wach, ich hatte sehr tief und fest geschlafen. Erst nach einigen Minuten realisierte ich wo ich war, und langsam kam meine Erinnerung an den gestrigen Tag zurück.
In dem Raum gab es keine Uhr, mein Blick wanderte durch den Raum und ich entdeckte einen Schrank, dessen Türen nicht ganz geschlossen waren. Als ich gerade aufstehen wollte hörte ich, wie die Tür zu meinem Zimmer aufgeschlossen wurde. Durch die Tür trat eine mir bisher unbekannte, sehr weiblich aussehende Frau. Sie trug ein hautenges, sehr kurzes Kleid das ihre weiblichen Formen sehr betonte. Das Tablett mit meinem Frühstück stellte sie auf einen kleinen Tisch. Sie musste sich sehr tief hinunterbücken während sie das Tablett abstellte und so konnte ich sehen, dass sie einen roten Tangaslip unter dem kurzen Kleid trug. Ihre gewaltigen Titten fielen fast aus dem tiefen Ausschnitt des Kleides heraus. Mein kleiner Freund regte sich schon wieder. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Julia hat mir aufgetragen, dir dein Frühstück zu bringen. Ich werde in einer halben Stunde zurückkommen und deine Kleidung für den heutigen Tag bringen. Ich hoffe, es schmeckt dir.“ Mit einem Gang, den man sonst nur aus Filmen kennt, bewegte sie ihren geilen Körper wieder in Richtung Tür und war wieder weg. Die Tür wurde verriegelt.

Ich stand auf und ging zu dem Tisch, um mein Frühstück einzunehmen. Auf dem Weg dorthin fielen mir wieder die beiden Schranktüren ein. Ich öffnete die eine Tür und zum Vorschein kam ein Fernsehapparat modernster Bauart. Da die Fernbedienung auf dem Gerät lag schnappte ich sie mir, schaltete das Gerät ein und setzte mich an den Tisch.

Die hatten wirklich an alles gedacht. Ein so köstliches Frühstück hätte ich im Hotel wahrscheinlich nicht bekommen und schon gar nicht im Zimmer serviert. Schade nur, dass meine Frau nicht da war, sie hätte es bestimmt genossen. Nachdem ich die Milch und den frischen Orangensaft getrunken hatte und gerade dabei war, mir Milch und Zucker in den Kaffe zu tun, richtete sich mein Blick auf den Bildschirm und ich erschrak. Was ich dort sehen konnte, war nicht das Fernsehprogramm, sondern meine Frau, die splitternackt auf dem Bett lag. Ihre Beine und Arme waren an den mächtigen Bettpfosten festgebunden. Ich konnte meine Blick nicht von diesem Bild lösen. Natürlich hatte ich meine Frau schon oft nackt gesehen, aber wie sie so hilflos da auf dem Bett lag, dass war schon ein geiler Anblick. Plötzlich tauchte eine weitere Person auf dem Bildschirm auf, man konnte sie nur von hinten sehen. Der Oberkörper war nackt und braungebrannt. Nach Größe und Statur konnte es sich eigentlich nur um den Butler handeln. Sein einziges Kleidungsstück war eine knappe kurze Lederhose.

Er schlich wie eine Raubkatze um das Bett und jetzt konnte ich erkennen, dass er die Hose vorne geöffnet hatte. Sein Schwanz hing lustlos an ihm herunter. Es war kein besonders schöner Anblick. Er hatte ein ziemlich dicken Bauch, seine Brust war übersäht mit Haaren, die sich zu Locken kräuselten.

Unvermittelt setzte er sich neben Martina auf das Bett und fing an, mit Ihren Titten zu spielen. Sie öffnete die Augen und Ihrem Blick konnte man entnehmen, dass sie Angst hatte. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich zwar ein Bild auf dem Schirm hatte, jedoch war kein Laut zu hören. Ich spielte an der Fernbedienung und plötzlich konnte ich die Stimme meiner Frau hören.

Sie sagte: „Was machen sie da, sie altes Ferkel?“

Er schnauzte zurück: „Halt die Klappe du kleine Schlampe. Julia hat dir doch gesagt, dass hier nur geredet wird, wenn sie oder ich es erlauben.“

Er stand auf und kam nach wenigen Augenblicken mit einer kleinen Flasche in der Hand wieder zurück, setzte sich wieder auf das Bett und begann, die Flüssigkeit aus der Flasche über Martinas Titten laufen zu lassen. Es sah aus wie Öl, da es nur langsam zwischen ihren Titten in Richtung Bauchnabel lief. Jetzt bewegte er die Flasche in Richtung Muschi und lies wieder einiges aus ihr herauslaufen.

„Na, gefällt es dir, mit warmem Öl besudelt zu werden?“

Ihre Nippel hatten sich bereits aufgestellt als er anfing, ihr das Öl auf dem Körper zu verreiben.

„Ich habe dir eine Frage gestellt du geiles Luder und du hast nicht geantwortet. Zur Strafe wirst du mir jetzt einen blasen, verstanden?“

Martina antwortete nicht, sondern presste Ihre Lippen zusammen und schloss die Augen, während sie Ihren Kopf zu Seite drehte. Mit einem Satz war der Typ über ihrem Gesicht und presste ihr seinen Lümmel gegen ihre Lippen. Er packte ihr in die Haare und drehte ihren Kopf so, dass sie ihm nicht mehr ausweichen konnte. Widerwillig öffnete sie langsam Ihren Mund und er steckte ihr sein Ding rein.

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