Die Vorführung der Lust

Die Geschichte begann vor ca. fünf Jahren. Wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits seit vier Jahren glücklich verheiratet und mit der Zeit hatten sich gewisse sexuelle Wünsche und Phantasien herauskristallisiert, an deren Umsetzung wir uns nie herangetraut hatten. Iris, meine Frau und ich pflegten eigentlich schon seit Anbeginn unserer Beziehung eine sehr offene Kommunikation, aber bisher hatte uns immer die Traute gefehlt, unsere Phantasien auch umzusetzen.

Doch im Sommer 1997 war es dann soweit. Iris wollte ihre exhibitionistische Ader ausleben und wir nutzen den warmen Sommer dazu. Wenn wir raus gingen, trug Iris ab sofort keinen BH und keinen Slip mehr. Sobald es warm genug war, einen kurzen Rock zu tragen, tat sie das. Und es war jedes Mal ein Genuss, ihre wohlgeformten Beine zu betrachten. Ihre nicht ganz kleinen Titten zeichneten sich unter den eng anliegenden T-Shirts, die sie immer trug, wunderbar ab.

Sobald sie merkte, dass man(n) sie beobachtete stellten sich ihre Nippel hart auf und stachen durch den dünnen Stoff. Wenn sie so neben mir her ging und ich sah, wie andere Männer sich nach ihr umdrehten oder ihr frech auf die Brust starrten, wurde mir regelmäßig die Hose zu eng. Sie ist aber auch eine Augenweide. Mit knapp 170cm groß, 65 Kg schwer, mittellange, blonde Haare und BH Größe 75C passt einfach alles an ihr.

Wir wurden mit der Zeit mutiger und Iris begann, Ihre Möse in der Öffentlichkeit zu präsentieren, wenn sich eine Gelegenheit dazu ergab. Mal, wenn wir auf einer Parkbank saßen, in Cafes oder Restaurants, in der Straßenbahn. Sie setze sich mit ihrem kurzen Rock und gespreizten Beinen hin und setzte sich den Blicken der Passanten oder der anderen Gäste aus. Manchmal, wenn sie ein „Opfer“ gefunden hatte, mit dem sie einen Blickkontakt aufbauen konnte, spreizte sie für ihn auch ihre Schamlippen auseinander oder schob sich einen Finger in die Dose, den sie dann danach genüsslich ableckte.

Natürlich ließen mich diese Dinge nicht kalt und ich war manchmal so aufgegeilt, dass ich sie hinter den nächsten Busch zog und sie in der freien Natur fickte oder von Iris mir einen Blasen ließ. Wir erlebten dabei die geilsten Orgasmen. Die Gefahr entdeckt zu werden, stimulierte uns zusätzlich und nach und nach setzten wir uns immer direkter dieser Gefahr aus. Wir suchten uns gezielt Orte aus, wo viele Leute waren.
Das geilste Erlebnis hatten wir in einem Kaufhaus. Wir schlenderten durch die Gänge, bis wir irgendwann mal in der Dessous Abteilung landeten. Iris kramte in den Ständern und zeigte mir mit einem verführerischen Lächeln die heißesten Stücke. Sie trug nur ein leichtes Sommerkleid und nichts darunter. Ihre Silhouette schien im Gegenlicht durch den dünnen Kleiderstoff und enthüllte ihren wundervollen Körper. Als sie sich wieder einmal vorbeugte, um ein Bustier von dem unteren teil des Ständers zu nehmen, stellte ich mich hinter sie und fuhr mit meinen Händen unter das Kleid, um ihren Hintern zu massieren. Iris war anscheinend schon ziemlich aufgegeilt, denn sie zuckte bei meiner Berührung zusammen und blieb in der gebückten Haltung stehen. Meine Hände streichelten über die zarte Haut und wurden nach kurzer Zeit forscher.

Glitten ihre Pobacken hinab zu ihren Oberschenkeln und fanden schließlich ihr Ziel. Iris Spalte war klatschnass, meine Finger teilten ihre geschwollenen Schamlippen und fanden ihre harte Liebesperle, die ich sanft stimulierte. Mein Schwanz pochte in meiner Hose. Um uns herum herrschte mäßiger Betrieb. Doch die diensteifrigen Verkäuferrinnen waren allgegenwärtig. Immer schneller tanzten meine Finger auf ihrer Clit, bis sie schließlich in Iris‘ heiße Dose eindrangen.
Sie stöhnte unter meiner Behandlung immer lauter. Ihr Hintern rotierte und ihr Becken kam den Fickbewegungen, die meine Finger in ihrem Loch ausführten entgegen. Ich öffnete schnell meine Hose und schob ihr meinen harten Schwanz mit einer gleitenden Bewegung bis zum Anschlag in ihre nasse Möse. Sie stöhnte vor Lust und Überraschung noch lauter auf und zwei Verkäuferrinnen schauten in unsere Richtung.

Ich hatte Angst, ertappt zu werden, zog meinen Schwanz aus Iris Dose und versuchte in wieder in meiner Hose zu verstauen. Iris seufzte enttäuscht und forderte mich auf, sie weiter zu ficken. Es wäre ihr egal, ob uns jemand dabei sehen würde. Im Gegenteil, es würde sie noch geiler machen, als sie eh schon war. Mir aber war der Boden hier zu heiß. Ich nahm sie an die Hand und zog sie in Richtung der Umkleidekabinen. Schon auf dem Weg fing sie an, ihr Sommerkleid vorne aufzuknöpfen, sodass jeder ihre vollen Brüste sehen konnte.
Gott sei Dank, hatten wir die Kabinen erreicht und ich zog sie schnell hinein.

Hoffentlich hatte uns niemand gesehen. Wenn doch, wusste der Betreffende ziemlich genau, was wir jetzt hier drin machen würden. Iris ließ das Kleid zu Boden fallen und meine Augen glitten lüstern über ihren wohlgeformten Körper. Ich drehte sie in der engen Kabine um, sodass sie mit dem Rücken vor mir stand und drückte ihren Oberkörper nach unten. Vor mir lag ihr wundervoller Hinter. Iris hatte begonnen, ihre Dose zu reiben und stöhnte ihre Lust dabei heraus.

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