Die Teenager am Strand

Allzuweit wohne ich nicht von der Ostseeküste entfernt. Deshalb nutze ich auch im Sommer ziemlich oft die Gelegenheit, an eine ziemlich einsame Stelle am Strand etwas Sonne zu tanken soweit es meine Zeit erlaubt. Meine Lieblingsstelle am Strand ist nicht die beste Badestelle und daher ist sie ziemlich einsam, aber das finde ich meistens sehr angenehm, stört sich doch keiner an meinem leichten Bauchansatz und zudem stört mich auch meistens kein Mensch. Und wenn mal jemand in der Nähe ist, kann ich mich zum Sonnen auch ohne Probleme in den kleinen Dünengürtel hinter dem Stand zurückziehen.

An einem warmen und sonnigen Mittwoch letztes Jahr war in meiner Firma wenig zu tun. Ich ging schon um 14 Uhr und bummelte so ein paar Überstunden ab. Etwas missmutig bemerkte ich schon von weitem, als ich durch die Dünen Richtung Ostsee wanderte, dass im Wasser zwei Personen waren. Ich legte also mein Handtuch in die Dünen und zog mich schnell aus (hier mach ich eigentlich immer FKK) und legte mich hin. Ich schaute über den Dünenhügel Richtung Wasser und erkannte, dass dort ein ganz junges Teenager-Pärchen im Wasser turtelte. Das Mädchen hatte lange blonde Haare, war ein heller Hauttyp und ich schätzte sie auf 16-18 Jahre. Ihr Freund schien nicht wirklich älter zu sein, war einen Kopf größer, hatte ganz kurze schwarze Haare und war eher der südländische Typ. Die beiden gaben, soweit ich sie im Wasser sehen konnte, ein hübsches Paar ab.

Nach ein paar Minuten kamen die beiden aus dem Wasser. Jetzt konnte ich auch erkennen, dass die beiden ganz nackt badeten. Sie hatte eher kleine Brüste und eine eher zierliche Figur, an ihrem Freund waren ganz offensichtlich die Wasserspiele nicht spurlos vorüber gegangen, denn sein Schwanz baumelte halbsteif zwischen seinen Beinen. Die beiden gingen Hand hin Hand zu ihrem Handtuch, dass ganz dicht vor meinen Augen auf der anderen Seite des Dünenhügels lag. Ich beschloss, mich weiter zwischen den Dünengräsern zu verstecken und die beiden zu beobachten. Das Mädchen faszinierte mich, ihr schönes Gesicht, ihre langen glatten Haare, ihre süßen Brüste und die interessanten blonden Härchen zwischen ihren Beinen machten mich schlicht und einfach an, obwohl ich sicherlich 15-20 Jahre älter als sie war und ansonsten eher auf Frauen stehe, die altersmäßig näher bei mir sind.

Da der Wind in meine Richtung wehte, konnte ich sogar hören, wie sie auf dem Bauch liegend ihn bat, sie einzucremen. Er massierte ihren Rücken und wanderte dann immer tiefer zu ihrem süßen Po. „Ey du Ferkel“ hörte ich sie kichern, ich konnte es nicht genau erkennen, aber er schien mit den Fingern ihre Muschi zu berühren. Er fing an, ihren Nacken zu küssen und setzte seine Fingermassage fort. Ich konnte in ihr Gesicht sehen, sie lag jetzt mit geschlossenen Augen und genoss es, gefingert zu werden. Nach ein paar Minuten drehte sie sich um, lag nun auf dem Rücken. Sein Schwanz war jetzt schon ganz hart und er setzte sich auf ihre Beine. Auch ich wurde langsam geil, mein Schwanz wurde steif, obwohl ich auf dem Bauch auf meinem Handtuch lag. Er massierte ihr Brüste, die Nippel hatten sich schon aufgerichtet und ich konnte ganz leise ihr stöhnen hören. Er beugte sich über sie, fing an an ihren Nippeln zu saugen und hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Ich sah in ihr Gesicht, sie atmete heftig und biss sich leicht auf die Lippe. Sie stöhnte: „Du machst mich so geil!“ Auch ihr Lover war geil, sein durchaus respektabler Schwanz stand hart und fest und zeigte nach oben.

„Los, Chris, fick mich“ hörte ich die Kleine zu ihrem Lover sagen. Sie spreizte ihre Beine weit und er kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sie griff nach seinem Steifen und führte ihn in ihre weit geöffnete Muschi. Er drückte sich immer tiefer in sie rein und fing langsam an, sich zu bewegen. Sie stöhnte bei seinen Stößen und ich hatte das Gefühl, dass er alles tat, um nicht zu schnell zu kommen. Ich war jetzt auch geil und gespannt wie ein Bogen, der Anblick des fickenden jungen Pärchens war unglaublich erregend und ich rieb leicht meinen Schwanz am Handtuch. Die beiden schauten sich beim Vögeln tief in die Augen, er zog seinen Schwanz immer so weit wie möglich raus und trieb ihn dann immer wieder ganz langsam, aber auch ganz tief in sie rein. Plötzlich hörte er auf sie zu stoßen und die beiden drehten sich um. Sie saß jetzt auf ihm, ihr Körper richtete sich auf und sie fing an ihn zu reiten. Sie bewegte sich deutlich schneller als er eben und ich konnte jetzt zum ersten mal genau und in Einzelheiten das erregende Rein und Raus von Schwanz und Möse beobachten. Sie stöhnte jetzt ziemlich laut und ihre süßes kleinen Titten wippten leicht im Takt ihres Ritts. Sie wurde immer schneller und nach kurzer Zeit beugte sie sich vor, so dass ihre Titten seine Brust berührte. Ihr Stöhnen kam tief aus ihrem Bauch, sie klammerte sich an ihm fest und ich hörte ihr gepresstes „Mir kommt’s“. Noch ein paar heftige Bewegungen auf seinem Steifen, dann hörte sie auf und bewegte sich nur noch ganz leicht. Sie schaute ihn fragend an: „Du hast noch nicht, oder?“ Er schüttelte leicht den Kopf. Sie schaute ihn verliebt an, rollte dabei von ihm runter und legte sich auf den Rücken. Mit gespreizten Beinen sagte sie: „Los, nimm auf mich keine Rücksicht, spritz in mich!“ Er kniete sich hin, sein Schwanz sah aus als ob er gleich platzt. „Meinst du wirklich?“ „Ja, ich will, dass du jetzt auch kommst, los mach“. Er rollte sich zwischen ihre Beine und drückte sein hartes Teil tief in ihre Muschi. Anders als vorhin sah ich nun, wie sein Po heftig und schnell auf und ab wippte. Sie hielt seinen Kopf umarmt und er rammelte sie wie ein Kaninchenbock. Auch ich rieb mich immer heftiger, aber er war deutlich schneller als ich. Ach ein paar Stößen hörte ich ihn stöhnen und das rammeln hörte auf.

Ich rutschte ein bisschen den Dünenhügel runter und legte mich auf meinen Rücken. Mein Schwanz war hart wie Stein und zucke leicht. Mein erster Impuls war, es mir sofort bis zum Ende zu machen, aber irgendwie hatte ich dabei ein schlechtes und einsames Gefühl. Mir kam der Gedanke, dass die beiden es vielleicht geil fänden zu wissen, dass ich sie beobachtet hatte. Schließlich haben sie es an einem zwar einsamen, aber nicht grundsätzlich menschenleeren Strand getrieben. Genau, sollten sie es doch mitbekommen. Ich stand auf und ging zwischen den Dünenhügeln auf den flachen Strand zu, etwa 10 Meter von den beiden entfernt. Ich war immer noch total erregt und man sah es mir an. Ich spürte, wie die beide zu mir rüber starrten, als ich zum Wasser ging. Zum Glück war Sommer und das Wasser zumindest direkt am Ufer weit über 20 Grad warm. Im knietiefen Wasser blieb ich einen Augenblick stehen und war mir ohne hinzusehen sicher, von den beiden beobachtet zu werden. Plötzlich hörte ich, wie in der Nähe jemand ins Wasser lief. Das Mädchen kam direkt auf mich zu und sagte: Hi, ich bin Lisa.“ Es kam mir ein wenig komisch vor, ein etwa 17-jähriges Mädchen spricht einen 35-jährigen Mann an, der mit einem Hammer vor sich im Wasser steht. „Hi, ich heiße Rolf“, sagte ich, weil mir nichts wesentlich besseres so spontan einfiel.
„Du hast uns zugesehen, stimmt’s?“

„Ist nicht wirklich zu übersehen“, antwortete ich. Noch überraschter wurde ich, als sie sagte: „Hast du Lust, dich zu uns zu legen?“ Ich nickte nur wie ein Schuljunge. „Wir wollen noch ein wenig rummachen mit dir, nur hat Chris was dagegen, wenn du mich richtig fickst“, machte sie mir klar. Ich war mit allem einverstanden. Sie sagte: „Ich wasche mir nur kurz die Muschi aus, dann komme ich.“ Sie hockte sich vor mir ins Wasser und spülte das Sperma ihres Stechers aus. Dann gingen wir zusammen zu dem Platz der beiden und sie stellte mir Chris vor.

Der war offensichtlich schon wieder nicht weniger geil als ich. Es war schon eine komische Situation, ich stand mit den beiden Teenagern im Sand, wir beiden Kerle hatten eine Latte und waren alle ein wenig unsicher, denn ich wollte bestimmt nicht zu forsch an die Sache rangehen. Lisa übernahm gleich das Kommando. „Stellt euch mal nebeneinander und macht es euch selbst“, verlangte sie. Chris schien verblüffter als ich zu sein, offenbar hatten die beiden vorher sich noch nie dabei zugesehen. Sein Schwanz war ein wenig größer als meiner, aber ihm war erstmal sichtlich unwohl dabei. Ich find mit meiner linken Hand an, mir langsam einen zu rubbeln. Aus meiner Erinnerung hätte ich geschätzt, dass ich in der gleichen Situation mit 17 Jahren ziemlich bald gespritzt hätte. Nun fing auch Chris an, sich einen runter zu holen. Der Blick auf Lisas Muschi machte mich geil, schade dass ich die Kleine nicht richtig ficken durfte. Lisa guckte gebannt auf unsere Schwänze, auch das machte mich geiler, aber ich konnte mich beherrschen. Ich hörte es neben mir stöhnen und sah, dass Chris schon ziemlich heftig an seinem Riemen rubbelte. Er stöhnte: „Lisa, lass es uns machen!“ Da hatte er aber nicht mit seiner Freundin gerechnet, sehr bestimmt sagte sie: „Hört beide sofort auf!“ Sie legte sich vor uns auf den Rücken in den Sand und spreizte ihre Beine. Jetzt spielte sie an ihrer Muschi, genauer reizte sie ihren Kitzler, der deutlich zu sehen war. Ich starrte gebannt auf das Schauspiel und hörte sie leicht keuchen. „Chris, nicht wixen“, presste sie hervor. „Schatz, ich halt’s sonst nicht aus“, kam es von nebenan. „Ok, besteig mich“, flüsterte die Kleine, und zu mir: „Stell dich neben mich, dass du es genau siehst und ich deinen Schwanz sehen kann. Und nicht wixen!“

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