Die Enkelin

Wir waren gerade mal wieder in Urlaub gefahren. Natürlich hatten wir nicht gebucht, da um diese Jahreszeit eigentlich immer irgendwo etwas frei war. Aber diesmal war alles anders. Wir bekamen nur noch ein Zimmer mit Dusche in einem Einfamilienhaus im ersten Stock.

Michelle und ich, mein Name ist Pierre, saßen vor dem Fernseher. Beide nackt. Michelle saß auf meinem Schoß. Draußen auf dem Flur ging das Licht an. Wir konnten das Licht durch das Schlüsselloch sehen. Einige Augenblicke später hörten wir das leise knacken der Treppenstufen. Sollten wir jetzt noch Besuch bekommen? fragten wir uns beide, indem wir uns ansahen. Anziehen? Kommt gar nicht in frage. Wir blieben so sitzen. Das Licht ging wieder aus. Aber Moment mal. Durch die Türritzen konnte man sehen, das draußen jemand stand, aber nicht klingelte oder klopfte. Will uns jemand da heimlich beobachten? Wir sahen den Augapfel einer Person durch das Schlüsselloch sehen. Willy wuchs, und Gabi war mit einem Mal pitsch nass.

Michelle setzte sich mit dem Rücken zu mir, so das der Beobachter jetzt genau in Gabi´s Grotte sehen konnte. Ich vergrub meine Finger in sie. Wir hörten nun ein leichtes stöhnen vor der Tür. Es war aber nicht das stöhnen eines Mannes. Eher das stöhnen einer jungen Frau. Unsere Gastgeber waren aber ein älteres Ehepaar, die sich freuten, uns zu sehen.

Michelle erhob sich, tat so, als wenn sie in das Bad gehen wollte. Die Beobachterin verfolgte nervös mit Ihrem Auge die Richtung, in die Michelle ging. Nun sah sie Willy, wie er steif und prall in die Höhe ragte. Ich nahm ihn in die Hand, schob die Vorhaut rauf und runter. Die Tür knarrte leise. Michelle riss an der Tür. Eine junge Frau fiel mit einem Satz in unser Zimmer, die eine Hand an dem Türgriff, die andere unter ihrem Rock. Den Slip hatte sie ein Stückchen heruntergezogen. Als sie uns sah, lief ihr Gesicht knallrot an. Es war ihr sichtlich peinlich, das wir sie dabei erwischt hatten, wie sie uns beobachtete. „Komm ruhig rein, wir haben nichts zu verbergen“, sagte Michelle zu ihr. Sie erhob sich, zog ihr Höschen hoch, ordnete den Rock, warf den Kopf zurück, so das ihre nach vorne hängenden blonden Haare nach hinten geworfen wurden.

Sie betrat das Zimmer. „Bitte, ich bin die Enkelin ihrer Gastgeber, sagen Sie meinen Großeltern nichts davon“, bat sie uns. Michelle und ich sahen uns an und zuckten mit den Schultern. „Wie heißt du?“, fragte ich sie. „Nicole“, antwortete sie. „Und wie alt bist Du?“, fragte ich weiter. „Einundzwanzig, und ich bitte Sie, mich nicht zu duzen. Ich bin schließlich volljährig“, antwortete sie keck. „Michelle, hol doch bitte mal ihre Großeltern“, bat ich Michelle.

Nicole bekam ganz große Augen. „Bitte, nicht, ich tue auch alles, was Sie von mir verlangen. Bitte, nicht meine Großeltern holen“, bettelte sie. Michelle hatte inzwischen die Tür geschlossen und wir lächelten uns an. „Für einundzwanzig bist Du aber ganz schön neugierig. Ist es denn nicht verboten, an fremden Türen zu spionieren und zu lauschen?“. Wieder wurde sie rot. „Ich habe so etwas zum ersten Mal gemacht. Ich lebe hier bei meinen Großeltern und sonst waren da immer nur ältere Menschen zu Gast“. „Hast Du denn keinen Freund, bei dem Du leben kannst?“. „Nein, meine Großeltern sagen immer, ich bin noch nicht reif genug für einen Freund“. „Das scheint uns aber auch so“, bemerkte ich. Wieder lächelten wir uns an. „Wie soll es denn nun weitergehen?“. „Ich weiß nicht“. „Pierre, wir müssen Ihr unbedingt helfen!“, sagte Michelle. Sie legte sich auf das Bett. „Du kannst jederzeit gehen. Wir sagen natürlich nichts zu Deinen Großeltern. Wofür hältst Du uns denn?“. Ich legte mich zu Michelle in das Himmelbett. „Warum sitzt und liegt ihr denn nackt hier rum?“, wollte sie von uns wissen. „Weil wir uns lieben und weil wir es gerne tun“. „Was gerne tun?“. „Uns lieben“. In ihrem Gesicht stand ein großes Fragezeichen.

Michelle spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Willy konnte nun langsam in Gabi eindringen. Sie stöhnte leise auf. „Tut das denn nicht weh, wenn er das Ding da rein steckt?“, wollte sie von Michelle wissen. Nicole sah sie fragend an. Michelle drehte den Kopf, und lächelte, schüttelte den Kopf. „Es ist herrlich, ein wunderschönes Gefühl“. „Tut es denn weh, wenn Du Dich unten berührst?“. „Nein. Es ist eher angenehm“. Ich zog nun Willy langsam heraus, und schob ihn wieder rein. Ich erhöhte das Tempo. Michelle stieß kleine spitze Schreie aus. Noch nie hat uns jemand dabei so genau zu gesehen. Nicole erschrak. Immer schneller drang ich in Gabi ein, bis wir beide einen wunderschönen Orgasmus hatten. Wir lagen beide nebeneinander, bis unsere Orgasmen abgeklungen waren. Nicole war nicht mehr im Zimmer. Wir hatten nicht bemerkt, wie sie es verließ.

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